Sommer Sonne Sonnenschein – Trink-Challenge olé

Haaaaach, was ist das für ein Sommerchen… Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich sie fast, diesen Sommer kann das Wörtchen „fast“ gestrichen werden. Die Bikini-Figur. OK, das definiert natürlich jeder anders, die Medien, Heidi Klum und die Hollywood-Sternchen haben da ihre ganz eigene Meinung, aber was zählt das schon? Das einzige was zählt, ist dass man selbst sich wieder wohl fühlt am Strand, im Schwimmbad, im eigenen Garten 😎

Da kann ich sagen: Check ☑️

Ich fühle mich pudelwohl und das ist das was zählt – Love Yourself!

Neben regelmäßiger gesunder, ausgewogener Ernährung (Powerfood sei Dank) und regelmäßiger Bewegungen (ein Hoch auf unsere Challenges) ist natürlich auch das ausreichende Trinken ein wichtiger Faktor.

In meiner WhatsApp-Gruppe läuft derzeit eine Trink-Challenge und allen Schweinehunden zum Trotz: du kannst mit dem Sport schludern, mit der Ernährung auch, aber niemals mit deiner täglichen Wasserzufuhr!

Mein Tipp bei diesem Wetterchen: Infused Water!

Was ich in letzter Zeit besonders gerne mag, ist Infused Water mit Ingwer, Orange und Zitrone. Ich steh total auf die leichte Schärfe im Ingwer. Außerdem wird Ingwer ja eine entgiftende Wirkung zugesprochen, weil er den Stoffwechsel ankurbelt und die Abfallprodukte schwuppdiwuppdi durch den Darm führt. Hinfort mit all dem Müll. Und die Zitrone als Vitamin C- Klassiker kurbelt ebenfalls die Fettverbrennung ordentlich an.

In diesem Sinne: Prost! Ich wünsche allen noch einen tollen Sommer ☀️

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Meine 40-Tage-Challenge

Ein erfrischender Gruß von mir 🍉

Bei uns ist es heiß und wunderschön sommerlich! Genau passend erreichte mich heute dieses wunderbare Rezept, das ich gerne mit euch teilen möchte!

Melonen-Feta-Salat 🍉

1/4 Melone in Stücke geschnitten
Die Schale der Melone als Teller nutzen 😏
1 Handvoll Blattspinat
1 Handvoll Oliven
100 Gramm Feta
3 EL Pinienkerne
3 kleine Scheiben Serranoschinken

Alles miteinander vermengen.

Das Dressing:

1 Spritzer Zitronensaft
3 EL Balsamico
2 EL Olivenöl
5 EL Naturjoghurt
1 TL Honig

Dazu schmeckt Brot – z.B. mit Olivenöl geröstet. 💚

Lasst es euch schmecken. Ich freue mich wie immer über euer Feedback!

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Rezepte ohne Powerfood

Rezepte mit Powerfood

Ist Dinkel das neue Weizen?

Ok ok, ich geb ja zu, die Überschrift ist etwas provokant gewählt. Natürlich weiß ich, dass es Dinkel schon sehr sehr lange gibt. Tatsächlich stellte er bis ins 18. Jahrhundert noch eines der wichtigsten Handelsgetreide dar. Doch dann irgendwann kam der Weizen. Wieso eigentlich? Jetzt kommt die traurige Wahrheit: Das hat rein wirtschaftliche Gründe. Wie beim Zucker auch. Und sowieso wie immer.
Weizen ist ertragreicher als Dinkel. Sowohl der Anbau als auch das Schälen von Weizen sind einfacher und profitabler. Heute rät man wieder ab vom Weizen, er sei unverträglich und enthalte die wenigsten Nährstoffe.

Daher: Lieber zum Dinkelmehl greifen! Es enthält mehr essentielle Eiweiße, mehr Mineralstoffe und Vitamine. Allerdings ist Dinkel keine Weizen-Alternative für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit. Das Getreide hat einen hohen Anteil an dem Klebereiweiß. Diese Klebereiweiße sind allerdings hochwertig und besonders gut zum Backen geeignet. Somit lässt sich Weizen in Backrezepten teilweise einfach durch Dinkel ersetzen. Mein Beispiel: Dinkel-Möhren-Kuchen, als Muffins und in Form einer Geburtstagstorte für meine Mäuse.

Dinkel-MuffinsDinkelkuchen

Das Mama-Herz in mir meinte es gut, daher eine Zuckerverzierung. Meine Mäuse mochten sie aber nicht. Daher habe ich sie zum Verzehr also wieder runter gemacht.

Dinkel gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen. Von Weißmehl Typ 650 bis Vollkorndinkelmehl Typ 1050. Die Typenzahl gibt Auskunft über die Restmenge der im Mehl noch enthaltenen Mineralstoffe. Ein Weißmehl mit der Typenzahl 405 enthält also pro 100 Gramm noch 405 Milligramm Mineralstoffe. Man kann somit sagen, dass im Dinkel-Weißmehl noch ein wenig mehr Mineralstoffe enthalten sind als im Weizen-Weißmehl.

Ich habe mittlerweile eigentlich nur noch Dinkelmehl im Haus, und zwar sowohl als Typ 650 als auch 1050. Je nachdem, was ich gerade so mache, kommt es zum Einsatz. Bisher ersetze ich Typ 650 1:1 gegen Weizenmehl, selbst beim Panieren und Soßen-Andicken, das klappt immer ganz gut. Irgendwie fühlt man sich dabei einfach besser.

Daher ist zumindest in meinem Fall – da ich mein gesamtes Leben davor ausschließlich Weizenmehl verwendet habe – Dinkel für mich das neue Weizen 🙂

Hat jemand ein tolles Dinkelrezept für mich, das ich mal ausprobieren sollte? Ich bin momentan eh auf der Suche nach neuen Rezepten für meine Rezepte-Seiten und freue mich über eure Zuschriften!

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Meine 40-Tage-Challenge mit One Simple Change (OSC)

Was ist besser – Butter oder Margarine?

Erst mal: Ein frohes neues Jahr euch allen! Ich starte direkt mit guten Vorsätzen und teile mit euch eine neue Erkenntnis in Sachen Ernährung. 🙂

In letzter Zeit habe ich ein paar Reportagen mitbekommen, in denen einige Margarine-Sorten unter die Lupe genommen wurden und die Ergebnisse haben mich aufhorchen lassen:  Drei von vier Bio-Margarinen liefern laut Öko-Test zu wenig ungesättigte Fettsäuren. Eine Ernährung mit ausreichend ungesättigten Fettsäuren kann das Risiko für hohe Cholesterinwerte im Blut sowie die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Hallo? Eilte nicht sonst immer der bösen bösen Butter der Ruf des Choleristerin-Monsters voraus? Weiter fand der Test heraus, dass in vielen Margarine-Sorten Schadstoffe enthalten sind, die während des Raffinerie-Prozesses entstehen. Margarine wird ja im Gegensatz zu Butter komplett künstlich hergestellt.

Da lohnt es sich doch noch mal einen Blick auf die Butter zu werfen. Was hat Butter denn eigentlich für Nachteile? Und welche Vorteile? Butter ist ein rein tierisches Produkt. Die Qualität der Butter hängt von der Qualität der Kuhmilch ab, diese wiederum vom Essen der Kühe. Je mehr eine Kuh auf einer Weide gegrast hat, desto besser ihre Milch, desto besser die Butter. Die Alarmglocken hinsichtlich des hohen Cholesteringehalts sind im Laufe der letzten Jahre deutlich leiser geworden. Natürlich ist zu viel (schlechtes) Cholesterin gesundheitsschädigend  – aber dass dies in der Menge in Butter vorhanden ist, konnte widerlegt werden. Butter enthält von Natur aus ein gutes Verhältnis von ungesunden – aber auch sehr gesunden Fetten. Und ein paar natürliche Vitamine sind auch drin.

Tja was soll ich sagen. Ich bin jetzt Butterfan. Da ich eh nicht zu den Menschen gehöre, die morgens, mittags und abends Butterbrote essen, sondern sich mein Verzehr dieser Speisen auf ein normales Maß begrenzt, steige ich nun von Margarine auf Butter um. Und weil ich momentan sehr im Ausprobierfieber bin, habe ich mir meine Butter selbst gemacht. Wie das geht, zeig ich euch:

Darf ich vorstellen: Meine Rotwein-Schalotten-Butter

selfp

Rezept für die Butter:
600 ml Sahne (bestenfalls natürlich Bio, von glücklichen Weidekühen ;-))
600 ml eiskaltes Wasser, ggf. Eiswürfel.
Nützliches Gerät: Eine Küchenmaschine.

Die Sahne minutenlang schlagen, bis sie richtig flockig wird und sich das Fett von der Buttermilch trennt. Ich habe meine Küchenmaschine etwa 8 Minuten schlagen lassen. Dann mithilfe eines Siebs die Flüssigkeit auffangen (diese Buttermilch kann man nach Belieben anderweitig verwenden). Restliche Butter wieder in die Küchenmaschine geben, 600 ml eiskaltes Wasser hinzugeben und nochmals etwa 1 Minute schlagen. Wieder über einen Sieb die Flüssigkeit  abschütten, das ganze noch einmal wiederholen: Butter und Eiswasser in die Küchenmaschine, 1 Minute schlagen. Flüssigkeit abschütten.

Nun kann man die Butter unter fließend kalten Wasser noch weiter ausdrücken und zu einem Klotz formen. Fertig. Ich hab mir mein Stück Butter geteilt und einer Hälfte etwas Meersalz hinzugefügt.

Aus der anderen Hälfte stellte ich die Rotwein-Schalotten-Butter her:
3 EL intensiver Rotwein (zB. Merlot)
30 g Schalotten
120 g Butter
1 EL gehackte Petersilie
1 Knoblauchzehe
½ TL grobes Meersalz
½ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Die Schalotten sehr klein schneiden und mit dem Rotwein in einem Topf etwa 4-5 Minuten köcheln lassen – der Wein sollte fast vollständig von den Schalotten aufgesaugt sein. Das Ganze erkalten lassen. Nun die Schalotten, die Butter, die Petersilie, den ausgedrückten Knoblauch, Salz und Pfeffer in einer Küchenmaschine etwa eine halbe Minute lang verrühren. Die Butter entnehmen und in eine gewünschte Form bringen.

Ein Traum. Mein neuer Lieblingsaufstrich auf meinem Powerfood-Brot!

Wintergemüse – Wenn es draußen kalt wird muss es auch mal Kohl sein

„So und jetzt erst mal ne leckere Portion Grünkohl mit Mettwurst“ ist ein Satz, dem man im Sommer nicht ganz so oft hört. Anders sieht es dagegen im Winter aus, ich sag nur Weihnachtsmarkt. Richtig gewundert hat mich das eigentlich noch nie, ich habe das mein Leben lang immer so beobachtet und einfach für normal empfunden. Im Sommer isst man gemischten Salat, im Winter Grünkohl.
Aber jetzt bin ich ja jemand, der schon genauer wissen möchte, wieso das eigentlich so ist. Klar, im heißen Sommer ist ein knackiger Salat schön erfrischend und im kalten Winter kann so eine deftige Portion Grünkohl wunderbar wärmen.

Ich glaube aber auch, dass Mutter Natur sich was ganz Bestimmtes dabei gedacht hat. Warum ließ sie ausgerechnet den Kohl im kalten Winter seine Goldmomente haben und im Sommer kriegen wir stattdessen nie genug von Grillgemüse?

Die kalte Jahreszeit greift unentwegt unser Immunsystem an. Kälte, Nässe, ihr wisst schon. Unser Körper sendet uns mit dem Appetit auf bestimmte Lebensmittel ganz bestimmte Signale, die wir auf jeden Fall hören sollten. Wir brauchen Vitamine, damit das Immunsystem Krankheiten abwehren kann.

Und jetzt ratet mal, was so ein Kohl alles an Vitaminen mitliefert (bezieht sich auf 100 g, die Liste ist nur ein Auszug aller Nährstoffe):

  • Grünkohl: 100 mg Vitamin C, 200 mg Kalzium, 500 g Kalium, 30 mg Magnesium
  • Weißkohl: 50 mg Vitamin C, 45 mg Kalzium, 250 mg Kalium, 14 mg Magnesium
  • Rotkohl: 57 mg Vitamin C, 45 mg Kalzium, 240 mg Kalium, 16 mg Magnesium
  • Rosenkohl: 85 mg Vitamin C, 40 mg Kalzium, 400 mg Kalium, 23 mg Magnesium

Also unbedingt dem Hunger auf Kohl nachgeben an kalten Tagen. Und wie ist der Appetit auf Deftiges zu erklären? Na, ganz einfach: Mutter Natur hat noch nie was von Frauenzeitschriften, Size Zero und Victoria Secret gehört. Stattdessen kennt sie aber den Endgegner und will uns vor diesem schützen, in dem wir in den Wintermonaten etwas Reserven anfuttern. Wie jede Mutter, meint es auch Mutter Natur nur gut mit uns. Aber hey,  im ausgewogenen Verhältnis ist eine Mahlzeit mit Mettwurst nirgendwo verboten. Zumindest nicht in meiner Welt. 🙂
Zum Thema intuitivem Essen – also, dass man das isst, wonach einem der Sinn steht – gehe ich im nächsten Artikel ein.

Weißkohl-Hack-AuflaufIch habe jetzt mal tief in mich hineingehorcht, auf was ich denn heute Appetit habe. Grünkohl ist es irgendwie nicht. Offenbar habe ich heute schon genug Vitamin C 😉 Dann wird es heute ein Auflauf mit Weißkohl und Hackfleisch. (Inspiriert durch das Thermomix-Rezept „Spitzkohl Kartoffel Hackfleisch Auflauf). Ich habe das Rezept umgeschrieben, so dass es auch ohne Thermomix nachzumachen ist und naja, ich habe Weißkohl statt Spitzkohl genommen. Zu finden wie immer unter Rezepte ohne Powerfood.

Weitere Vitaminbomben im Winter:

  • Grünkohl: 105 mg Vit C auf 100
    Saison: November – Januar
  • Rosenkohl: 115 mg auf 100 g
    Saison: Oktober bis Dezember
  • Sanddornbeere: 450 mg Vit C auf 100 g
    Roh kaum genießbar, daher ideal rund ums Jahr als Saft
  • Hagebutte: 1250 mg Vitamin C
    Rund ums Jahr als Tee genießbar

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Verbote sind verboten: Schweinefilet im Speckmantel mit Bresso-Sauce

Uff, unsere aktuelle Challenge „Herbst Power“ läuft seit 3 Tagen und ich bin noch nicht dazu gekommen etwas zu schreiben. Sooo viele neue Challenger, sooo viele Fragen zu klären aber auch sooo viel neue Motivation und Tipps und Rezeptideen, man man man. Für mich persönlich bedeutet das Challenge Nummer 3 und ich habe ja schon viel erreicht in Sachen Wohlfühlbody aber ich will noch mehr. 🙂

Sooo, und hier noch ein leckeres Rezept aus der Kategorie „Einmal am Tag Essen worauf man Lust hat“. Denn nein, heute ist bei mir nicht Cheat-Day, den hab ich äußerst selten. Ja, auch so ein feines Essen gehört einfach dazu, zu meiner neuen Lebensweise. Einmal am Tag esse ich, worauf ich Lust habe. Denn Verbote sind verboten und Verzicht macht keinen Sinn.

Das Rezept findet ihr hier: Rezepte ohne Powerfood

Schweinefilet in Bressosauce
Dazu passen Herzoginen-Kartoffeln

Mein nächster Artikel dreht sich aber wieder darum, wie man etwas gesünder leben kann, versprochen. 🙂

Kürbis-Liebe.

OSC Powerfood Kürbis

Ich bin big in love mit Hokkaido-Kürbis, dieses kleine freche Früchtchen findet aber auch immer wieder seinen Weg in meinen Einkaufswagen.
Dadurch, dass man ihn mit Schale essen kann, lässt er sich so toll und einfach zubereiten. Außerdem ist das kleine Goldstück auch noch super gesund: Vitamine (Beta-Carotin), Mineralstoffe (Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen) und sättigende Ballaststoffe verschaffen jeder Kürbismahlzeit eine Daseinsberechtigung in der Kategorie gesund (und lecker :-P). Was hat unser Körper diesem hohen Nährstoffgehalt zu verdanken? Der Hokkaido-Kürbis wirkt anregend auf Nieren- und Blasentätigkeit und entwässert gleichzeitig auf natürliche Art. Zusammen mit seinem sehr niedrigen Fettgehalt macht ihn das zur idealen Schlemmerei für Figurbewusste.

Klassiker in diesen Tagen ist natürlich die Kürbissuppe. Mein Lieblingsrezept:

  • 800 g Hokkaido Kürbis, (in kleinen Stücken)
  • 300 g Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 10 g Ingwer, frisch
  • 30 g Butter
  • 1 rote Chilischote, (ersatzweise Cayennepfeffer)
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 200 ml Orangensaft
  • 500 ml Gemüsebrühe, oder Fleischbrühe (je nach eigenem Geschmack))
  • 200 ml Sahne

OSC Powerfood KürbissuppeZwiebel, Knoblauch, Ingwer, Chilischote und Möhren klein schneiden und mit der Butter in einem Topf anschwitzen. Den Kürbis von nicht so schönen Stellen auf der Schale befreien. In der Mitte durchschneiden (am besten mit einem großen Säge-Brot-Messer). Die Kerne mit einem Esslöffel auskratzen. Den Kürbis in kleine Stücke schneiden und in den Topf geben. Fünf Minuten lang mit anschwitzen. Gewürze zugeben und mit Orangensaft und der Brühe auffüllen und ca. 15 Minuten lang weich kochen. Anschließend alles pürieren. Einen Becher Sahne zugeben und unterrühren.
Tipp: Mit einem Tupfer Créme Fraiche servieren.

Und für alle meine Challenger gibt es unter Rezepte mit Powerfood eine Kürbissuppen-Variante mit Powerfood Vanille 🙂

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Nach dem Sport muss es einfach Schoki sein

Habe ich schon erwähnt, wie glücklich ich bin, dass es mein Powerfood-Schoki gibt? Ist noch gar keinem aufgefallen oder? Aber jetzt schaut doch mal, was ich mir leckeres Zaubern kann: einfach nur gesund, satt machend und davon nehme ich nicht nur ab, sondern bin auch noch bestens mit allem versorgt, was ich brauche: Genau die richtig aufeinander angestimmte Menge an Eiweiß, komplexen Kohlenhydraten, Vitaminen und Nährstoffen.

Genau das richtige an einem Tag wie heute, an dem man nicht nur sein normales 10-Minuten-Workout gemacht hat, sondern den Tag mit einer kleinen Runde Ausdauersport beendet. Da darf es auch mal mehr als nur ein Shake sein.

Sooo, dann lass ich mir meine Powerfood-Schoko-Brownies mit Kirschen mal schmecken. Ich wünsche allen einen feinen Abend!

OSC-Powerfood-Brownies

Sommer Picknick mit Gemüse-Chips

GemüsechipsWir genießen diesen wunderbaren Sommer, der scheinbar nie zu Ende geht, bei einem herrlichen Picknick auf unserer kleinen, saftgrünen Wiese.

Ich probiere ja in letzter Zeit immer wieder gerne neue Gemüse-Rezepte aus, und diese Gemüse-Chips haben es mir echt angetan. Die gab es in den letzten Tagen schon häufiger bei uns, doch dieses Mal ist es mir auch geglückt ein schönes Foto davon hinzubekommen. Übung macht den Meister. Das Rezept findet ihr wie immer auf meiner Rezeptseite ohne Powerfood.

Rezepte ohne Powerfood GemüsechipsDieses wunderbare Wetter macht es einem echt leicht, Lust auf leckeres Gemüse zu bekommen. Oder liegt es an meiner gesunden Lebensweise? Man sagt ja, je mehr man von einer Sache zu sich nimmt, desto mehr wird der Appetit darauf wieder kommen. Mehr Schoki führt zu mehr Schoki, mehr Obst und Gemüse führt zu mehr Appetit auf Obst und Gemüse. Das funktioniert übrigens auch mit Wasser. Gewöhnt man es dem Körper an, täglich viel Wasser zu trinken, kommt der Appetit darauf bald von alleine.

Könnt ihr euch eigentlich vorstellen, in wenigen Wochen wieder Appetit auf Rot- oder Grünkohl zu bekommen? Haha, ich auch nicht, aber das kalte Wetter wird es schon richten. Zur Not lest einfach weiterhin meinen Blog, ich werde euch die verschiedenen Kohlarten schon schmackhaft machen. 🙂

Jetzt aber erst mal wieder ab nach draußen, NOCH haben wir Lust auf frisches knackiges Gemüse wie Möhren, Zucchini und Salat.

Wenn es abends einfach mal ein Brot sein muss…

… Und man es aber irgendwie nicht über sich bringt das dicke Vollkornbrot zu essen, dann habe ich hier einen kleinen Schatz gefunden, den ich euch nicht vorenthalten werde.

Ein super leckeres Low Carb-Brot, absolut authentisch in Konsistenz und Geschmack und total dem Programm von „One Simple Change“ entsprechend. (Obwohl auch hier abends ein Vollkornbrot erlaubt wäre, aber ihr wisst vermutlich was ich meine).

50 g        Salatkerne, zB. Sonnenblumen- oder Kürbiskerne
50 g        Leinsamen, geschrotet
50 g        Weizenkleie
50 g        Powerfood Vanille
2             Ei(er), Größe M
250 g     Magerquark
1 TL, gehäuft     Backpulver
1 TL        Salz

Zunächst den Ofen auf 200°C vorheizen.

Kerne, Leinsamen, Weizenkleie, Salz und Powerfood vermischen. Dann den Quark und die Eier dazugeben und daraus einen Teig erstellen. Diesen bitte 10 Minuten ziehen lassen, damit die Leinsamen aufquellen und der Teig etwas fester werden kann.
Nun einen Brotlaib formen und ca. 40 Minuten auf dem mit Backpapier ausgelegten Rost backen.

Ich esse es am aller liebsten aufgetoasted, mit etwas Butter, Avocado, Salz und Pfeffer. Und wer jetzt die Hände über den Kopf schlägt bei den ganzen Kalorien, dem sei gesagt: Chill mal! Das sind doch gesunde Fette und absolut überschaubare Mengen. Kopf ausmachen und einfach genießen.

Dein Körper dankt dir das bewusste Schlemmen mit Wohlbefinden und lässt dich mit Heißhungerattacken in Ruhe.

Powerfood-Brot