Intuitiv Essen – essen, worauf man Lust hat

Ist zwar gerade mega das Hype-Thema, aber wenn man mal ehrlich ist, ist das doch keine große Überraschung oder gar Neuigkeit, oder? Beim intuitiven Essen geht es schlicht darum, auf seinen Körper zu hören und genau das zu essen, wonach einem gerade ist und aufzuhören, wenn wir satt sind. Wer macht es uns vor: Unsere Kinder! Intuitives Essen ist nämlich angeboren. Mich hat es tatsächlich fasziniert zu beobachten, mit welchem Appetit meine beiden Ladys in den Sommermonaten Beeren verputzt haben. Himbeeren, Heidelbeeren, alles was das Regal mit den Früchten der Saison bei uns im Supermarkt zu bieten hatte. Jetzt, wo es draußen kalt ist, essen sie die Beeren nicht mehr so hingebungsvoll wie noch vor wenigen Monaten. Neuerdings fokussiert sich die Gier auf die typischen Winterfrüchte: Mandarinen, Rosinen, Pflaumen. Mich hat diese Beobachtung wirklich erstaunt, also habe ich mal wieder Tante Google befragt und bin auf das Thema intuitives Essen gestoßen. (Wer das lernen möchte, da gibt es wohl zahlreiche Anbieter im Internet). Faszinierend fand ich, dass Kinder das nicht erst lernen müssen, sie haben diese tolle Gabe bereits, einfach auf den Appetit zu hören, denn sie werden von keinen äußeren Einflüssen verblendet (zumindest in dem Kleinkindalter indem sie jetzt gerade sind. Wenn sie in den Kindergarten kommen sieht das sicherlich anders aus, nehm ich mal an). Worauf ich aber einfach nur hinaus möchte: Der Körper sagt einem, was er braucht. Ich habe eine ganz tolle Tabelle auf lavita.de gefunden, die ich mir mal einfach an dieser Stelle mal ausleihe, denn sie sagt soooo viel:

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(Quelle: Lavita.de)

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Wintergemüse – Wenn es draußen kalt wird muss es auch mal Kohl sein

„So und jetzt erst mal ne leckere Portion Grünkohl mit Mettwurst“ ist ein Satz, dem man im Sommer nicht ganz so oft hört. Anders sieht es dagegen im Winter aus, ich sag nur Weihnachtsmarkt. Richtig gewundert hat mich das eigentlich noch nie, ich habe das mein Leben lang immer so beobachtet und einfach für normal empfunden. Im Sommer isst man gemischten Salat, im Winter Grünkohl.
Aber jetzt bin ich ja jemand, der schon genauer wissen möchte, wieso das eigentlich so ist. Klar, im heißen Sommer ist ein knackiger Salat schön erfrischend und im kalten Winter kann so eine deftige Portion Grünkohl wunderbar wärmen.

Ich glaube aber auch, dass Mutter Natur sich was ganz Bestimmtes dabei gedacht hat. Warum ließ sie ausgerechnet den Kohl im kalten Winter seine Goldmomente haben und im Sommer kriegen wir stattdessen nie genug von Grillgemüse?

Die kalte Jahreszeit greift unentwegt unser Immunsystem an. Kälte, Nässe, ihr wisst schon. Unser Körper sendet uns mit dem Appetit auf bestimmte Lebensmittel ganz bestimmte Signale, die wir auf jeden Fall hören sollten. Wir brauchen Vitamine, damit das Immunsystem Krankheiten abwehren kann.

Und jetzt ratet mal, was so ein Kohl alles an Vitaminen mitliefert (bezieht sich auf 100 g, die Liste ist nur ein Auszug aller Nährstoffe):

  • Grünkohl: 100 mg Vitamin C, 200 mg Kalzium, 500 g Kalium, 30 mg Magnesium
  • Weißkohl: 50 mg Vitamin C, 45 mg Kalzium, 250 mg Kalium, 14 mg Magnesium
  • Rotkohl: 57 mg Vitamin C, 45 mg Kalzium, 240 mg Kalium, 16 mg Magnesium
  • Rosenkohl: 85 mg Vitamin C, 40 mg Kalzium, 400 mg Kalium, 23 mg Magnesium

Also unbedingt dem Hunger auf Kohl nachgeben an kalten Tagen. Und wie ist der Appetit auf Deftiges zu erklären? Na, ganz einfach: Mutter Natur hat noch nie was von Frauenzeitschriften, Size Zero und Victoria Secret gehört. Stattdessen kennt sie aber den Endgegner und will uns vor diesem schützen, in dem wir in den Wintermonaten etwas Reserven anfuttern. Wie jede Mutter, meint es auch Mutter Natur nur gut mit uns. Aber hey,  im ausgewogenen Verhältnis ist eine Mahlzeit mit Mettwurst nirgendwo verboten. Zumindest nicht in meiner Welt. 🙂
Zum Thema intuitivem Essen – also, dass man das isst, wonach einem der Sinn steht – gehe ich im nächsten Artikel ein.

Weißkohl-Hack-AuflaufIch habe jetzt mal tief in mich hineingehorcht, auf was ich denn heute Appetit habe. Grünkohl ist es irgendwie nicht. Offenbar habe ich heute schon genug Vitamin C 😉 Dann wird es heute ein Auflauf mit Weißkohl und Hackfleisch. (Inspiriert durch das Thermomix-Rezept „Spitzkohl Kartoffel Hackfleisch Auflauf). Ich habe das Rezept umgeschrieben, so dass es auch ohne Thermomix nachzumachen ist und naja, ich habe Weißkohl statt Spitzkohl genommen. Zu finden wie immer unter Rezepte ohne Powerfood.

Weitere Vitaminbomben im Winter:

  • Grünkohl: 105 mg Vit C auf 100
    Saison: November – Januar
  • Rosenkohl: 115 mg auf 100 g
    Saison: Oktober bis Dezember
  • Sanddornbeere: 450 mg Vit C auf 100 g
    Roh kaum genießbar, daher ideal rund ums Jahr als Saft
  • Hagebutte: 1250 mg Vitamin C
    Rund ums Jahr als Tee genießbar

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Was wurde eigentlich aus den 5 Probiertütchen die ich verschenkt habe?

Vor einiger Zeit bot ich hier auf meinem Blog 5 Menschen die Gelegenheit, mein Powerfood einmal kostenlos und unverbindlich zu probieren. Nun möchte ich euch gerne erzählen, was daraus geworden ist.

  • 5 Menschen haben das Powerfood probiert.
  • Einem hat es nicht geschmeckt. Das ist selten, aber Geschmäcker sind halt verschieden. Ich habe mich trotzdem über die ehrliche Rückmeldung gefreut!
  • 4 Menschen hat es gut geschmeckt, lange gesättigt und sie entschieden sich dazu, gemeinsam mit mir eine 40-Tage-Challenge anzugehen.
  • Diese 4 Menschen rühren mich (neben vielen weiteren tollen Teilnehmern) fast täglich in meiner WhatsApp-Teilnehmergruppe zu Tränen, wenn mich nach sooo wenigen Tagen schon erste Erfolgsnachrichten erreichen.

Mit freundlicher Genehmigung meiner Teilnehmer (obgleich es anonym ist) freue ich mich hier ein Zusammenschnitt von Screenshots aus meinen WhatsApp-Verläufen präsentieren zu dürfen.

Feedback time

Und aus diesem Grunde tue ich es wieder: Ich versende an 5 Leutchen, nein an 6, meine letzten Einzeltütchen Powerfood zum Probieren. Kommentiere oder schreib mir, wieso genau du eins haben möchtest und ich sende dir fast unverbindlich eines zu. Warum fast unverbindlich? Die einzige Bedingung, die ich gerne stellen möchte: Ich möchte eine ehrliche Resonanz von dir: Hat es dir geschmeckt oder nicht? Mehr nicht.

Ich freue mich auf eure Nachrichten.

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Was ist das Powerfood eigentlich? (externer Link zu einem Video auf Facebook, keine Anmeldung nötig. Kein Ton nötig.)

Dein Kontakt zu mir:

 

Powerfood probieren

Ausfahrt 36 – ich habe mein Ziel erreicht!

So es wird mal wieder Zeit einen Zwischenstand meiner Erfolge zu berichten. Letzte Woche war ja mein Geburtstag, und ich habe es echt geschafft mir meinen Wunsch zu erfüllen und konnte an diesem Tag neue Hosen in Größe 36 shoppen. Mein letztes Vorher-Nachher-Foto lies mich schon ein wenig darauf hoffen, denn die Hose die ich dort trug war Größe 38 und platzte auf dem Foto links schon aus allen Nähten (sie ging ehrlich gesagt auch gar nicht mehr zu…) und auf dem Foto rechts saß sie schon recht locker.

OSC Vorher Nachher (2)

 

Und nun siehe da: 36 passt. Ich freu mich so! 🙂 Und nein, ich habe nicht verzweifelt nach einer Hose in 36 gesucht die zufällig etwas größer ausfällt. Ich habe direkt auf Anhieb 3 gefunden die mir gefielen und passten. Ach Mensch, ich bin so glücklich darüber.

An meine Skeptiker: Ja, man könnte jetzt sagen, dass 2 Konfektionsgrößen in 5 Monaten nicht die Welt ist, aber ganz ehrlich? Wie waren meine letzten 5 Monate? Habe ich gehungert? Mich mit massivem Sport gequält? Habe ich auf was verzichtet?

Nein. Ich habe mein Leben ganz normal weiter gelebt. Habe meine gesunde Ernährung durch mein Powerfood abgedeckt und 10 Minuten funktionales Workout in meinen Alltag integriert. Ich habe trotzdem abends mit meinem Schatz Pizza bestellt wenn wir darauf Lust hatten oder haben uns Burger am Drive Inn geholt wenn man mal einen Faulen hatte. Habe trotzdem abends mein Feierabendglas Wein getrunken und am Wochenende auf Feten auch mal über die Stränge geschlagen. Und wenn man das alles weiß, dann ist das Ergebnis doch einfach der Hammer oder nicht? Ich bin fit, fühle mich rundumwohl und gehe jetzt mein nächste Ziel an: Die Kleidergröße ist mein Wohlfühlfaktor, das möchte ich bei behalten und meinen Körper weiter straffen und definieren.

Hat jemand Lust, es mit mir gemeinsam anzugehen? Schreibt mir Leute! Es lohnt sich!

OSC 36 passt

 

 

Zucker – du süße, weiße, unschuldige, zerstörende Versuchung

So, ich muss es jetzt tun. Euch die Wahrheit über Zucker sagen. Aus aktuellem Anlass, denn hat jemand gestern die Haribo-Check-Reportage auf ARD gesehen? Die Produktion, Vermarktung und der Konsum der süßen, weichen Dinger wurde hier mal auf Herz und Nieren unter die Lupe genommen. Testurteil: Gar nicht gut! Auf die erschütterlichen Zustände in der Massentierhaltung und den prekären Arbeitsbedingungen in Brasilien möchte ich hier gar nicht eingehen, denn was mich auch schockiert ist die unglaubliche Menge an Zucker in diesen kleinen, weichen, köstlichen Bärlis – und noch viel mehr, der sorgenfreie Umgang damit.

In der Reportage wurden Eltern ein Tablett mit unterschiedlichen Sorten Süßigkeiten gezeigt: Milchschnitte, sämtliche weitere schokoladige Köstlichkeiten und auch Haribos. „Welche Schüssel dürfte Ihr Kind komplett leer essen?“ lautete die Frage und alle befragten Eltern sagten „die Gummibärchen.“ Super Vermarktungstrick, oder? Die kleinen niedlichen Bärchen blicken so unschuldig drein, dass man sie einfach nur knuddeln und aufessen möchte. Die böse böse Schokolade hingegen wurde verteufelt als gäb’s kein Morgen mehr. Dabei hat allein die Milchschnitte 16,5 % weniger Zucker als das Weingummi.
Ich bin echt ein wenig erschrocken, wie sehr wir uns alle von augenscheinlichen Vermartungsstrategien lumpen lassen.

Ich bekenne mich selbst dazu, ich bin ja nicht besser. Auch ich hätte vermutlich bei der Befragung auf die Haribos gezeigt, hätte sie am ungefährlichsten eingestuft. Und auch ich lasse mir im Supermarkt vom Verpackungsdesign die Entscheidung abnehmen. „Das sieht schön aus, das nehm ich.“

Wir sind alle nur Menschen. Wir haben alle die selbe Psychologie. Das weiß die Werbung und deswegen funktioniert sie. Aber der Bericht hat mir wieder mal klar vor Augen geführt, wie gefährlich das eigentlich ist. Zucker ist Gift für die Zellen, für den Körper, für die Zähne, für die Gesundheit. Das ist mittlerweile kein Geheimnis mehr und immer mehr Medien machen darauf aufmerksam.

Jetzt höre ich schon wieder alle aufschreien: Mein Gott, das haben wir alle als Kinder schon gegessen, hat es uns geschadet? Äääähm, weiß ich nicht, überleg mal selbst: Sind deine Zähne alle gesund? Wie sieht deine Ernährungsweise aus? Kannst du gut auf Zucker verzichten? Schmecken dir auch Mahlzeiten, in denen kein Industriezucker enthalten ist? Fühlst du dich fit? Bist du oft krank, müde, abgeschlagen, schlecht gelaunt, motivationslos? Ich möchte hier wirklich nicht den Moralapostel spielen. Ich selbst nasche auch. Und auch meinen Kinder verbiete ich es nicht. Aber man sollte sich einfach bewusst machen:

Zucker schadet kurz nach seinem Konsum selbstverständlich niemanden. Aber es hat eine sehr bedrohliche Langzeitauswirkung für dich und deine Gesundheit. Hier mal einige gesundheitliche Einschränkungen die eine Folge von Zuckerkonsum sein können:

  • Antrieblosigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Haarausfall
  • Verstopfung
  • Hautkrankheiten
  • Konzentrationsschwieirigkeiten
  • Diabetes

Die Liste geht noch weiter. Findest du dich darin wieder? Hinterfrage mal deinen Zuckerkonsum. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) reichen 6 TL am Tag aus. Reicht dir das auch? Versuch es mal! Wirst du schnell gereizt ohne Zucker oder fahrig? Dann ist dein normaler Zuckerkonsum zu hoch. Halte das mal 4 Wochen durch. Fühlst du dich besser? Wunderbar. Behalte es bei! Deine Geschmacksnerven werden nach und nach wieder für natürliche Süße sensibilisiert und schon bald schmeckt dir auch wieder ungesüßtes Essen. Und Zuckernaschereien werden zur Ausnahme.

In diesem Sinne: Bleibt bitte alle gesund.

Processed with Rookie Cam
Das bleibt jetzt lieber erst mal leer.

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Warum es hilft, beim Sport zu lächeln

OSC-10-Minuten-Workout
Don’t forget to smile 🙂

Ihr kennt das oder? Egal ob im Fitness-Studio oder in einem YouTube-Fitness-Video, ständig sagen die Fitness-Menschen einem, dass man Lächeln soll. Gut, im Studio kann ich es ja noch verstehen. Ich hätte auch keine Lust wenn ich da vorne stehe und einen Kurs gebe dann ständig in verbissene, angestrengte Gesichter zu blicken während ich mich abmühe alles mit guter Laune und Leichtigkeit rüber zu bringen.
Aber wieso machen die das auch in Videos? Die man sich Zuhause ansieht, meist ganz allein?

Das hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Eines vorweg: Ja, es macht automatisch mehr Spaß, wenn man einfach zwischen durch auch mal lächelt, logisch. Eine wissenschaftliche Studie konnte sogar belegen, selbst wenn man das Lächeln erzwingt (z.B. in dem man einen Kugelschreiber quer zwischen die Zähne legt, so dass die Gesichtsmuskeln aktiviert werden, die es für ein Lächeln benötigt), hellt dies die Stimmung auf. Probiert’s mal aus. 😉

Aber ich konnte noch ein anderes Phänomen feststellen.

Vorab eine kleine Anekdote von mir. Vor langer langer Zeit habe ich mal die David-Kirsch-Diät probiert. Der Urlaub stand vor der Tür und ich musste dringend noch in 2 Wochen 10 kg abnehmen, das Übliche eben. Das Programm ist denkbar schlüssig: Man verzichtet auf Kohlenhydrate, isst alle 3 Stunden eine Eiweiß-Mahlzeit (natürlich super fettarm und kalorienreduziert) und gibt dem Körper jeden Tag 1 Stunde (!!!) Sport. Klang gelingsicher, einfachste Biologie, wenig essen, viel Sport, Gewichtsreduktion. Ich war Feuer und Flamme.
Und habe das durchgezogen. Zwei Wochen lang. Jeden Tag hüpfte ich eine Stunde lang auf einem Stepp-Brett auf und ab und machte dazu eine Einlage Stepp-Aerobic. Jeden Abend kochte ich für den nächsten Tag 5 kleine eiweißhaltige Gerichte, habe diese teilweise im Zug auf den Hin-oder Rückweg zur Uni aus der Tupperdose gelöffelt. Ich war wirklich eisern. Und sehr sehr konsequent. Und dann passierte es: Nämlich rein gar nix. Nichts! Wie konnte das sein? Das ist doch ein einfaches Mathebeispiel, der Körper bekommt fast nichts aber verbrennt irrsinnig viel, wieso habe ich nicht abgenommen? Ganz einfach: Was meint ihr, unter was für einen Stress ich stand? Ständig das ganze Gekoche, dieses gezwungene, verbissene auf und ab auf dem Stepp-Brett… Also jeden Tag eine Stunde war für mich echt eine Qual, ich musste mich soooo zwingen. Ich hatte dabei keinen Spaß. Alles drehte sich in meinem Kopf nur um diese Diät und der Hoffnung am Ende endlich wieder etwas schmaler zu sein, schick für den Strand. Wie die Geschichte ausging muss ich euch nicht sagen. Ich musste einen Tag vor Abflug nochmal los und einen neuen Bikini kaufen. Eine Nummer größer. Heul…

Verbissenheit und Anstrengung führt zu Stress. Cortisol wird ausgeschüttet. Und – surprise surprise – Cortisol hemmt die Fettverbrennung. Es entsteht eine Abnehmblockade. Ich glaube, das hat jeder schon mal erlebt, der ganz ganz verbissen versucht hat eine Diät durchzuziehen. Am Ende bleibt nichts als Frust und Wut auf die Diätmacher und auf alle anderen Menschen, die damit Erfolg hatten.

Ganz kleiner Tipp: Einfach mal beim Sport ein bisschen Lächeln. Das hebt deine Stimmung, die Cortisolausschüttung wird gehemmt, der Sport macht wenigstens ein kleines bisschen Spaß und dein Körper ist gern bereit unter diesen Voraussetzungen ein wenig was von seinen Reserven abzugeben.

Die Biologie des Menschen funktioniert auch bei dem Programm One Simple Change. Warum hier nicht der Cortisol-Effekt auftritt? Weil du mich als deinen Mentor hast 🙂 Und wenn du das nächste Mal schlecht gelaunt beim Workout bist und eigentlich gar keine Lust mehr hast, dann denke an mein verbissenes, puterrotes Gesicht auf dem Stepp-Brett und schon musst du grinsen. Gern geschehen!

Wenn du herausfinden willst, ob One simple Change auch was für dich ist, dann lies dir hier meinen Erfahrungsbericht durch.

Kaum zu glauben aber wahr, auch unsere Heimat kann Superfood

Wenn man sich mit gesunder Ernährung auseinander setzt, kommt man um das Thema regionales Gemüse und Gemüse der Saison nicht drum rum. Es ist zwar ganz toll, dass der Supermarkt bestimmte Obst- und Gemüsesorten fast ganzjährig anbietet, aber wir müssen uns leider eingestehen, dass sooo viele wunderbare Vitamine meist schon während des Transportwegs hierher schon verloren gehen oder aber gar nicht erst in dem Obst und Gemüse vorhanden sind, da z.B. viele super wichtigen sekundäre Pflanzenstoffe gar nicht erst hineingelangen, weil sie bereits vor Vollendung der Reife schon von der Pflanze abgeerntet werden und erst auf ihrer Reise in unsere Supermärkte nachreifen. Würde das Gemüse, dass aus Übersee hier her kommt erst voll reif geerntet werden, wären dort zwar die sekundären Pflanzenstoffe drin, aber dann sähe es, bis hier ankommt, bei weitem nicht mehr so appetitlich aus und ließe sich nicht mehr verkaufen.

Die gute Nachricht: Natürlich reichen die Vitamine immer noch aus, um sich und die Familie ausgewogen und gesund zu ernähren.

Noch besser ist es aber, sich nach Obst und Gemüse umzusehen, dass hierzulange angebaut wird. Wir brauchen auch kein exotisches Superfood wie Chia, Goji, Weizengras oder Acai, denn auch diese Superfoods haben einen langen Transportweg hinter sich.

Ich habe mal gegoogelt und die besten Alternativen zusammengefasst:

Anstatt Chia-Samen kann man Leinsamen nehmen. Diese enthalten genauso Eiweiß und Calcium und können ebenfalls – lässt man sie in Wasser quellen – als Ei-Ersatz genommen werden. Wenn man z.B. gerade keine Eier im Haus hat, aber man backen möchte.

Die Goji-Beeren. Was macht die Goji-Beere so beliebt? Sie ist ein richtiger Vitamin-, Spurenelemente-, und Mineralienlieferant. Aber wisst ihr was? Genau das ist unsere hierzulande wachsende schwarze Johannisbeere auch.

Acai-Beeren. Sie gelten als „Schlankheitsmittel“ und aufgrund des Pflanzenstoffs Anthocyan vorbeugend gegen Krebs. Oha. Dafür brauchen wir aber nicht extra die teuren Beerchen aus dem Regenwald, dasselbe haben wir auch hier: Die Heidelbeeren. Nebenbei bemerkt: Es gibt kein „Schlankheitsmittel“! All die Eigenschaften, die zu dieser Bezeichnung berechtigen, führen nur dann zum Abnehmen, wenn man sie im Mix mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung einsetzt. Nur der Genuss von Beeren macht nicht schlank. Aber sie tragen maßgeblich dazu bei, dass der Stoffwechsel in Schwung kommt, damit der Körper Bewegung in Fettverbrennung umsetzen kann.

Und zu guter Letzt: Weizengras. Darf in keinem Green Smoothie fehlen. Warum? Wegen des Chlorophylls.  Es färbt nicht nur die Pflanze grün, sondern es wirkt entgiftend, fördert die Wundheilung und die Verdauung. Allein das Chlorophyll steckt aber auch in zahlreichen heimischen Superfoods: Brokkoli, Grünkohl, Petersilie, Spinat, und und und.

Für die Gesundheit ist die Ernährung das A und O. Je mehr Vitamine und Mineralstoffe wir zu uns nehmen, desto eher bekommen alle Körperzellen genau das, was sie brauchen. Und jede Krankheit hat ihren Ursprung in einer unterversorgten Körperzelle, denkt mal drüber nach. 🙂

Also, immer schön gesund bleiben!

OSC Superfood Smoothie
Jetzt habe ich Lust auf einen Smoothie bekommen 🙂
Du willst wissen, wie ich meinen Weg zur bewussten Ernährung gefunden habe? Dann lies hier meinen Erfahrungsbericht über meine 40-Tage-Challenge!

Verbote sind verboten: Schweinefilet im Speckmantel mit Bresso-Sauce

Uff, unsere aktuelle Challenge „Herbst Power“ läuft seit 3 Tagen und ich bin noch nicht dazu gekommen etwas zu schreiben. Sooo viele neue Challenger, sooo viele Fragen zu klären aber auch sooo viel neue Motivation und Tipps und Rezeptideen, man man man. Für mich persönlich bedeutet das Challenge Nummer 3 und ich habe ja schon viel erreicht in Sachen Wohlfühlbody aber ich will noch mehr. 🙂

Sooo, und hier noch ein leckeres Rezept aus der Kategorie „Einmal am Tag Essen worauf man Lust hat“. Denn nein, heute ist bei mir nicht Cheat-Day, den hab ich äußerst selten. Ja, auch so ein feines Essen gehört einfach dazu, zu meiner neuen Lebensweise. Einmal am Tag esse ich, worauf ich Lust habe. Denn Verbote sind verboten und Verzicht macht keinen Sinn.

Das Rezept findet ihr hier: Rezepte ohne Powerfood

Schweinefilet in Bressosauce
Dazu passen Herzoginen-Kartoffeln

Mein nächster Artikel dreht sich aber wieder darum, wie man etwas gesünder leben kann, versprochen. 🙂

Alles über die 40-Tage-Challenge „One simple Change“

Liebe Blog-Leser, ich bin überwältigt, wie viele von euch auf meinen Blog aufmerksam werden und sich nach „diesem OSC“ und „dieser Challenge“ erkundigen. Dann mach ich da doch einfach mal einen Artikel daraus 🙂 Für alle Lesefaulen, wird es auch in diesem Video ganz hervorragend erklärt (funktioniert auch ohne Ton).

Aber, ich geb mir auch gern die Mühe für alle Leseratten. Also:

OSC bedeutet One Simple Change, es ist ein sympathisches Programm, bei dem man innerhalb von 40 Tagen eine Ernährungsweise kennenlernen darf die mit wenigem, aber effektiven Aufwand zu einer spürbaren Veränderung führt. Der Schlüssel zu allem ist das sog. Powerfood. Es ist nichts anderes als gesundes, ausgewogenes Essen, zu Pulver verarbeitet – ja – aber rein pflanzlich, natürlich, ohne Zusätze und ohne Chemie. Man soll zwei reguläre Mahlzeiten damit ersetzen, man kann sich aber auch aus dem Pulver eine eigene Mahlzeit kreieren. Ein Shake ist dabei die einfachste und kalorienärmste Variante. Es gibt aber auch viele weitere Rezeptideen die gesund und sehr nährhaltig sind. Ich finde es super praktisch, dass ich somit zwei Mal am Tag komplett gesund eingedeckt bin und damit auch noch abnehme. Wieso das funktioniert? Gekoppelt mit einem täglichen 10-Minuten-Workout bekommt der Körper genau den Input an Nährstoffen und Bewegung die er zum Muskelaufbau braucht. Der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren und man ist konstant in der Fettverbrennung. Allein darum funktioniert’s.

Im Rahmen der Challenge wird man von einem persönlichen Mentor begleitet, zusätzlichen Ansporn gibt es in WhatsApp-Gruppen, man bekommt Rezepte und Workout-Videos zum Nachmachen Daheim.

Mit seiner eigenen Challenge starten kann man JEDERZEIT. Man bekommt alles, was ich gerade aufgelistet habe. Aber zu einem bestimmten Zeitpunkt mit anderen zu starten macht noch mehr Spaß, weil es mehrere gibt, die gerade erst damit anfangen und der Austausch dann einfach richtig passt. Alle haben dieselben Fragen, sind gleich stark motiviert und und und.

Also: Am 29. Startet eine neue Challenge. Schreib mir einfach und ich informiere dich ganz unverbindlich. Stell die Weichen für deinen Wohlfühlbody im nächsten Sommer JETZT!

Hier lest ihr meinen eigenen, mehr als ehrlichen, Erfahrungsbericht.
Hier lest ihr mehr über das Powerfood.
Hier erreicht ihr mich.

Ich freu mich auf euch!

OSC vorher nachher
Ich, vor und mit OSC. Ich hätte nach dieser Zwillingskugel niemals mehr erwartet, mich jemals wieder wohl zu fühlen. Wenn ich das kann, dann kannst das auch DU!

Kürbis-Liebe.

OSC Powerfood Kürbis

Ich bin big in love mit Hokkaido-Kürbis, dieses kleine freche Früchtchen findet aber auch immer wieder seinen Weg in meinen Einkaufswagen.
Dadurch, dass man ihn mit Schale essen kann, lässt er sich so toll und einfach zubereiten. Außerdem ist das kleine Goldstück auch noch super gesund: Vitamine (Beta-Carotin), Mineralstoffe (Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen) und sättigende Ballaststoffe verschaffen jeder Kürbismahlzeit eine Daseinsberechtigung in der Kategorie gesund (und lecker :-P). Was hat unser Körper diesem hohen Nährstoffgehalt zu verdanken? Der Hokkaido-Kürbis wirkt anregend auf Nieren- und Blasentätigkeit und entwässert gleichzeitig auf natürliche Art. Zusammen mit seinem sehr niedrigen Fettgehalt macht ihn das zur idealen Schlemmerei für Figurbewusste.

Klassiker in diesen Tagen ist natürlich die Kürbissuppe. Mein Lieblingsrezept:

  • 800 g Hokkaido Kürbis, (in kleinen Stücken)
  • 300 g Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 10 g Ingwer, frisch
  • 30 g Butter
  • 1 rote Chilischote, (ersatzweise Cayennepfeffer)
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 200 ml Orangensaft
  • 500 ml Gemüsebrühe, oder Fleischbrühe (je nach eigenem Geschmack))
  • 200 ml Sahne

OSC Powerfood KürbissuppeZwiebel, Knoblauch, Ingwer, Chilischote und Möhren klein schneiden und mit der Butter in einem Topf anschwitzen. Den Kürbis von nicht so schönen Stellen auf der Schale befreien. In der Mitte durchschneiden (am besten mit einem großen Säge-Brot-Messer). Die Kerne mit einem Esslöffel auskratzen. Den Kürbis in kleine Stücke schneiden und in den Topf geben. Fünf Minuten lang mit anschwitzen. Gewürze zugeben und mit Orangensaft und der Brühe auffüllen und ca. 15 Minuten lang weich kochen. Anschließend alles pürieren. Einen Becher Sahne zugeben und unterrühren.
Tipp: Mit einem Tupfer Créme Fraiche servieren.

Und für alle meine Challenger gibt es unter Rezepte mit Powerfood eine Kürbissuppen-Variante mit Powerfood Vanille 🙂

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