Pizzagelüste??? Hier die Rettung mit Pizzateig aus Thunfisch😁

Gerade an kalten Abenden bekomme ich Lust auf was warmes Deftiges. So eine Pizza ab und zu ist doch was Tolles. Hier habe ich ein Rezept für euch, was ihr verzehren könnt, ohne schlechtes Gewissen:

Der Pizzateig aus Thunfisch und Ei. Wer Thunfisch mag wird es lieben. Aber auch diejenigen die Thunfisch nicht bevorzugen, sollten dieses Rezept ausprobieren. Durch das Backen des Thunfischbodens neutralisiert sich der Geschmack des Thunfisches. Und durch Tomatensauce und Belag verliert sich der Thunfischgeschmack.

Zum normalen Pizzateig ist diese Variante voller Proteine, macht sehr satt und kurbelt somit in der Nacht die Fettverbrennung an.

Zutaten

  • 1 Dose Thunfisch
  • 1 Ei
  • 1-2 Champignons
  • 50 g Feta
  • 3 Cocktailtomaten
  • 80 g geriebenen Käse
  • etwas Rucola
  • 50 ml passierte Tomaten

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Den Saft aus der Thunfischdose drücken und den Thunfisch auf ein Trockentuch schütten. Nun den Thunfisch in das Trockentuch wickeln und über einem Spülbecken ausdrücken. Es ist wichtig, dass der Thunfisch so trocken wie möglich ist. Danach den Thunfisch in eine Schüssel schütten und ein Ei hinzufügen. Mit einer Gabel beide Zutaten verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Thunfischmasse auf das Backpapier mit einer Gabel zu einem dünnen runden Pizzateig fest drücken. Nun für ca. 15min. auf mittlerer Schiene in den Backofen bis der Rand etwas braun wird.

Thunfischboden vor dem Backen

In der Zwischenzeit die passierten Tomaten mit den italienischen Kräutern, etwas Salz und etwas Pfeffer vermischen. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Den Fetakäse würfeln und die Cocktailtomaten halbieren. Nun erst die Tomatensauce auf den Thunfischboden verteilen. Danach Belag sowie geriebenen Käse verteilen und nochmal für ca. 10min in den Ofen. Zum Schluss Rucola auf der Pizza verteilen und genießen!

Guten Appetit!

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„Ich bringe einen Salat mit“ – Oder: der Hingucker bei jeder Grillparty

Gestern waren wir bei lieben Freunden zu einer Gartenparty zu Gast.

One Simple Change - Salattorte 2Zur Party eingeladen wurde natürlich in alter Manier via WhatsApp-Gruppe und schnell wurden die tollsten Sachen untereinander vergeben, wer denn was zur Party mitbringen würde. Ich war nicht schnell genug, da blieb der beliebte „gemischte Salat“ an mir kleben. Hmpf. Ich mein, versteht mich nicht falsch, ich esse das gerne. Doch wenn man schon mal zu einer Grillparty geht, dann will man sich auch mal so richtig mit mayodurchtränktem Kartoffel- oder Nudelsalat austoben.

One Simple Change - Salattorte 1Doch dann flatterten in meinen Online-Portalen immer mal wieder Rezeptideen über eine Salattorte auf. Wow, das ist echt ein Hingucker. Und vor allem so einfach: Man nehme eine runde Kuchenform, platziere sie auf einem Teller und fülle sie Schicht für Schicht mit Salat, Gemüse, Käse und Dressing. Fertig!  Meine Wahl fiel dabei auf Eisbergsalat mit Tomaten, Gurken, Ei, Thunfisch, Krautsalat, Schinken und einem Frischkäse-Kräuter-Dressing. Das vollständige Rezept findet ihr auf meiner Rezeptseite.

Und hier ist das gute Stück – es wurde sogar mit einem lang gezogenen „Boaaah leeeecker“ geehrt. Das macht mich schon ein wenig stolz. 🙂

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Habe ich mein Ziel erreicht?

Zu Beginn diesen Sommers habe ich an einer 40-Tage-Challenge teilgenommen, weil ich nach meiner Schwangerschaft gerne wieder in Form kommen wollte.

Als Ausgleich zum Zwillingsmama sein und als Motivation dafür, auch wirklich am Ball zu bleiben, habe ich diesen Blog ins Leben gerufen.

Hier kannst du meinen kompletten Erfahrungsbericht zur 40-Tages-Challenge nachlesen.

Die Frage aller Fragen ist natürlich: Habe ich mein Ziel erreicht? Mal sehen, was habe ich mir denn überhaupt vorgenommen? Ah stimmt ja, ich hatte mir das überaus exakt messbarste Ziel überhaupt gesetzt: Ich möchte mich gerne wieder wohl fühlen. Man ist ja vorsichtig, zu Beginn eines neuen Projekts. Man traut sich selbst nicht so viel zu. Man hat den Glauben fast verloren, endlich wieder in kleinere Größen zu passen. Also will man sich für’s erste einfach nur wieder wohl fühlen.  Habe ich das geschafft? Wer meinen Erfahrungsbericht liest und meine Vorher-Nachher-Bilder sieht wird dies defintiv bejahen. Und JA verdammt, ich fühle mich so wohl wie schon lange nicht mehr!

Aber wie das immer so ist mit den Zielen, hat man eine Stelle weggeschafft die einen störte, fällt einem plötzlich eine nächste auf, die vorher von der anderen verdrängt wurde. Also geht die Reise für mich weiter.

Und weil es mir so Spaß macht, schreibe ich auch weiter rund um den Lifestyle von One Simple Change (OSC), dem Powerfood, dem Sport, den Menschen und was mich sonst noch so bewegt.

Ich hoffe du hast viel Freude beim Lesen. Ich würde mich sehr über eine Nachricht von dir freuen 🙂

Mein powerfoodreicher Tag

Zufrieden gehe ich aus meiner ersten Challenge, aber der Wille weiterhin was für mich zu tun bleibt. Heute morgen galt mein erster Gedanke nach dem Wachwerden
frischen Apfelpancakes mit Powerfood. Yammi!

Also machte ich mich gleich ans Werk – glücklicherweise sind die Dinger fast im Handumdrehen fertig.
OK, ein paar Minuten dauern sie schon, aber nicht länger als es die
ungeduldigen Schleckermäuler meiner Ladys aushalten können.

Apropos Schleckermäuler: Das nächste Mal werde ich definitiv eine größere Portion machen, denn die beiden haben mir fast alles weggessen.

Witzigerweise wiederholte sich das Spektakel beim Mittagessen:
Da ich gestern nicht kochen musste und morgen bekocht werde, hatte ich heute wieder Lust darauf in der Küche zu stehen und ein bisschen zu kochen.
Der Mann war ja vor einiger Zeit auf einem Angeltrip und hat unsere Tiefkühltruhe gut mit Fisch ausgestattet.
Diesen gab’s heute, schonend aufgetaut, frisch paniert und zusammen mit Kartoffeln und Kaisergemüse. Meine Kinder haben mir alles weggessen.

Und nun sitze ich hier frisch geduscht nach meinem Workout (heute mal 30 Minuten, da Online-Zoom-Workout) und beschließe diesen perfekten Lifestyle-Tag
mit einem unfassbar leckeren Erdnuss-Snickers-Shake. Den trinkt mir jetzt aber niemand mehr weg, hehe!

Alle meine Rezepte findet ihr unter Rezepte mit Powerfood und Rezepte ohne Powerfood. Vielleicht lässt sich ja der ein oder andere davon inspirieren? Ich würde mich freuen!

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