Meine Erfahrungen mit OSC: Ein Zwischenresümee

OSC, das steht für One Simple Change und ist eine 40-tägige Challenge in der man mit kleinsten Veränderungen im Alltag eine positive Veränderung herbeiführt. Die Challenge adressiert Menschen, die sich nicht mehr wohl in ihrer Haut fühlen und etwas verändern wollen.

Was man als Einzelner daraus macht, bleibt bei einem selbst. Will man nur 5 kg abnehmen und wieder in die Lieblingsjeans passen, wird man das schaffen.

Will man 30 kg abnehmen und endlich weg vom Übergewicht kommen, wird man das schaffen (OK, vielleicht nicht innerhalb der 40 Tage, aber die 40 Tage werden einen enormen Grundstein legen).

Bist du schlapp, ausgelaugt und antriebslos wird dieses Programm dich wieder aufpäppeln.

Warum liest man in den sozialen Netzwerken immer und immer wieder diese fast schon „übertriebenen“ Erfolgsgeschichten? Sind die eigentlich alle auf Droge?

Ich versuch das mal zu erklären. Um an OSC teilzunehmen, muss man das Powerfood (Zauberstoff) kaufen. Man muss Geld in die Hand nehmen und zudem anderen, wildfremden Menschen vertrauen. Man muss an einem Programm teilnehmen (das meiner Meinung nach total easy umzusetzen ist, aber naja, man muss es halt umsetzen…) Ganz häufig machen Menschen dies erst dann, wenn sie einfach verzweifelt sind. Wenn nichts anderes mehr geklappt hat. Wenn sie schon 100 Dinge probiert haben und sich schlussendlich einfach nur noch denken „Dann kann ich das auch noch probieren.“ und „Für was für Fehlkäufe ich bisher sonst schon mein Geld ausgegeben hab – einen Versuch ist es wert“.

Wenn man so verzweifelt ist, hat man keine großen Ziele mehr. Man möchte einfach nur wieder wenigstens ein bisschen abnehmen und sich endlich wieder wenigstens ein bisschen wohler fühlen. Man rechnet nicht mit dem, was OSC einem bringt. Wenn man sich einfach mal darauf einlässt, seinen Körper mit den Nährstoffen flutet – und zwar regelmäßig, sich an das 10 Minuten Workout hält – und zwar täglich – und der allgemein gültigen Empfehlung nachgeht und viel viel Wasser trinkt, der wird sich unfassbar besser fühlen. Reinste Biologie! Das ist bei uns Menschen so. In welcher Form sich das äußert, ist natürlich bei jedem unterschiedlich. Bei manchen verbessert sich unerwarteter Weise das Hautbild. Bei anderen geht der Haarausfall zurück. Wieder andere bemerken plötzlich den Energieschub. Stellen fest, nicht mehr abends um 20 nach 8 auf dem Sofa einzuschlafen. Das ist nicht bei allen gleich.

Was OSC also nicht ist:

  • Du wirst keine Wunder erleben, nur weil du bei OSC mitmachst
  • OSC heilt keine Krankheiten
  • OSC allein macht dich nicht schlank

Aber: Es hilft dir dabei all das zu erleben. Es hilft dir dabei, Krankheiten zu überwinden. Es hilft dir dabei, schlank zu werden. Und wenn du es zulässt, wirst du auch ein kleines Wunder erleben, eines, was für dich persönlich ein kleines Wunder ist. Jeder macht dort seine eigene Erfahrung.

Es ist ein simples Programm, das in seiner Ausführung gar nicht so schwierig ist. Es ist auch keine Neuerfindung des Rads. Es ist das, was immer und immer empfohlen wird: Ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, viel trinken und kein Verzicht.

Nur, das muss man schon machen. Es reicht nicht, Powerfood im Schrank stehen zu haben, es hin und wieder zu nehmen, das 10 Minuten Workout gegen Spaziergänge zu tauschen und neidisch zu den anderen Teilnehmern zu blicken, die sich ihrer Erfolge erfreuen und sich dabei selbst denken „Ts, die sind doch alle auf Drogen.“

Streng genommen ist es das zwar, schließlich befindet man sich wirklich in einer Art Rauschzustand, denn die Erfolge mit OSC aktivieren ganz arg das Belohnungszentrum im Gehirn und man will immer mehr davon. Und jetzt an die Skeptiker: Bitte sagt mir, was daran schlimm ist!

OSC ist einfach nur ein Programm. Es hilft dir einfach nur dabei, etwas zu verändern.

Ich will mit einem weiterem Vorurteil aufräumen: OSC ist keine Sekte! 🙂 Wenn ich mir die Google-Suchergebnisse durchlese, muss ich manchmal einfach nur grinsen. Aber ich hab mich gefragt, wieso solche Fragen zustande kommen. Und soll ich was sagen? Ich kann es sogar verstehen. Da sieht man eine Gruppe von Menschen, die sich gegenseitig für ihre Erfolge und ihre Produkte feiert. Und noch dazu sind einem die Produkte suspekt. Beim Thermomix und beim iPhone haben wir dasselbe Verhalten, aber da googlet einfach niemand ob iPhone- oder Thermomix-Besitzer Sektenanhänger sind. Im Übrigen ist es völlig legitim sich seinen Thermomix durch Empfehlungspartys zu refinanzieren, aber bei OSC ist das alles natürlich illegal. Das kann einfach nicht koscher sein.

Aus der Perspektive betrachtet versteh ich all die Skeptiker ja, aber wie wäre es, sich einfach selbst ein Bild zu machen? Lass dich doch mal 40 Tage auf das Programm ein, setze es 1:1 um und siehe was passiert. Ich habe auch schon Challenger gehabt, die nach den 40 Tagen festgestellt haben, das ist nichts für sie. Klar gibt es das! Aber ich muss an dieser Stelle auch sagen: von denen, die hinterher gesagt haben, ich mach damit nicht weiter, hat keiner gesagt, das Ganze sei Quatsch, sondern eben nur, dass es nichts für sie sei. Das ist doch vollkommen in Ordnung. Ein klein wenig gesünder und bewusster sind sie aber allemal geworden. Denn das passiert (fast) automatisch in dieser Challenge 🙂

Ich freue mich über jeden, der er es einfach probiert.

Allen anderen wünsche ich von Herzen: Bleibt zufrieden mit euch selbst, das ist das höchste Gut was wir haben können!

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Einfach mal eine Zwischenbilanz

One Simple Change

Ich habe in diesem Jahr angefangen, meine Erfolge mit euch zu teilen und heute stand ich vor meinem Spiegel und fand einfach gut, was ich dort sah. Zeit für einen Zwischenbericht in meinem Blog.

Ausgewogene Ernährung, viel trinken, kein Verzicht, tägliches funktionales Muskeltraining, ist die Basis für gesundes Abnehmen.

Die ausgewogene Ernährung flutet meinen Körper mit Nährstoffen, die meine Zellen brauchen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft dabei, denn sie spült die Nährstoffe zu den Zellen hin. Das funktionale Muskeltraining stärkt meinen Körper. Ein starker Körper braucht viel Energie, mein Körper befindet sich rund um die Uhr in der Fettverbrennung weil es so anstrengend ist, die Muskeln zu versorgen.

Die Folge des Ganzen? Mehr Energie. Ich kann mich öfter zu einem Workout aufraffen, ich werde immer stärker, kann die Übungen immer gezielter ausführen und es macht plötzlich Spaß. Mein Körper gewöhnt sich an all das Gute was ich ihm täglich gebe und verlangt auch irgendwann danach. Irgendwann macht auch Ausdauersport wieder Spaß. Mit einer guten Abwechslung zwischen Muskeltraining und Ausdauersport geht es den Fettzellen an den Kragen.

Ich kann endlich in den Spiegel sehen und bin zufrieden mit dem, was ich sehe. Wie ich das gemacht hab? Ich habe das Rad nicht neu erfunden, ich habe einfach getan, was seit jeher der Konsens ist: Ausgewogene Ernährung, viel trinken und regelmäßig Sport Sport Sport.

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22 Monate

Ich bin heute voller Vorfreude aufgewacht. Warum? Weil heute der 11. ist.

Der 11. ist für mich seit 22 Monaten ein Stichtag. Heute vor 22 Monaten bin ich Mama geworden und das gleich im Doppelpack. Dass ich 24 Monate in die Elternzeit gehe, war für mich gar keine Frage. Und heute kann ich sagen – eine bessere Entscheidung hätte ich nicht treffen können. Ich blicke auf eine sehr aufwühlende und chaotische Zeit zurück. Manche Frauen sind zum Mamasein geboren, andere müssen erst hineinwachsen. Wer vorher die komplette Kontrolle über sein Leben hatte, den werfen zwei Energiebündel die sich noch nicht mitteilen können ganz schön aus der Bahn. Die letzten 22 Monate waren bei mir das totale Chaos – in der Wohnung, im Kopf, im Herzen.

Heute bin ich die glücklichste Mama auf der Welt. Ich habe mich aufgepäppelt und bin wieder voller Energie! Ich liebe meine Kinder abgöttisch und sauge jeden noch so kleinen Entwicklungsschritt förmlich auf. Die nächsten 2 Monate werde ich noch einmal in vollen Zügen genießen, jeden einzelnen Augenblick. Aber ich freue mich auch wieder sehr darauf wieder in einen geregelten und strukturierten Alltag einzutauchen. Zurück in meinen heißgeliebten Job, wenn auch nicht mehr in Vollzeit, denn meine Nachmittage mit meinen beiden Ladies bleiben mir heilig. Heute in 2 Monaten geht es los. Eine spannende und aufwühlende Zeit geht zu Ende. Ein neuer aufregender Abschnitt beginnt. Ich bin bereit. Ich freue mich drauf!

22 Monate

22 Monate meine Ladies

 

Intuitiv Essen – essen, worauf man Lust hat

Ist zwar gerade mega das Hype-Thema, aber wenn man mal ehrlich ist, ist das doch keine große Überraschung oder gar Neuigkeit, oder? Beim intuitiven Essen geht es schlicht darum, auf seinen Körper zu hören und genau das zu essen, wonach einem gerade ist und aufzuhören, wenn wir satt sind. Wer macht es uns vor: Unsere Kinder! Intuitives Essen ist nämlich angeboren. Mich hat es tatsächlich fasziniert zu beobachten, mit welchem Appetit meine beiden Ladys in den Sommermonaten Beeren verputzt haben. Himbeeren, Heidelbeeren, alles was das Regal mit den Früchten der Saison bei uns im Supermarkt zu bieten hatte. Jetzt, wo es draußen kalt ist, essen sie die Beeren nicht mehr so hingebungsvoll wie noch vor wenigen Monaten. Neuerdings fokussiert sich die Gier auf die typischen Winterfrüchte: Mandarinen, Rosinen, Pflaumen. Mich hat diese Beobachtung wirklich erstaunt, also habe ich mal wieder Tante Google befragt und bin auf das Thema intuitives Essen gestoßen. (Wer das lernen möchte, da gibt es wohl zahlreiche Anbieter im Internet). Faszinierend fand ich, dass Kinder das nicht erst lernen müssen, sie haben diese tolle Gabe bereits, einfach auf den Appetit zu hören, denn sie werden von keinen äußeren Einflüssen verblendet (zumindest in dem Kleinkindalter indem sie jetzt gerade sind. Wenn sie in den Kindergarten kommen sieht das sicherlich anders aus, nehm ich mal an). Worauf ich aber einfach nur hinaus möchte: Der Körper sagt einem, was er braucht. Ich habe eine ganz tolle Tabelle auf lavita.de gefunden, die ich mir mal einfach an dieser Stelle mal ausleihe, denn sie sagt soooo viel:

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(Quelle: Lavita.de)

Wintergemüse – Wenn es draußen kalt wird muss es auch mal Kohl sein

„So und jetzt erst mal ne leckere Portion Grünkohl mit Mettwurst“ ist ein Satz, dem man im Sommer nicht ganz so oft hört. Anders sieht es dagegen im Winter aus, ich sag nur Weihnachtsmarkt. Richtig gewundert hat mich das eigentlich noch nie, ich habe das mein Leben lang immer so beobachtet und einfach für normal empfunden. Im Sommer isst man gemischten Salat, im Winter Grünkohl.
Aber jetzt bin ich ja jemand, der schon genauer wissen möchte, wieso das eigentlich so ist. Klar, im heißen Sommer ist ein knackiger Salat schön erfrischend und im kalten Winter kann so eine deftige Portion Grünkohl wunderbar wärmen.

Ich glaube aber auch, dass Mutter Natur sich was ganz Bestimmtes dabei gedacht hat. Warum ließ sie ausgerechnet den Kohl im kalten Winter seine Goldmomente haben und im Sommer kriegen wir stattdessen nie genug von Grillgemüse?

Die kalte Jahreszeit greift unentwegt unser Immunsystem an. Kälte, Nässe, ihr wisst schon. Unser Körper sendet uns mit dem Appetit auf bestimmte Lebensmittel ganz bestimmte Signale, die wir auf jeden Fall hören sollten. Wir brauchen Vitamine, damit das Immunsystem Krankheiten abwehren kann.

Und jetzt ratet mal, was so ein Kohl alles an Vitaminen mitliefert (bezieht sich auf 100 g, die Liste ist nur ein Auszug aller Nährstoffe):

  • Grünkohl: 100 mg Vitamin C, 200 mg Kalzium, 500 g Kalium, 30 mg Magnesium
  • Weißkohl: 50 mg Vitamin C, 45 mg Kalzium, 250 mg Kalium, 14 mg Magnesium
  • Rotkohl: 57 mg Vitamin C, 45 mg Kalzium, 240 mg Kalium, 16 mg Magnesium
  • Rosenkohl: 85 mg Vitamin C, 40 mg Kalzium, 400 mg Kalium, 23 mg Magnesium

Also unbedingt dem Hunger auf Kohl nachgeben an kalten Tagen. Und wie ist der Appetit auf Deftiges zu erklären? Na, ganz einfach: Mutter Natur hat noch nie was von Frauenzeitschriften, Size Zero und Victoria Secret gehört. Stattdessen kennt sie aber den Endgegner und will uns vor diesem schützen, in dem wir in den Wintermonaten etwas Reserven anfuttern. Wie jede Mutter, meint es auch Mutter Natur nur gut mit uns. Aber hey,  im ausgewogenen Verhältnis ist eine Mahlzeit mit Mettwurst nirgendwo verboten. Zumindest nicht in meiner Welt. 🙂
Zum Thema intuitivem Essen – also, dass man das isst, wonach einem der Sinn steht – gehe ich im nächsten Artikel ein.

Weißkohl-Hack-AuflaufIch habe jetzt mal tief in mich hineingehorcht, auf was ich denn heute Appetit habe. Grünkohl ist es irgendwie nicht. Offenbar habe ich heute schon genug Vitamin C 😉 Dann wird es heute ein Auflauf mit Weißkohl und Hackfleisch. (Inspiriert durch das Thermomix-Rezept „Spitzkohl Kartoffel Hackfleisch Auflauf). Ich habe das Rezept umgeschrieben, so dass es auch ohne Thermomix nachzumachen ist und naja, ich habe Weißkohl statt Spitzkohl genommen. Zu finden wie immer unter Rezepte ohne Powerfood.

Weitere Vitaminbomben im Winter:

  • Grünkohl: 105 mg Vit C auf 100
    Saison: November – Januar
  • Rosenkohl: 115 mg auf 100 g
    Saison: Oktober bis Dezember
  • Sanddornbeere: 450 mg Vit C auf 100 g
    Roh kaum genießbar, daher ideal rund ums Jahr als Saft
  • Hagebutte: 1250 mg Vitamin C
    Rund ums Jahr als Tee genießbar

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Was wurde eigentlich aus den 5 Probiertütchen die ich verschenkt habe?

Vor einiger Zeit bot ich hier auf meinem Blog 5 Menschen die Gelegenheit, mein Powerfood einmal kostenlos und unverbindlich zu probieren. Nun möchte ich euch gerne erzählen, was daraus geworden ist.

  • 5 Menschen haben das Powerfood probiert.
  • Einem hat es nicht geschmeckt. Das ist selten, aber Geschmäcker sind halt verschieden. Ich habe mich trotzdem über die ehrliche Rückmeldung gefreut!
  • 4 Menschen hat es gut geschmeckt, lange gesättigt und sie entschieden sich dazu, gemeinsam mit mir eine 40-Tage-Challenge anzugehen.
  • Diese 4 Menschen rühren mich (neben vielen weiteren tollen Teilnehmern) fast täglich in meiner WhatsApp-Teilnehmergruppe zu Tränen, wenn mich nach sooo wenigen Tagen schon erste Erfolgsnachrichten erreichen.

Mit freundlicher Genehmigung meiner Teilnehmer (obgleich es anonym ist) freue ich mich hier ein Zusammenschnitt von Screenshots aus meinen WhatsApp-Verläufen präsentieren zu dürfen.

Feedback time

Und aus diesem Grunde tue ich es wieder: Ich versende an 5 Leutchen, nein an 6, meine letzten Einzeltütchen Powerfood zum Probieren. Kommentiere oder schreib mir, wieso genau du eins haben möchtest und ich sende dir fast unverbindlich eines zu. Warum fast unverbindlich? Die einzige Bedingung, die ich gerne stellen möchte: Ich möchte eine ehrliche Resonanz von dir: Hat es dir geschmeckt oder nicht? Mehr nicht.

Ich freue mich auf eure Nachrichten.

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Was ist das Powerfood eigentlich? (externer Link zu einem Video auf Facebook, keine Anmeldung nötig. Kein Ton nötig.)

Dein Kontakt zu mir:

 

Powerfood probieren

Ausfahrt 36 – ich habe mein Ziel erreicht!

So es wird mal wieder Zeit einen Zwischenstand meiner Erfolge zu berichten. Letzte Woche war ja mein Geburtstag, und ich habe es echt geschafft mir meinen Wunsch zu erfüllen und konnte an diesem Tag neue Hosen in Größe 36 shoppen. Mein letztes Vorher-Nachher-Foto lies mich schon ein wenig darauf hoffen, denn die Hose die ich dort trug war Größe 38 und platzte auf dem Foto links schon aus allen Nähten (sie ging ehrlich gesagt auch gar nicht mehr zu…) und auf dem Foto rechts saß sie schon recht locker.

OSC Vorher Nachher (2)

 

Und nun siehe da: 36 passt. Ich freu mich so! 🙂 Und nein, ich habe nicht verzweifelt nach einer Hose in 36 gesucht die zufällig etwas größer ausfällt. Ich habe direkt auf Anhieb 3 gefunden die mir gefielen und passten. Ach Mensch, ich bin so glücklich darüber.

An meine Skeptiker: Ja, man könnte jetzt sagen, dass 2 Konfektionsgrößen in 5 Monaten nicht die Welt ist, aber ganz ehrlich? Wie waren meine letzten 5 Monate? Habe ich gehungert? Mich mit massivem Sport gequält? Habe ich auf was verzichtet?

Nein. Ich habe mein Leben ganz normal weiter gelebt. Habe meine gesunde Ernährung durch mein Powerfood abgedeckt und 10 Minuten funktionales Workout in meinen Alltag integriert. Ich habe trotzdem abends mit meinem Schatz Pizza bestellt wenn wir darauf Lust hatten oder haben uns Burger am Drive Inn geholt wenn man mal einen Faulen hatte. Habe trotzdem abends mein Feierabendglas Wein getrunken und am Wochenende auf Feten auch mal über die Stränge geschlagen. Und wenn man das alles weiß, dann ist das Ergebnis doch einfach der Hammer oder nicht? Ich bin fit, fühle mich rundumwohl und gehe jetzt mein nächste Ziel an: Die Kleidergröße ist mein Wohlfühlfaktor, das möchte ich bei behalten und meinen Körper weiter straffen und definieren.

Hat jemand Lust, es mit mir gemeinsam anzugehen? Schreibt mir Leute! Es lohnt sich!

OSC 36 passt

 

 

Zucker – du süße, weiße, unschuldige, zerstörende Versuchung

So, ich muss es jetzt tun. Euch die Wahrheit über Zucker sagen. Aus aktuellem Anlass, denn hat jemand gestern die Haribo-Check-Reportage auf ARD gesehen? Die Produktion, Vermarktung und der Konsum der süßen, weichen Dinger wurde hier mal auf Herz und Nieren unter die Lupe genommen. Testurteil: Gar nicht gut! Auf die erschütterlichen Zustände in der Massentierhaltung und den prekären Arbeitsbedingungen in Brasilien möchte ich hier gar nicht eingehen, denn was mich auch schockiert ist die unglaubliche Menge an Zucker in diesen kleinen, weichen, köstlichen Bärlis – und noch viel mehr, der sorgenfreie Umgang damit.

In der Reportage wurden Eltern ein Tablett mit unterschiedlichen Sorten Süßigkeiten gezeigt: Milchschnitte, sämtliche weitere schokoladige Köstlichkeiten und auch Haribos. „Welche Schüssel dürfte Ihr Kind komplett leer essen?“ lautete die Frage und alle befragten Eltern sagten „die Gummibärchen.“ Super Vermarktungstrick, oder? Die kleinen niedlichen Bärchen blicken so unschuldig drein, dass man sie einfach nur knuddeln und aufessen möchte. Die böse böse Schokolade hingegen wurde verteufelt als gäb’s kein Morgen mehr. Dabei hat allein die Milchschnitte 16,5 % weniger Zucker als das Weingummi.
Ich bin echt ein wenig erschrocken, wie sehr wir uns alle von augenscheinlichen Vermartungsstrategien lumpen lassen.

Ich bekenne mich selbst dazu, ich bin ja nicht besser. Auch ich hätte vermutlich bei der Befragung auf die Haribos gezeigt, hätte sie am ungefährlichsten eingestuft. Und auch ich lasse mir im Supermarkt vom Verpackungsdesign die Entscheidung abnehmen. „Das sieht schön aus, das nehm ich.“

Wir sind alle nur Menschen. Wir haben alle die selbe Psychologie. Das weiß die Werbung und deswegen funktioniert sie. Aber der Bericht hat mir wieder mal klar vor Augen geführt, wie gefährlich das eigentlich ist. Zucker ist Gift für die Zellen, für den Körper, für die Zähne, für die Gesundheit. Das ist mittlerweile kein Geheimnis mehr und immer mehr Medien machen darauf aufmerksam.

Jetzt höre ich schon wieder alle aufschreien: Mein Gott, das haben wir alle als Kinder schon gegessen, hat es uns geschadet? Äääähm, weiß ich nicht, überleg mal selbst: Sind deine Zähne alle gesund? Wie sieht deine Ernährungsweise aus? Kannst du gut auf Zucker verzichten? Schmecken dir auch Mahlzeiten, in denen kein Industriezucker enthalten ist? Fühlst du dich fit? Bist du oft krank, müde, abgeschlagen, schlecht gelaunt, motivationslos? Ich möchte hier wirklich nicht den Moralapostel spielen. Ich selbst nasche auch. Und auch meinen Kinder verbiete ich es nicht. Aber man sollte sich einfach bewusst machen:

Zucker schadet kurz nach seinem Konsum selbstverständlich niemanden. Aber es hat eine sehr bedrohliche Langzeitauswirkung für dich und deine Gesundheit. Hier mal einige gesundheitliche Einschränkungen die eine Folge von Zuckerkonsum sein können:

  • Antrieblosigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Haarausfall
  • Verstopfung
  • Hautkrankheiten
  • Konzentrationsschwieirigkeiten
  • Diabetes

Die Liste geht noch weiter. Findest du dich darin wieder? Hinterfrage mal deinen Zuckerkonsum. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) reichen 6 TL am Tag aus. Reicht dir das auch? Versuch es mal! Wirst du schnell gereizt ohne Zucker oder fahrig? Dann ist dein normaler Zuckerkonsum zu hoch. Halte das mal 4 Wochen durch. Fühlst du dich besser? Wunderbar. Behalte es bei! Deine Geschmacksnerven werden nach und nach wieder für natürliche Süße sensibilisiert und schon bald schmeckt dir auch wieder ungesüßtes Essen. Und Zuckernaschereien werden zur Ausnahme.

In diesem Sinne: Bleibt bitte alle gesund.

Processed with Rookie Cam
Das bleibt jetzt lieber erst mal leer.

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Warum es hilft, beim Sport zu lächeln

OSC-10-Minuten-Workout
Don’t forget to smile 🙂

Ihr kennt das oder? Egal ob im Fitness-Studio oder in einem YouTube-Fitness-Video, ständig sagen die Fitness-Menschen einem, dass man Lächeln soll. Gut, im Studio kann ich es ja noch verstehen. Ich hätte auch keine Lust wenn ich da vorne stehe und einen Kurs gebe dann ständig in verbissene, angestrengte Gesichter zu blicken während ich mich abmühe alles mit guter Laune und Leichtigkeit rüber zu bringen.
Aber wieso machen die das auch in Videos? Die man sich Zuhause ansieht, meist ganz allein?

Das hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Eines vorweg: Ja, es macht automatisch mehr Spaß, wenn man einfach zwischen durch auch mal lächelt, logisch. Eine wissenschaftliche Studie konnte sogar belegen, selbst wenn man das Lächeln erzwingt (z.B. in dem man einen Kugelschreiber quer zwischen die Zähne legt, so dass die Gesichtsmuskeln aktiviert werden, die es für ein Lächeln benötigt), hellt dies die Stimmung auf. Probiert’s mal aus. 😉

Aber ich konnte noch ein anderes Phänomen feststellen.

Vorab eine kleine Anekdote von mir. Vor langer langer Zeit habe ich mal die David-Kirsch-Diät probiert. Der Urlaub stand vor der Tür und ich musste dringend noch in 2 Wochen 10 kg abnehmen, das Übliche eben. Das Programm ist denkbar schlüssig: Man verzichtet auf Kohlenhydrate, isst alle 3 Stunden eine Eiweiß-Mahlzeit (natürlich super fettarm und kalorienreduziert) und gibt dem Körper jeden Tag 1 Stunde (!!!) Sport. Klang gelingsicher, einfachste Biologie, wenig essen, viel Sport, Gewichtsreduktion. Ich war Feuer und Flamme.
Und habe das durchgezogen. Zwei Wochen lang. Jeden Tag hüpfte ich eine Stunde lang auf einem Stepp-Brett auf und ab und machte dazu eine Einlage Stepp-Aerobic. Jeden Abend kochte ich für den nächsten Tag 5 kleine eiweißhaltige Gerichte, habe diese teilweise im Zug auf den Hin-oder Rückweg zur Uni aus der Tupperdose gelöffelt. Ich war wirklich eisern. Und sehr sehr konsequent. Und dann passierte es: Nämlich rein gar nix. Nichts! Wie konnte das sein? Das ist doch ein einfaches Mathebeispiel, der Körper bekommt fast nichts aber verbrennt irrsinnig viel, wieso habe ich nicht abgenommen? Ganz einfach: Was meint ihr, unter was für einen Stress ich stand? Ständig das ganze Gekoche, dieses gezwungene, verbissene auf und ab auf dem Stepp-Brett… Also jeden Tag eine Stunde war für mich echt eine Qual, ich musste mich soooo zwingen. Ich hatte dabei keinen Spaß. Alles drehte sich in meinem Kopf nur um diese Diät und der Hoffnung am Ende endlich wieder etwas schmaler zu sein, schick für den Strand. Wie die Geschichte ausging muss ich euch nicht sagen. Ich musste einen Tag vor Abflug nochmal los und einen neuen Bikini kaufen. Eine Nummer größer. Heul…

Verbissenheit und Anstrengung führt zu Stress. Cortisol wird ausgeschüttet. Und – surprise surprise – Cortisol hemmt die Fettverbrennung. Es entsteht eine Abnehmblockade. Ich glaube, das hat jeder schon mal erlebt, der ganz ganz verbissen versucht hat eine Diät durchzuziehen. Am Ende bleibt nichts als Frust und Wut auf die Diätmacher und auf alle anderen Menschen, die damit Erfolg hatten.

Ganz kleiner Tipp: Einfach mal beim Sport ein bisschen Lächeln. Das hebt deine Stimmung, die Cortisolausschüttung wird gehemmt, der Sport macht wenigstens ein kleines bisschen Spaß und dein Körper ist gern bereit unter diesen Voraussetzungen ein wenig was von seinen Reserven abzugeben.

Die Biologie des Menschen funktioniert auch bei dem Programm One Simple Change. Warum hier nicht der Cortisol-Effekt auftritt? Weil du mich als deinen Mentor hast 🙂 Und wenn du das nächste Mal schlecht gelaunt beim Workout bist und eigentlich gar keine Lust mehr hast, dann denke an mein verbissenes, puterrotes Gesicht auf dem Stepp-Brett und schon musst du grinsen. Gern geschehen!

Wenn du herausfinden willst, ob One simple Change auch was für dich ist, dann lies dir hier meinen Erfahrungsbericht durch.