„Ich bringe einen Salat mit“ – Oder: der Hingucker bei jeder Grillparty

Gestern waren wir bei lieben Freunden zu einer Gartenparty zu Gast.

One Simple Change - Salattorte 2Zur Party eingeladen wurde natürlich in alter Manier via WhatsApp-Gruppe und schnell wurden die tollsten Sachen untereinander vergeben, wer denn was zur Party mitbringen würde. Ich war nicht schnell genug, da blieb der beliebte „gemischte Salat“ an mir kleben. Hmpf. Ich mein, versteht mich nicht falsch, ich esse das gerne. Doch wenn man schon mal zu einer Grillparty geht, dann will man sich auch mal so richtig mit mayodurchtränktem Kartoffel- oder Nudelsalat austoben.

One Simple Change - Salattorte 1Doch dann flatterten in meinen Online-Portalen immer mal wieder Rezeptideen über eine Salattorte auf. Wow, das ist echt ein Hingucker. Und vor allem so einfach: Man nehme eine runde Kuchenform, platziere sie auf einem Teller und fülle sie Schicht für Schicht mit Salat, Gemüse, Käse und Dressing. Fertig!  Meine Wahl fiel dabei auf Eisbergsalat mit Tomaten, Gurken, Ei, Thunfisch, Krautsalat, Schinken und einem Frischkäse-Kräuter-Dressing. Das vollständige Rezept findet ihr auf meiner Rezeptseite.

Und hier ist das gute Stück – es wurde sogar mit einem lang gezogenen „Boaaah leeeecker“ geehrt. Das macht mich schon ein wenig stolz. 🙂

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Infused Water – Pimp your Water

ptrFindet ihr nicht auch, trinken macht am meisten Spaß, wenn es einem auch irgendwas bringt? Kaffee, zum Beispiel, macht wach. Kaffe ist auf jeden Fall cooler als Tee. Und Alkohol zum Beispiel, macht –  zumindest in Maßen genossen – ziemlich lustig. Und Infused Water macht schlank. So einfach ist das.

Ich persönlich stehe ja total auf den Geschmack von purem Wasser, aber das alleine macht ja noch nicht schlank. Es sei denn, man hat vorher sein ganzes Leben lang nur Limo und Cola getrunken. Wer dann plötzlich auf Wasser umsteigt, der wird ziemlich schnell den Erfolg auf der Waage sehen.

One Simple ChangeIch bevorzuge aber schon seit längerem reines Wasser anstelle von Limo. Und was ich in letzter Zeit besonders gerne mag, ist Infused Water mit Ingwer, Orange und Zitrone. Ich steh total auf die leichte Schärfe im Ingwer. Außerdem wird Ingwer ja eine entgiftende Wirkung zugesprochen, weil er den Stoffwechsel ankurbelt und die Abfallprodukte schwuppdiwuppdi durch den Darm führt. Hinfort mit all dem Müll. Und die Zitrone als Vitamin C- Klassiker kurbelt ebenfalls die Fettverbrennung ordentlich an.

Wunderschöne Glaskaraffen gibt’s übrigens hier. 😉

Ich muss ganz ehrlich sagen: Vielleicht ist es auch einfach nur Kopfsache, aber wenn ich eine Woche lang täglich 1-2 Liter Ingwer-Orange-Zitrone-Wasser trinke, purzeln die Pfunde deutlich schneller. Ich habe es jetzt eine Woche lang jeden Tag getrunken und plötzlich sitzt meine neue Hose, die ich erst vor drei Wochen gekauft habe, ganz schön locker.

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Habe ich mein Ziel erreicht?

Zu Beginn diesen Sommers habe ich an einer 40-Tage-Challenge teilgenommen, weil ich nach meiner Schwangerschaft gerne wieder in Form kommen wollte.

Als Ausgleich zum Zwillingsmama sein und als Motivation dafür, auch wirklich am Ball zu bleiben, habe ich diesen Blog ins Leben gerufen.

Hier kannst du meinen kompletten Erfahrungsbericht zur 40-Tages-Challenge nachlesen.

Die Frage aller Fragen ist natürlich: Habe ich mein Ziel erreicht? Mal sehen, was habe ich mir denn überhaupt vorgenommen? Ah stimmt ja, ich hatte mir das überaus exakt messbarste Ziel überhaupt gesetzt: Ich möchte mich gerne wieder wohl fühlen. Man ist ja vorsichtig, zu Beginn eines neuen Projekts. Man traut sich selbst nicht so viel zu. Man hat den Glauben fast verloren, endlich wieder in kleinere Größen zu passen. Also will man sich für’s erste einfach nur wieder wohl fühlen.  Habe ich das geschafft? Wer meinen Erfahrungsbericht liest und meine Vorher-Nachher-Bilder sieht wird dies defintiv bejahen. Und JA verdammt, ich fühle mich so wohl wie schon lange nicht mehr!

Aber wie das immer so ist mit den Zielen, hat man eine Stelle weggeschafft die einen störte, fällt einem plötzlich eine nächste auf, die vorher von der anderen verdrängt wurde. Also geht die Reise für mich weiter.

Und weil es mir so Spaß macht, schreibe ich auch weiter rund um den Lifestyle von One Simple Change (OSC), dem Powerfood, dem Sport, den Menschen und was mich sonst noch so bewegt.

Ich hoffe du hast viel Freude beim Lesen. Ich würde mich sehr über eine Nachricht von dir freuen 🙂

Über Frust und Wiegen-Lust

Vor ein paar Tagen war meine Omi zu Besuch. Natürlich habe ich Kuchen bereit gestellt und auch sie ist ihrer Pflicht, eine gute Omi zu sein, ebenfalls nachgekommen und brachte mir Schokolade mit. OK dachte ich mir – Cheatday, alles gut. Wir lassen es uns heute gut gehen, lassen den Lifestyle mal Lifestyle sein und denken nicht die Bohne an einen Shake, geschweigedenn an Workout. Einen Tag in der Woche ist das der Sache sogar ganz dienlich. Flute den Körper mit Müll, wenn du danach wieder weiter machst mit deiner gesunden Lebensweise krallt dieser sich alle guten Nährstoffe die er kriegen kann und kurbelt den Stoffwechsel noch mal ordentlich an.
So lässt sich das Leben leben.

Leider war am nächsten Tag noch Kuchen übrig. Und die Schokolade lag da auch noch rum. Ihr wisst das bedeutet – Worst Case! Ich versuche klar im Kopf zu bleiben und denke mir okaaay, ein kleines Stückchen kann nicht schaden. Ich trinke dafür den Rest den Tages einfach nur noch zwei Shakes. Ich schaff das schon.

Doch dann wollten meine Ladys partout ihr leckeres Mittagessen nicht aufessen und ich wollte es weder wegschmeißen und, weil es Spinat war, auch nicht später wieder aufwärmen. Also rein damit. Aber heute Abend, da trinke ich einen Shake.

Aber am Abend kam Besuch. Und wir bestellten Pizza… Dass ich an dem Tag auch kein Workout gemacht habe brauche ich nicht zu erwähnen?!

Wiegetag yeah

So und jetzt kommt der Knüller, auf den ich eigentlich hinaus wollte. Ich habe am nächsten Tag einfach wieder zwei Shakes getrunken und das Workout gemacht. Am Wiegetag (ich brauche das ein mal in der Woche, auch wenn gesagt wird, man soll nicht wiegen) habe ich mich sooo unwohl und aufgedunsen gefühlt. Und quasi nur um mein Leid noch zu bekräftigen bin ich auf die Waage, die mir erstaunlicherweise im Vergleich zur Vorwoche einen Kilo weniger anzeigte! Juhuuuu, so kann’s gehen.

Also ihr Lieben, nicht aus der Spur bringen lassen, egal wieviele Ausnahmen man sich gönnt, hauptsache man steigt wieder ein und macht weiter. Dein Körper dankt es dir!

Mein powerfoodreicher Tag

Zufrieden gehe ich aus meiner ersten Challenge, aber der Wille weiterhin was für mich zu tun bleibt. Heute morgen galt mein erster Gedanke nach dem Wachwerden
frischen Apfelpancakes mit Powerfood. Yammi!

Also machte ich mich gleich ans Werk – glücklicherweise sind die Dinger fast im Handumdrehen fertig.
OK, ein paar Minuten dauern sie schon, aber nicht länger als es die
ungeduldigen Schleckermäuler meiner Ladys aushalten können.

Apropos Schleckermäuler: Das nächste Mal werde ich definitiv eine größere Portion machen, denn die beiden haben mir fast alles weggessen.

Witzigerweise wiederholte sich das Spektakel beim Mittagessen:
Da ich gestern nicht kochen musste und morgen bekocht werde, hatte ich heute wieder Lust darauf in der Küche zu stehen und ein bisschen zu kochen.
Der Mann war ja vor einiger Zeit auf einem Angeltrip und hat unsere Tiefkühltruhe gut mit Fisch ausgestattet.
Diesen gab’s heute, schonend aufgetaut, frisch paniert und zusammen mit Kartoffeln und Kaisergemüse. Meine Kinder haben mir alles weggessen.

Und nun sitze ich hier frisch geduscht nach meinem Workout (heute mal 30 Minuten, da Online-Zoom-Workout) und beschließe diesen perfekten Lifestyle-Tag
mit einem unfassbar leckeren Erdnuss-Snickers-Shake. Den trinkt mir jetzt aber niemand mehr weg, hehe!

Alle meine Rezepte findet ihr unter Rezepte mit Powerfood und Rezepte ohne Powerfood. Vielleicht lässt sich ja der ein oder andere davon inspirieren? Ich würde mich freuen!

Powerfoodday.jpg

 

Die Fitness-Challenge meines Lebens?

Der große Selbsttest von One Simple Change

Überall in den Medien trifft man immer wieder auf diverse Fitness-Challenges. Im Fernsehen prahlen wunderschöne Menschen mit ihren muskelgestählerten Körpern und wollen den ein oder anderen Couchpotatoe auf die fitte Seite der Macht ziehen. Dem konnte ich bisher jedoch erfolgreich stand halten. Ich fand: Mit ein bisschen Selbstdisziplin findet man den Weg zum eigenen Wohlfühlbody auch ganz allein. Selbst während meiner Schwangerschaft mit Zwillingen habe ich nicht mehr als die „üblichen“ Schwangerschaftspfündchen zugelegt. Allerdings war die Anfangszeit mit meinen beiden neuen Lieblingsmenschen so stressig, dass die restlichen Kilos binnen weniger Wochen einfach von selbst verschwanden. Doch stolz war ich schon damals nicht. Ich wusste, ohne Sport und mit dem enormen Nährstoffmangel den mein Körper in dieser Zeit erlitt (Essen? Schlaf? Ausreichend Trinken? Fehlanzeige!) war der Jojo-Effekt vorprogrammiert.

Nennt es selbsterfüllte Prophezeiung, aber kaum entspannte sich nach einigen Monaten unsere Lage, kam die Lust auf Essen wieder zurück. Und ehe ich’s mich versah, ging es wieder in mir auf. Das kleine Stückchen Hefe. Und damit zogen auch wieder zwei alte Bekannte bei mir ein: der Schwabbelkörper und sein Gevatter Frust.

Also versuchte ich es mit Selbstdisziplin. Ein gesunder Ernährungsplan und ein bisschen Fitness am Abend, youtube macht’s möglich. Hat doch früher auch geklappt. Leider musste ich die Erfahrung machen, dass auch der ausgeklügelste Essenplan mit zwei kleinen Kindern schlecht einzuhalten ist. Der Rest der Familie hat eben leider so gar keinen Bedarf an Mamis Essensplan. Ist ja kein Problem, ich stehe eh mindestens drei Mal am Tag in der Küche, mache ich halt für jeden eine Extrawurst. Zählt eigentlich 3x tägliches Kücheaufräumen schon als Workout? Denn zu diesem konnte ich mich nebst all dem gesunden Geschnippel und Gekoche, der Kinderbespaßung und der Haushalts- sowie Körperhygiene nämlich noch nicht so recht aufraffen. Ich stand im Prinzip drei Wochen lang immer nur in der Küche oder im Supermarkt. Nur um Abends keine Lust auf ein Workout zu haben und stattdessen über Nutella-Toasts und Kinderriegel herzufallen.

Frustrierend.

Somit traf mich die Erkenntnis schneller als mir lieb war. Ich bin eine Vollzeitmami. Ich bin einfach zu beschäftigt für ein selbstdiszipliniertes, selbst auferlegtes und selbst erstelltes Ernährungs- und Fitnessprogramm.

Was also tun? Springe auf den Fitness-Challenge-Zug mit auf! Finde eine Challenge die zu dir passt, und ran an den Speck. Ich will aber nicht krass werden. Und sexy bin ich schon, danke. Aber ich will mich auch wohl damit fühlen! Ich brauche einen Motivator, am besten eine ganze Gruppe, ich brauche Austausch, ich brauche jemanden der mich antreibt. Ich will mein Workout nicht alleine machen, ich will das mit jemanden teilen. Ich brauche Ideen für Rezepte die simpel sind, satt machen und nicht viel kosten! Lieber Herr im Himmel, bitte erfinde doch so etwas für mich!

Da begegnet mir die „40-Tage-Challenge“, zu finden überall in den sozialen Medien. Warum war mir das Programm sympathisch?

  • 40 Tage klingen überschaubar.
  • 40 Tage Challenge klingt nach einer realen Ansage. (Kein unrealistischer Zusatz wie „… zu deinem Traumbody“ oder „… zu deiner Bikinifigur“ oder andere utopische Versprechungen innerhalb eines mega kurzen Zeitraums)
  • Es locken private WhatsApp-Gruppen in denen ich Challenge-Teilnehmer treffe, mit denen ich mich austausche und gegenseitig motiviere.
  • Und das sympathische daran: Es sind überwiegend Muttis. Unsere Vorher-Bilder dürften sich alle sehr ähnlich sein…
  • Ich bekomme eine nette Mentorin, die mir mit Rat und Tat zur Seite steht
  • Und das Beste: Ich ersetze zwei Mahlzeiten durch einen Shake – yeah! Stressige Essens- und Einkaufspläne schreiben adé!

OK, ich bin ehrlich: Mein erster Gedanke war nicht „Yeah“. Er war eher „Nicht noch eine Shake-Challenge“. Ich kenn das mit den Shakes doch schon. Schmecken eher geht so, machen nicht satt und irgendwie kommt man ja doch wieder schnell davon ab. Doch der Zeitfaktor reizt mich doch sehr. Also geben wir dem Ganzen mal eine Chance.

Ich bin also dabei. Der Schlüssel zur Challenge ist natürlich der Kauf des Shakes. Gut, kann ich verschmerzen. Mich überzeugt, dass er rein pflanzlich ist und mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen angereichert wurde, um eine vollwertige Mahlzeit zu ersetzen.

Ein wahres Wundermittel also? Noch bin ich echt skeptisch. Aber meine zusätzlichen Pfunde müssen weg! Also – los geht’s!

Ich vor One simple Change