Mein Jahresrückblick

Hach ja… Ich liebe die Jahresendstimmung. Ich gehöre tatsächlich zu den Menschen, die die Vorweihnachtszeit als besinnlich empfinden. Ich denke Vielen geht es ähnlich, wenn sich das Jahr dem Ende neigt, zieht man gedanklich Resonanz. Habe ich meine Vorsätze erreicht? Oder wie immer nicht?

Ich muss sagen, ich hatte für dieses Jahr keine Vorsätze. Ich war Ende letzten Jahres einfach nur eins: Ausgelaugt. Habe nur im Hier und Jetzt gelebt, hatte einige Baustellen in meinem Leben und die Zukunft lag in weiter Ferne.

Anfang des Jahre? Ich war ausgelaugt. Wir hatten gerade einen Umzug hinter uns. Eine anstrengende Renovierungsphase, in der es mein Part war, die Kinder allein zu versorgen, während der Rest meiner Crew unser Haus auf Vordermann brachte. Zudem stand der erste Geburtstag der Ladies bevor – natürlich wollte ich es schön haben. Ich erinnere mich sehr genau, was für einen Stress ich mir und meiner Familie damit zugemutet habe..

Im Laufe der nächsten Wochen pendelte sich endlich alles ein. Der Stress ließ nach. Essen schmeckte wieder… Und zwar sehr… Gott sei Dank gibt es aus dieser Zeit nur wenige Bilder.

Also machte ich bei der Challenge One Simple Change mit. Ich habe 2 Mahlzeiten gegen Powerfood ersetzt, einmal was richtig leckeres gegessen, ohne zu verzichten, habe mich aufgerafft und täglich 10 Minuten Workout in meinen Alltag integriert… Naja meistens zumindest 😉
Als ich das nächste Mal Klamotten aus der Zeit kurz vor der Challenge aus dem Schrank zog, sah es dann so aus:

IMG_7470

OSC HaarwachstumAlso entschied ich mich dazu, auch mal diesen ominösen Kapseln eine Chance zu geben. Echt skeptisch, schließlich kann da ja irgendwie alles drin sein, aber gut. Ich glaube nicht das, was man mir sagt, sondern das, was ich selbst erlebe. Joa. Plötzlich wächst meine kahle Stelle unter meinem Haaransatz wieder nach. Eine Erkältung dauert bei meist nur einen Tag. Und wenn sie doch mal länger dauert, ist sie sehr abgeschwächt und ich bin trotzdem fit. Meine Nägel brechen nicht mehr. Ich habe seit Monaten keine Feuchtigkeitsmilch mehr benötigt. Ich bin fit. Ich bin gesund. Ich bin viel seltener schlecht gelaunt!

Die Natur liefert uns echt geile Drogen, muss ich sagen. Ach so und zum Thema, „da kann ja irgendwie alles drin sein“: Ich habe die Kapseln mal geöffnet und in Wasser aufgelöst. Lecker. Riecht und schmeckt nach Früchten. Ist natürlich noch lange kein echter Fruchtsaft, schließlich wird den Früchten beim Trocknungsverfahren auch der Zucker entzogen, aber ich will ja auch keinen Saft, sondern meinem Körper in Windeseile meine tägliche Portion Obst und Gemüse zu führen.

Und dann mein aller aller größter Erfolg, der auf Bildern leider nicht fest zu halten ist: Ich habe meine Konzentrationsstärke zurück und wieder Nerven wie Drahtseile. Omega sei Dank! Niemals hätte ich vorher für möglich gehalten, was diese Fettsäuren aus der Natur mit meinen grauen Zellen anstellen. Nach der Schwangerschaft habe ich einfach nur gedacht „OK das war’s jetzt für immer mit meiner Gedächtnisleistung“. Auch habe ich gedacht, es sei einfach normal im Leben einer Mutter, dass man am Ende des Tages einfach durch ist, und zu nichts mehr in der Lage. Nein, es ist NICHT normal! Man hat einen Nährstoffmangel, wenn man einfach durch ist. Wenn ich meine Kinder ins Bett gebracht habe, habe ich noch Energie und Nerven für Papierkram, einen Blog-Artikel zu schreiben oder eine politische Sendung zu verfolgen.

DAS ist Lebensqualität. Mein Vorsatz für das neue Jahr? Es soll alles bleiben, wie es ist.

Ich wünsche euch allen ein schönes Fest!

IMG_7870

Du brauchst eine Veränderung? Ich bin für dich da!

Als ich im Mai diesen Jahres mit dem Programm OSC gestartet bin, hätte ich mir nie erträumen lassen, so von den Socken zu sein, dass ich selbst Menschen dazu inspirieren möchte.

Schließlich ist mein Powerfood nicht das erste Produkt aus dem direkten Vertriebsmarketing, das mir in meinem Leben begegnet ist. Außerdem bin ich überglücklich in meinem Job, habe gar kein Interesse daran, im Bereich Direktmarketing Erfolg aufzubauen. Warum dann trotzdem? Und warum vor allem ausgerechnet Nahrungsergänzung? Kaum ein anderes Thema polarisiert derart. Bei kaum einem anderen Produkt bekommt man so viel Gegenwind. So viele Zweifler. Skeptiker. Und Hater.

Das ist aber nicht alles. Denn hat man diese Zweifler, Skeptiker, selbst die Hater, erst mal eines Besseren belehren können, und bei einer Challenge begleiten dürfen, ist das ein sehr sehr erfüllendes Gefühl.

Kennst du das Gefühl vielleicht, wenn du einer Freundin ein Restaurant/Urlaubsort/Kinderwagen/was auch immer empfohlen hast, und sie dir dann freudestrahlend davon berichtet, dass das Restaurant toll war, der Urlaub grandios, der Kinderwagen eine Riesenhilfe ist und sie sich dann bei dir für den Tipp bedankt? Diese warme Mitfreude, dieses wohlige Gefühl im Bauch, der Freundin geholfen zu haben, mit einem simplen Tipp, einer simplen Empfehlung.

Jetzt stell dir bitte vor, das Erlebnis geht viel weiter, viel tiefer. Diese Freundin passt endlich wieder in ihre Lieblingsjeans, mag sich wieder im Spiegel anschauen, ist plötzlich viel gesünder, wird seltener krank und hat kaum mehr Hautprobleme… Und das nur, weil du ihr ein Produkt empfohlen und sie bei diesem Weg begleitet hast.

OSC MentorinDas ist das, was ich in den letzten Monaten so ganz nebenbei mache. Ich empfehle Menschen mein Powerfood, ich mache drauf aufmerksam, dass es dieses wundersame Zeug gibt, und begleite sie als Mentor durch ihre Challenges. Das mache ich mit Leib und Seele. Meine Challenger wissen das. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass meine Kunden zufrieden sind. Wir haben eine tolle WhatsApp-Gruppe in der wir uns gegenseitig motivieren und unseren Erfolge feiern. Ich stehe aber auch privat in sehr engem Austausch, höre nach, wo es hakt (wenn es hakt) und finde individuelle Lösungen, damit die Sache mit dem Erfolg auch klappt. Und ich freue mich mit jedem über jeden einzelnen kleinen Erfolg. Ein Mentor ist natürlich kein ausgebildeter Ernährungscoach. Auch von einem Fitness-Trainer bin ich meilenweit entfernt. Für diese Belange steht hinter mir ein Team, da sind Experten zu finden, die mir bei allen Fragen zur Seite stehen. Meine Rolle bei dem Ganzen ist, dir ein Ansprechpartner zu sein, dich bei deiner Challenge zu unterstützen und mit dir gemeinsam deinem Schweinehund den Kampf anzusagen.

Wie sieht’s aus, wollen wir es gemeinsam angehen? Am 29.12. startet wieder eine Challenge. Weg mit dem Weihnachts-Speck!

Dies könnte dich auch interessieren:
Meine 40-Tage-Challenge
Warum ich meine Vitamine aus Kapseln beziehe
Meine Erfahrungen mit OSC – eine Zwischenbilanz
Über mich
Dein Weg zu mir:

 

 

 

 

Faszination Faszien – faszinierend einfach, faszinierend effektiv

Faszienrolle

Was mach ich denn da für lustige Übungen auf der kleinen Rolle? Das ist eine Faszienrolle. Und streng genommen sind das keine Sportübungen, sondern es ist eine Massage. Eine Massage für meine Faszien. Was das ist? Dabei handelt es sich kollagenartiges Bindegewebe, eine dünne weiße Haut, die den Muskel umgibt, und zwar in unserem gesamten Körper. Ein Netzwerk von Faszien umgibt unseren gesamten Körper. Diese haben für die Koordination und geschmeidige Bewegungen eine große Bedeutung. Bisher war in Bezug des Bewegungssystems meistens von Muskeln, Sehnen, Bändern, Knochen, Gelenken, und der Haut die Rede. Was ja auch der Wahrheit entspricht. Davor wurden Faszien keineswegs erwähnt, sogar beim Sezieren eines Körpers entfernt und als bedeutsames Gewebe festgestellt. Jedoch haben Mediziner schließlich entdeckt, dass diese dünne weiße Haut auf dem Muskel, die bisher immer weggeschnitten wurde, große Leistung bringt und für uns unentbehrlich ist.

Wobei kann mir nun eine Massage mit der Faszienrolle helfen?

  • Sie steigert und erhält die Elastizität und das Leistungsvermögen meiner Muskulatur spürbar
  • Sie löst Verklebungen der Faszien (Bindegewebe)
  • Sie löst Verspannungen, hilft meinen Muskeln dabei schneller und gezielter zu regenerieren
  • Sie steigert die Durchblutung
  • Sie verbessert Beweglichkeit, Leistung & Regeneration
  • Sie wirkt Haltungsschäden entgegen und reguliert Fehlbelastungen
  • Triggerzonen werden dadurch effektiv behandelt

Die Faszienrolle ist eine Massagerolle, mit der hartnäckige Verspannungen gelöst und die Muskulatur gelockert wird. Faszienrollen sind enorm vielfältig. Man benötigt kein spezielles Wissen und kann sofort mit dem Training loslegen. Zu Beginn sollte man allerdings etwas schmerzresistent sein. Je verklebter das Bindegewebe ist, desto schmerzhafter sind die ersten Behandlungen. Diese werden aber von Zeit zu Zeit weniger. Probiert’s mal aus 🙂 Meine Faszienrolle habe ich übrigens von Amazon 😉

Das könnte dich auch interessieren:
Meine 40-Tage-Challenge
Dein Weg um mir zu schreiben:

Der große Feind die Waage: Muskeln wiegen mehr als Fett!

Ein schönes Beispiel, warum man sich von der Waage nicht beirren lassen sollte, wenn man auf gesundem Wege versucht abzunehmen, bin ich.

Ich habe meine ersten Kilos relativ zügig  –  binnen weniger Tage (!!!) verloren. Zuviel Wassereinlagerungen sowie der kurzfristig angesetzte Speck wurden vom Powerfood regelrecht weggespült. Ich sah ganz schnell nicht nur schmaler aus, ich wog auch rucki zucki ca. 3 bis 4 kg weniger.

Dann verschwanden irgendwann noch mal so ein bis zwei Kilo. Und ich passte endlich wieder in meine Lieblings-38er-Jeans. Das war ein Bombengefühl!

Die Zahl auf der Waage allerdings, meine Lieben, die stagniert bei mir seit fast 4 Monaten! Aber meine Lieblingsjeans, die kann ich mittlerweile nicht mehr anziehen. Sie schlabbert und schlackert und rutscht mir einfach vom Popo. Dass ich mittlerweile Größe 36 trage, habe ich schon mit euch gefeiert. Übrigens sitzen auch diese mittlerweile schon wieder recht locker. Ich stelle mich trotzdem regelmäßig auf die Waage, einfach aus Gewohnheit, weil ich dies mein Leben lang getan habe.

Aber es ist schon ziemlich witzig, wie irreführend das Ganze ist. Ich könnte jetzt rum heulen und sagen, dass meine Challenge nicht mehr funktioniert, weil ich seit 4 Monaten nicht mehr abnehme. Ja, ich habe tatsächlich kein Körpergewicht mehr verloren. Ich stärke stattdessen meine Muskeln. Und dass Muskeln mehr wiegen als Fett, zeigt diese Abbildung recht eindeutig.

fett-muskel-unterschied

Bedarf das noch weiterer Worte? Ich glaube nicht 🙂

Ich stärke täglich 10 Minuten lang meine Muskulatur. Ich trainiere nicht wie ein Bodybuilder, ich sorge nur mit funktionalem Muskeltraining für einen starken Körper. Starke Muskeln müssen sehr gut versorgt werden, daher befinde ich mich rund um die Uhr in der Fettverbrennung. Mein Fett schmilzt dahin, denn mein Körper nimmt diese Reserven und wandelt sie in Energie um, die er benötigt, um meine Muskeln zu versorgen. Ist doch also ganz egal, was da so ein Gegenstand wie die Waage noch zu vermelden hat.

Es gibt noch eine andere Messmethode, die deutlich aussagefähiger ist als die dumme Waage. Die Waage misst nämlich nicht, wie schlank du bist. Sie misst die Erdanziehungskraft von deinem Körpergewicht zur Erde und zeigt dir dies in kg an. Mehr nicht. Wenn du wirklich wissen willst, wie schlank du wirst, dann kauf dir ein Maßband und messe deine Umfänge.

Oder behalte alte Hosen im Schrank und freu dich, wenn sie wieder passen. 🙂

Mir persönlich reicht mein Spiegelbild aus, um mich wohl zu fühlen. Und ich finde, das kann ich auch. 🙂

65 kg

Links: 07.08.2017, 65 kg. Das war nach meiner zweiten Challenge 🙂
Rechts: 01.12.2017: 65 kg. Ja, es sind die selben Klamotten! Sie sitzen jetzt nur anders, hehe.

Dies könnte dich auch interessieren:

Meine erste 40-Tage-Challenge
Meine Zwischenbilanz
Über mich
Kontakt zu mir

 

Meine Erfahrungen mit OSC: Ein Zwischenresümee

OSC, das steht für One Simple Change und ist eine 40-tägige Challenge in der man mit kleinsten Veränderungen im Alltag eine positive Veränderung herbeiführt. Die Challenge adressiert Menschen, die sich nicht mehr wohl in ihrer Haut fühlen und etwas verändern wollen.

Was man als Einzelner daraus macht, bleibt bei einem selbst. Will man nur 5 kg abnehmen und wieder in die Lieblingsjeans passen, wird man das schaffen.

Will man 30 kg abnehmen und endlich weg vom Übergewicht kommen, wird man das schaffen (OK, vielleicht nicht innerhalb der 40 Tage, aber die 40 Tage werden einen enormen Grundstein legen).

Bist du schlapp, ausgelaugt und antriebslos wird dieses Programm dich wieder aufpäppeln.

Warum liest man in den sozialen Netzwerken immer und immer wieder diese fast schon „übertriebenen“ Erfolgsgeschichten? Sind die eigentlich alle auf Droge?

Ich versuch das mal zu erklären. Um an OSC teilzunehmen, muss man das Powerfood (Zauberstoff) kaufen. Man muss Geld in die Hand nehmen und zudem anderen, wildfremden Menschen vertrauen. Man muss an einem Programm teilnehmen (das meiner Meinung nach total easy umzusetzen ist, aber naja, man muss es halt umsetzen…) Ganz häufig machen Menschen dies erst dann, wenn sie einfach verzweifelt sind. Wenn nichts anderes mehr geklappt hat. Wenn sie schon 100 Dinge probiert haben und sich schlussendlich einfach nur noch denken „Dann kann ich das auch noch probieren.“ und „Für was für Fehlkäufe ich bisher sonst schon mein Geld ausgegeben hab – einen Versuch ist es wert“.

Wenn man so verzweifelt ist, hat man keine großen Ziele mehr. Man möchte einfach nur wieder wenigstens ein bisschen abnehmen und sich endlich wieder wenigstens ein bisschen wohler fühlen. Man rechnet nicht mit dem, was OSC einem bringt. Wenn man sich einfach mal darauf einlässt, seinen Körper mit den Nährstoffen flutet – und zwar regelmäßig, sich an das 10 Minuten Workout hält – und zwar täglich – und der allgemein gültigen Empfehlung nachgeht und viel viel Wasser trinkt, der wird sich unfassbar besser fühlen. Reinste Biologie! Das ist bei uns Menschen so. In welcher Form sich das äußert, ist natürlich bei jedem unterschiedlich. Bei manchen verbessert sich unerwarteter Weise das Hautbild. Bei anderen geht der Haarausfall zurück. Wieder andere bemerken plötzlich den Energieschub. Stellen fest, nicht mehr abends um 20 nach 8 auf dem Sofa einzuschlafen. Das ist nicht bei allen gleich.

Was OSC also nicht ist:

  • Du wirst keine Wunder erleben, nur weil du bei OSC mitmachst
  • OSC heilt keine Krankheiten
  • OSC allein macht dich nicht schlank

Aber: Es hilft dir dabei all das zu erleben. Es hilft dir dabei, Krankheiten zu überwinden. Es hilft dir dabei, schlank zu werden. Und wenn du es zulässt, wirst du auch ein kleines Wunder erleben, eines, was für dich persönlich ein kleines Wunder ist. Jeder macht dort seine eigene Erfahrung.

Es ist ein simples Programm, das in seiner Ausführung gar nicht so schwierig ist. Es ist auch keine Neuerfindung des Rads. Es ist das, was immer und immer empfohlen wird: Ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, viel trinken und kein Verzicht.

Nur, das muss man schon machen. Es reicht nicht, Powerfood im Schrank stehen zu haben, es hin und wieder zu nehmen, das 10 Minuten Workout gegen Spaziergänge zu tauschen und neidisch zu den anderen Teilnehmern zu blicken, die sich ihrer Erfolge erfreuen und sich dabei selbst denken „Ts, die sind doch alle auf Drogen.“

Streng genommen ist es das zwar, schließlich befindet man sich wirklich in einer Art Rauschzustand, denn die Erfolge mit OSC aktivieren ganz arg das Belohnungszentrum im Gehirn und man will immer mehr davon. Und jetzt an die Skeptiker: Bitte sagt mir, was daran schlimm ist!

OSC ist einfach nur ein Programm. Es hilft dir einfach nur dabei, etwas zu verändern.

Ich will mit einem weiterem Vorurteil aufräumen: OSC ist keine Sekte! 🙂 Wenn ich mir die Google-Suchergebnisse durchlese, muss ich manchmal einfach nur grinsen. Aber ich hab mich gefragt, wieso solche Fragen zustande kommen. Und soll ich was sagen? Ich kann es sogar verstehen. Da sieht man eine Gruppe von Menschen, die sich gegenseitig für ihre Erfolge und ihre Produkte feiert. Und noch dazu sind einem die Produkte suspekt. Beim Thermomix und beim iPhone haben wir dasselbe Verhalten, aber da googlet einfach niemand ob iPhone- oder Thermomix-Besitzer Sektenanhänger sind. Im Übrigen ist es völlig legitim sich seinen Thermomix durch Empfehlungspartys zu refinanzieren, aber bei OSC ist das alles natürlich illegal. Das kann einfach nicht koscher sein.

Aus der Perspektive betrachtet versteh ich all die Skeptiker ja, aber wie wäre es, sich einfach selbst ein Bild zu machen? Lass dich doch mal 40 Tage auf das Programm ein, setze es 1:1 um und siehe was passiert. Ich habe auch schon Challenger gehabt, die nach den 40 Tagen festgestellt haben, das ist nichts für sie. Klar gibt es das! Aber ich muss an dieser Stelle auch sagen: von denen, die hinterher gesagt haben, ich mach damit nicht weiter, hat keiner gesagt, das Ganze sei Quatsch, sondern eben nur, dass es nichts für sie sei. Das ist doch vollkommen in Ordnung. Ein klein wenig gesünder und bewusster sind sie aber allemal geworden. Denn das passiert (fast) automatisch in dieser Challenge 🙂

Ich freue mich über jeden, der er es einfach probiert.

Allen anderen wünsche ich von Herzen: Bleibt zufrieden mit euch selbst, das ist das höchste Gut was wir haben können!

Dies könnte dich auch interessieren:

Mein Erfahrungsbericht meiner 40-Tage-Challenge
Warum ich meine Vitamine aus Kapseln beziehe
Über mich

Trampolin

Einfach mal eine Zwischenbilanz

One Simple Change

Ich habe in diesem Jahr angefangen, meine Erfolge mit euch zu teilen und heute stand ich vor meinem Spiegel und fand einfach gut, was ich dort sah. Zeit für einen Zwischenbericht in meinem Blog.

Ausgewogene Ernährung, viel trinken, kein Verzicht, tägliches funktionales Muskeltraining, ist die Basis für gesundes Abnehmen.

Die ausgewogene Ernährung flutet meinen Körper mit Nährstoffen, die meine Zellen brauchen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft dabei, denn sie spült die Nährstoffe zu den Zellen hin. Das funktionale Muskeltraining stärkt meinen Körper. Ein starker Körper braucht viel Energie, mein Körper befindet sich rund um die Uhr in der Fettverbrennung weil es so anstrengend ist, die Muskeln zu versorgen.

Die Folge des Ganzen? Mehr Energie. Ich kann mich öfter zu einem Workout aufraffen, ich werde immer stärker, kann die Übungen immer gezielter ausführen und es macht plötzlich Spaß. Mein Körper gewöhnt sich an all das Gute was ich ihm täglich gebe und verlangt auch irgendwann danach. Irgendwann macht auch Ausdauersport wieder Spaß. Mit einer guten Abwechslung zwischen Muskeltraining und Ausdauersport geht es den Fettzellen an den Kragen.

Ich kann endlich in den Spiegel sehen und bin zufrieden mit dem, was ich sehe. Wie ich das gemacht hab? Ich habe das Rad nicht neu erfunden, ich habe einfach getan, was seit jeher der Konsens ist: Ausgewogene Ernährung, viel trinken und regelmäßig Sport Sport Sport.

Dies könnte dich auch interessieren:

Meine 40-Tage-Challenge

Warum ich meine Vitamine aus Kapseln beziehe

Warum 10 Minuten Workout am Tag ausreichen

Infused Water – hilft dir dabei, viel zu trinken

 

22 Monate

Ich bin heute voller Vorfreude aufgewacht. Warum? Weil heute der 11. ist.

Der 11. ist für mich seit 22 Monaten ein Stichtag. Heute vor 22 Monaten bin ich Mama geworden und das gleich im Doppelpack. Dass ich 24 Monate in die Elternzeit gehe, war für mich gar keine Frage. Und heute kann ich sagen – eine bessere Entscheidung hätte ich nicht treffen können. Ich blicke auf eine sehr aufwühlende und chaotische Zeit zurück. Manche Frauen sind zum Mamasein geboren, andere müssen erst hineinwachsen. Wer vorher die komplette Kontrolle über sein Leben hatte, den werfen zwei Energiebündel die sich noch nicht mitteilen können ganz schön aus der Bahn. Die letzten 22 Monate waren bei mir das totale Chaos – in der Wohnung, im Kopf, im Herzen.

Heute bin ich die glücklichste Mama auf der Welt. Ich habe mich aufgepäppelt und bin wieder voller Energie! Ich liebe meine Kinder abgöttisch und sauge jeden noch so kleinen Entwicklungsschritt förmlich auf. Die nächsten 2 Monate werde ich noch einmal in vollen Zügen genießen, jeden einzelnen Augenblick. Aber ich freue mich auch wieder sehr darauf wieder in einen geregelten und strukturierten Alltag einzutauchen. Zurück in meinen heißgeliebten Job, wenn auch nicht mehr in Vollzeit, denn meine Nachmittage mit meinen beiden Ladies bleiben mir heilig. Heute in 2 Monaten geht es los. Eine spannende und aufwühlende Zeit geht zu Ende. Ein neuer aufregender Abschnitt beginnt. Ich bin bereit. Ich freue mich drauf!

22 Monate

22 Monate meine Ladies

 

Intuitiv Essen – essen, worauf man Lust hat

Ist zwar gerade mega das Hype-Thema, aber wenn man mal ehrlich ist, ist das doch keine große Überraschung oder gar Neuigkeit, oder? Beim intuitiven Essen geht es schlicht darum, auf seinen Körper zu hören und genau das zu essen, wonach einem gerade ist und aufzuhören, wenn wir satt sind. Wer macht es uns vor: Unsere Kinder! Intuitives Essen ist nämlich angeboren. Mich hat es tatsächlich fasziniert zu beobachten, mit welchem Appetit meine beiden Ladys in den Sommermonaten Beeren verputzt haben. Himbeeren, Heidelbeeren, alles was das Regal mit den Früchten der Saison bei uns im Supermarkt zu bieten hatte. Jetzt, wo es draußen kalt ist, essen sie die Beeren nicht mehr so hingebungsvoll wie noch vor wenigen Monaten. Neuerdings fokussiert sich die Gier auf die typischen Winterfrüchte: Mandarinen, Rosinen, Pflaumen. Mich hat diese Beobachtung wirklich erstaunt, also habe ich mal wieder Tante Google befragt und bin auf das Thema intuitives Essen gestoßen. (Wer das lernen möchte, da gibt es wohl zahlreiche Anbieter im Internet). Faszinierend fand ich, dass Kinder das nicht erst lernen müssen, sie haben diese tolle Gabe bereits, einfach auf den Appetit zu hören, denn sie werden von keinen äußeren Einflüssen verblendet (zumindest in dem Kleinkindalter indem sie jetzt gerade sind. Wenn sie in den Kindergarten kommen sieht das sicherlich anders aus, nehm ich mal an). Worauf ich aber einfach nur hinaus möchte: Der Körper sagt einem, was er braucht. Ich habe eine ganz tolle Tabelle auf lavita.de gefunden, die ich mir mal einfach an dieser Stelle mal ausleihe, denn sie sagt soooo viel:

Heisshunger-531x1024

(Quelle: Lavita.de)

Wintergemüse – Wenn es draußen kalt wird muss es auch mal Kohl sein

„So und jetzt erst mal ne leckere Portion Grünkohl mit Mettwurst“ ist ein Satz, dem man im Sommer nicht ganz so oft hört. Anders sieht es dagegen im Winter aus, ich sag nur Weihnachtsmarkt. Richtig gewundert hat mich das eigentlich noch nie, ich habe das mein Leben lang immer so beobachtet und einfach für normal empfunden. Im Sommer isst man gemischten Salat, im Winter Grünkohl.
Aber jetzt bin ich ja jemand, der schon genauer wissen möchte, wieso das eigentlich so ist. Klar, im heißen Sommer ist ein knackiger Salat schön erfrischend und im kalten Winter kann so eine deftige Portion Grünkohl wunderbar wärmen.

Ich glaube aber auch, dass Mutter Natur sich was ganz Bestimmtes dabei gedacht hat. Warum ließ sie ausgerechnet den Kohl im kalten Winter seine Goldmomente haben und im Sommer kriegen wir stattdessen nie genug von Grillgemüse?

Die kalte Jahreszeit greift unentwegt unser Immunsystem an. Kälte, Nässe, ihr wisst schon. Unser Körper sendet uns mit dem Appetit auf bestimmte Lebensmittel ganz bestimmte Signale, die wir auf jeden Fall hören sollten. Wir brauchen Vitamine, damit das Immunsystem Krankheiten abwehren kann.

Und jetzt ratet mal, was so ein Kohl alles an Vitaminen mitliefert (bezieht sich auf 100 g, die Liste ist nur ein Auszug aller Nährstoffe):

  • Grünkohl: 100 mg Vitamin C, 200 mg Kalzium, 500 g Kalium, 30 mg Magnesium
  • Weißkohl: 50 mg Vitamin C, 45 mg Kalzium, 250 mg Kalium, 14 mg Magnesium
  • Rotkohl: 57 mg Vitamin C, 45 mg Kalzium, 240 mg Kalium, 16 mg Magnesium
  • Rosenkohl: 85 mg Vitamin C, 40 mg Kalzium, 400 mg Kalium, 23 mg Magnesium

Also unbedingt dem Hunger auf Kohl nachgeben an kalten Tagen. Und wie ist der Appetit auf Deftiges zu erklären? Na, ganz einfach: Mutter Natur hat noch nie was von Frauenzeitschriften, Size Zero und Victoria Secret gehört. Stattdessen kennt sie aber den Endgegner und will uns vor diesem schützen, in dem wir in den Wintermonaten etwas Reserven anfuttern. Wie jede Mutter, meint es auch Mutter Natur nur gut mit uns. Aber hey,  im ausgewogenen Verhältnis ist eine Mahlzeit mit Mettwurst nirgendwo verboten. Zumindest nicht in meiner Welt. 🙂
Zum Thema intuitivem Essen – also, dass man das isst, wonach einem der Sinn steht – gehe ich im nächsten Artikel ein.

Weißkohl-Hack-AuflaufIch habe jetzt mal tief in mich hineingehorcht, auf was ich denn heute Appetit habe. Grünkohl ist es irgendwie nicht. Offenbar habe ich heute schon genug Vitamin C 😉 Dann wird es heute ein Auflauf mit Weißkohl und Hackfleisch. (Inspiriert durch das Thermomix-Rezept „Spitzkohl Kartoffel Hackfleisch Auflauf). Ich habe das Rezept umgeschrieben, so dass es auch ohne Thermomix nachzumachen ist und naja, ich habe Weißkohl statt Spitzkohl genommen. Zu finden wie immer unter Rezepte ohne Powerfood.

Weitere Vitaminbomben im Winter:

  • Grünkohl: 105 mg Vit C auf 100
    Saison: November – Januar
  • Rosenkohl: 115 mg auf 100 g
    Saison: Oktober bis Dezember
  • Sanddornbeere: 450 mg Vit C auf 100 g
    Roh kaum genießbar, daher ideal rund ums Jahr als Saft
  • Hagebutte: 1250 mg Vitamin C
    Rund ums Jahr als Tee genießbar

Das könnte dich auch interessieren:
Mein Erfahrungsbericht der 40-Tage-Challenge
Heimisches Superfood
Dein Weg um mir zu schreiben: