Warum es sich lohnt gerade vor Weihnachten die „Love Yourself Yourney“ zu starten!

Wie oft habe ich schon gedacht „Ach wieder bewusst gesünder zu Leben, mit mehr Bewegung und ausgewogener Ernährung, starte ich erst nach Weihnachten, den vorher lohnt es sich nicht!“ Totaler Quatsch 😂

Ich muss sagen, dass ich es in letzter Zeit etwas schludern lassen habe. Es ist nicht immer so einfach zu widerstehen, wenn in den Regalen bereits Lebkuchen und Co. bereit stehen. Damit ist aber nun Schluss. Ich werde euch die nächsten Wochen berichten, wie es bis Weihnachten läuft und wie mein Ernährungsplan sich gestaltet.

Ausserdem gibt es so viele Gründe, um gerade vor Weihnachten zu starten:

  • Wie schön wäre es an Weihnachten und Silvester das Lieblingsoutfit anzuziehen ohne dass man immer daran rumzupft, weil es doch etwas eng geworden ist?
  • An Weihnachten sündigen, ist gar kein Problem den es sind nur drei Tage von 365 Tagen im Jahr 😁
  • Nach Weihnachten folgt ganz schnell das neue Jahr und man startet es direkt mit einem guten Gefühl ohne einen „Muss-Vorsatz“, da die gesunde Lebensweise bereits da ist.
  • Wenn wir ehrlich sind, gibt es immer ein Grund, wenn man nicht wirklich gesünder Leben möchte. Der perfekte Zeitpunkt ist –JETZT– und nicht irgendwann.

Also holt euch das Powerfood und schlemmt mit ausgewogener Ernährung. Für mich persönlich muss ich sagen, dass ich soviele Shakes probiert habe und die meisten sind wirklich ungenießbar. Diese Shakes mit dem Powerfood sind wirklich lecker. Ihr sollt euch natürlich nicht nur vom Powerfood ernähren, sondern 1-2 Mahlzeiten damit ersetzen und jeden Tag ein 10- minütiges Workout oder 10.000 Schritte machen. Glaubt mir, wenn man möchte, findet man immer 10 Minuten an einem Tag für sich.

💡Und hier noch ein paar Tipps wie ihr über Weihnachten kommt und euer Gewicht nicht explodiert:

  • Mehr Bewegung gleicht mehr Kalorien aus
  • Gerne sündigen, aber nicht alles runterschlingen ohne Genuss
  • Alternativen mit Powerfood zubereiten
  • Beim Festmahl mit den gesunden Lebensmitteln anfangen, sodass gar nicht mehr so viele Klöße usw. reinpassen
  • Nach Weihnachten nicht auf die Waage steigen, da der Magen-Darm-Trakt voll ist und Dies mehrere Tage verdaut wird

Also packen wir es zusammen an 💪

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Avocado, das Superfood!

In diesem Jahr hatte ich ein ganz tolles Mädelswochenende im wunderschönen Ahrtal (übrigens einer meiner Lieblingsorte in Deutschland). Wir Mädels haben uns eine Ferienwohnung gemietet und jeder hat etwas mitgebracht damit wir zusammen frühstücken konnten. Und da waren Sie wieder dabei: AVOCADOS

Um ehrlich zusagen, wusste ich gar nicht wie man die Dinger isst und wie es am besten schmeckt. Eine von meinen Mädels hat die Avocado halbiert, in der Schale in Scheiben geschnitten, mit einem großen Löffel die Scheiben ausgehoben und ihr Tipp war:

Brötchen mit Frischkäse, Avocado, Cocktailtomaten und Tomatengewürzsalz drauf. Ich sage euch: EIN TRAUM 😍 Die Avocado schmeckt leicht nussig und alles zusammen sehr frisch und einfach lecker!

Wann ist die Avocado reif und besonders lecker?

Am besten drückt ihr etwas auf der Avocado rum, wenn ihr im Supermarkt seid. Wenn Sie etwas nachgibt und weich ist, ist die Avocado reif und besonders lecker. Jedoch sollte es nicht matschig sein und zu weich. Dann ist die Avocado überreif! Wenn die Avocado noch sehr hart ist und unreif, dann sollte man Sie nicht essen, da es Verdauungsprobleme geben kann. In diesem Fall die Avocado bei Raumtemperatur nachreifen lassen.

Was steckt nun drin in der Avocado:

Viel ungesättigte Fettsäuren machen die Avocado besonders gesund. Es macht sehr satt durch viele Proteine und kaum Kohlenhydrate. Zudem enthält es viele Vitamine wie Vitamin A, D, K, E, Folsäure und noch vieles mehr. Dazu senkt es noch den Cholesterinspiegel. Durch das Enzym Lipase wird der Fettabbau gefördert!

Perfekt für unseren Lifestyle!

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Pizzagelüste??? Hier die Rettung mit Pizzateig aus Thunfisch😁

Gerade an kalten Abenden bekomme ich Lust auf was warmes Deftiges. So eine Pizza ab und zu ist doch was Tolles. Hier habe ich ein Rezept für euch, was ihr verzehren könnt, ohne schlechtes Gewissen:

Der Pizzateig aus Thunfisch und Ei. Wer Thunfisch mag wird es lieben. Aber auch diejenigen die Thunfisch nicht bevorzugen, sollten dieses Rezept ausprobieren. Durch das Backen des Thunfischbodens neutralisiert sich der Geschmack des Thunfisches. Und durch Tomatensauce und Belag verliert sich der Thunfischgeschmack.

Zum normalen Pizzateig ist diese Variante voller Proteine, macht sehr satt und kurbelt somit in der Nacht die Fettverbrennung an.

Zutaten

  • 1 Dose Thunfisch
  • 1 Ei
  • 1-2 Champignons
  • 50 g Feta
  • 3 Cocktailtomaten
  • 80 g geriebenen Käse
  • etwas Rucola
  • 50 ml passierte Tomaten

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Den Saft aus der Thunfischdose drücken und den Thunfisch auf ein Trockentuch schütten. Nun den Thunfisch in das Trockentuch wickeln und über einem Spülbecken ausdrücken. Es ist wichtig, dass der Thunfisch so trocken wie möglich ist. Danach den Thunfisch in eine Schüssel schütten und ein Ei hinzufügen. Mit einer Gabel beide Zutaten verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Thunfischmasse auf das Backpapier mit einer Gabel zu einem dünnen runden Pizzateig fest drücken. Nun für ca. 15min. auf mittlerer Schiene in den Backofen bis der Rand etwas braun wird.

Thunfischboden vor dem Backen

In der Zwischenzeit die passierten Tomaten mit den italienischen Kräutern, etwas Salz und etwas Pfeffer vermischen. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Den Fetakäse würfeln und die Cocktailtomaten halbieren. Nun erst die Tomatensauce auf den Thunfischboden verteilen. Danach Belag sowie geriebenen Käse verteilen und nochmal für ca. 10min in den Ofen. Zum Schluss Rucola auf der Pizza verteilen und genießen!

Guten Appetit!

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Wiegen Muskeln mehr als Fett?

Beitragsbild des Artikels der die Frage "Wiegen Muskeln mehr als Fett?" beantworten möchte.

Ein schönes Beispiel, warum man sich von der Waage nicht beirren lassen sollte, wenn man auf gesundem Wege versucht abzunehmen, bin ich.

Ich habe meine ersten Kilos relativ zügig – binnen weniger Tage (!!!) verloren. Zuviel Wassereinlagerungen sowie der kurzfristig angesetzte Speck wurden vom Powerfood regelrecht weggespült. Ich sah ganz schnell nicht nur schmaler aus, ich wog auch rucki zucki ca. 3 bis 4 kg weniger.

Dann verschwanden irgendwann noch mal so ein bis zwei Kilo. Und ich passte endlich wieder in meine Lieblings-38er-Jeans. Das war ein Bombengefühl!

Die Zahl auf der Waage allerdings, meine Lieben, die stagniert bei mir seit fast 4 Monaten! Aber meine Lieblingsjeans, die kann ich mittlerweile nicht mehr anziehen. Sie schlabbert und schlackert und rutscht mir einfach vom Popo. Dass ich mittlerweile Größe 36 trage, habe ich schon mit euch gefeiert. Übrigens sitzen auch diese mittlerweile schon wieder recht locker. Ich stelle mich trotzdem regelmäßig auf die Waage, einfach aus Gewohnheit, weil ich dies mein Leben lang getan habe.

Wiegen Muskeln mehr als Fett?

Aber es ist schon ziemlich witzig, wie irreführend das Ganze ist. Ich könnte jetzt rum heulen und sagen, dass meine Challenge nicht mehr funktioniert, weil ich seit 4 Monaten nicht mehr abnehme. Ja, ich habe tatsächlich kein Körpergewicht mehr verloren. Ich stärke stattdessen meine Muskeln. Und dass Muskeln mehr wiegen als Fett, zeigt diese Abbildung recht eindeutig.

Wiegen Muskeln mehr als Fett? Eine Abbildung, die dies genau visualisiert: 5 Pfund Fett sind deutlich größer als 5 Pfund Muskeln, die eine erheblich kleinere Masse bilden.

Bedarf das noch weiterer Worte? Ich glaube nicht 🙂

Ich stärke täglich 10 Minuten lang meine Muskulatur. Ich trainiere nicht wie ein Bodybuilder, ich sorge nur mit funktionalem Muskeltraining für einen starken Körper. Starke Muskeln müssen sehr gut versorgt werden, daher befinde ich mich rund um die Uhr in der Fettverbrennung. Mein Fett schmilzt dahin, denn mein Körper nimmt diese Reserven und wandelt sie in Energie um, die er benötigt, um meine Muskeln zu versorgen. Ist doch also ganz egal, was da so ein Gegenstand wie die Waage noch zu vermelden hat.

Es gibt noch eine andere Messmethode, die deutlich aussagefähiger ist als die dumme Waage. Die Waage misst nämlich nicht, wie schlank du bist. Sie misst die Erdanziehungskraft von deinem Körpergewicht zur Erde und zeigt dir dies in kg an. Mehr nicht. Wenn du wirklich wissen willst, wie schlank du wirst, dann kauf dir ein Maßband und messe deine Umfänge.

Oder behalte alte Hosen im Schrank und freu dich, wenn sie wieder passen. 🙂

Mir persönlich reicht mein Spiegelbild aus, um mich wohl zu fühlen. Und ich finde, das kann ich auch. 🙂

Wiegen Muskeln mehr als Fett? Beim Anblick dieses Vorher-Nachher-Bildes wird die Frage beantwortet. Die Frau auf dem Foto wiegt auf beiden Fotos 65. Ist aber auf dem Foto rechts um fast 2 Konfektionsgrößen schlanker.

Links: 07.08.2017, 65 kg. Das war nach meiner zweiten Challenge 🙂
Rechts: 01.12.2017: 65 kg. Ja, es sind die selben Klamotten! Sie sitzen jetzt nur anders, hehe.

Hat dies deine Frage: „Wiegen Muskeln mehr als Fett?“ beantworten können? Schreibt mir gern!

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Warum Obst und Gemüse aus regionalen, saisonalen Anbau?

Der Grundgedanke ist, zwischen Erzeugung und Verbrauch möglichst kurze Wege zurück zulegen.
Somit kann das Obst und Gemüse nahezu vollreif geerntet werden. Nur dann sind wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe in der Frucht enthalten.

Bei kurzen Transportwegen sieht die Frucht beim Verkauf noch lecker aus. Anders bei Früchten mit weiter Anreise: diese müssen bereits lange vor der Reife geerntet werden, damit es nach dem langen Transport in den Läden noch apetitlich aussieht. Sie sind dann zwar optisch nachgereift, inhaltlich jedoch fehlen einige Nährstoffe.

💡 Tipp für den täglichen Verzehr von ausreichend frischem Obst und Gemüse: kaufe deine Früchte direkt vom Feld bei einem Bauern – es gibt sogar entsprechende Angebote online – und bereite dir damit Green Smoothies zu. 💡

(Oder man nimmt einfach unsere Powerzwerge 😉)

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2-3 l Wasser täglich – Warum viel trinken wichtig ist

Obwohl der Körper zu bis zu 70 Prozent aus Wasser besteht, kann er es nicht speichern. Über Nieren, Darm, Lunge und Haut werden täglich etwa zweieinhalb Liter ausgeschieden – bei Hitze, körperlicher Anstrengung oder Fieber noch mehr. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Kreislaufprobleme, trockene Haut, dunkler Urin und Verstopfung weisen auf einen Flüssigkeitsmangel hin.

Wasser ist wichtig, um Vitamine und Nährstoffe zu den Zellen zu spülen, wo sie gebraucht werden. Zudem spült es sämtlichen toxischen Kram aus den Zellen und befördert es schnurstraks zu den Nieren. Hier werden Giftstoffe zu Urin produziert und ausgespült. Spätestens hier wird deutlich, wie wichtig Wasser ist: wenn nicht genügend Flüssigkeit vorhanden ist, entzieht der Körper es aus den Reserven. Ist zu wenig in den Reserven, müssen wir stundenlang nicht aufs Klo. Die Giftstoffe bleiben und wir bekommen Kopfschmerzen.

Wasser aktiviert zudem den Stoffwechsel und kurbelt die Fettverbrennung an Daher: trinken, trinken, trinken!

💡Tipps für mehr Trinken:

➡️ Stelle dir 2x täglich eine 1 l Karaffe Wasser bereit und versuche diese 2x zu leeren.

➡️Trinke vor und nach jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser.

➡️ Füge deinem Wasser Früchte und Kräuter deiner Wahl dazu, damit verleihst du deinem Getränk auch noch eine spürbare Wirkung (macht dann gleich viel mehr Spaß oder nicht? 😉)

Mein persönlicher Favorit: Zitrone-Ingwer-Wasser. Zitrone liefert den extra Kick an Vitamine, Ingwer pusht den Stoffwechsel. Und noch eine Variante für den Winter: Apfel und Zimt wirken entzündungshemmend und regen den Stoffwechsel an. Äpfel sind zudem reich an Antioxidantien. Zimt kann Blutzucker und Cholesterin senken. 💡

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Sommer Sonne Sonnenschein – Trink-Challenge olé

Haaaaach, was ist das für ein Sommerchen… Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich sie fast, diesen Sommer kann das Wörtchen „fast“ gestrichen werden. Die Bikini-Figur. OK, das definiert natürlich jeder anders, die Medien, Heidi Klum und die Hollywood-Sternchen haben da ihre ganz eigene Meinung, aber was zählt das schon? Das einzige was zählt, ist dass man selbst sich wieder wohl fühlt am Strand, im Schwimmbad, im eigenen Garten 😎

Da kann ich sagen: Check ☑️

Ich fühle mich pudelwohl und das ist das was zählt – Love Yourself!

Neben regelmäßiger gesunder, ausgewogener Ernährung (Powerfood sei Dank) und regelmäßiger Bewegungen (ein Hoch auf unsere Challenges) ist natürlich auch das ausreichende Trinken ein wichtiger Faktor.

In meiner WhatsApp-Gruppe läuft derzeit eine Trink-Challenge und allen Schweinehunden zum Trotz: du kannst mit dem Sport schludern, mit der Ernährung auch, aber niemals mit deiner täglichen Wasserzufuhr!

Mein Tipp bei diesem Wetterchen: Infused Water!

Was ich in letzter Zeit besonders gerne mag, ist Infused Water mit Ingwer, Orange und Zitrone. Ich steh total auf die leichte Schärfe im Ingwer. Außerdem wird Ingwer ja eine entgiftende Wirkung zugesprochen, weil er den Stoffwechsel ankurbelt und die Abfallprodukte schwuppdiwuppdi durch den Darm führt. Hinfort mit all dem Müll. Und die Zitrone als Vitamin C- Klassiker kurbelt ebenfalls die Fettverbrennung ordentlich an.

In diesem Sinne: Prost! Ich wünsche allen noch einen tollen Sommer ☀️

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Ein erfrischender Gruß von mir 🍉

Bei uns ist es heiß und wunderschön sommerlich! Genau passend erreichte mich heute dieses wunderbare Rezept, das ich gerne mit euch teilen möchte!

Melonen-Feta-Salat 🍉

1/4 Melone in Stücke geschnitten
Die Schale der Melone als Teller nutzen 😏
1 Handvoll Blattspinat
1 Handvoll Oliven
100 Gramm Feta
3 EL Pinienkerne
3 kleine Scheiben Serranoschinken

Alles miteinander vermengen.

Das Dressing:

1 Spritzer Zitronensaft
3 EL Balsamico
2 EL Olivenöl
5 EL Naturjoghurt
1 TL Honig

Dazu schmeckt Brot – z.B. mit Olivenöl geröstet. 💚

Lasst es euch schmecken. Ich freue mich wie immer über euer Feedback!

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Ist Dinkel das neue Weizen?

Ok ok, ich geb ja zu, die Überschrift ist etwas provokant gewählt. Natürlich weiß ich, dass es Dinkel schon sehr sehr lange gibt. Tatsächlich stellte er bis ins 18. Jahrhundert noch eines der wichtigsten Handelsgetreide dar. Doch dann irgendwann kam der Weizen. Wieso eigentlich? Jetzt kommt die traurige Wahrheit: Das hat rein wirtschaftliche Gründe. Wie beim Zucker auch. Und sowieso wie immer.
Weizen ist ertragreicher als Dinkel. Sowohl der Anbau als auch das Schälen von Weizen sind einfacher und profitabler. Heute rät man wieder ab vom Weizen, er sei unverträglich und enthalte die wenigsten Nährstoffe.

Daher: Lieber zum Dinkelmehl greifen! Es enthält mehr essentielle Eiweiße, mehr Mineralstoffe und Vitamine. Allerdings ist Dinkel keine Weizen-Alternative für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit. Das Getreide hat einen hohen Anteil an dem Klebereiweiß. Diese Klebereiweiße sind allerdings hochwertig und besonders gut zum Backen geeignet. Somit lässt sich Weizen in Backrezepten teilweise einfach durch Dinkel ersetzen. Mein Beispiel: Dinkel-Möhren-Kuchen, als Muffins und in Form einer Geburtstagstorte für meine Mäuse.

Dinkel-MuffinsDinkelkuchen

Das Mama-Herz in mir meinte es gut, daher eine Zuckerverzierung. Meine Mäuse mochten sie aber nicht. Daher habe ich sie zum Verzehr also wieder runter gemacht.

Dinkel gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen. Von Weißmehl Typ 650 bis Vollkorndinkelmehl Typ 1050. Die Typenzahl gibt Auskunft über die Restmenge der im Mehl noch enthaltenen Mineralstoffe. Ein Weißmehl mit der Typenzahl 405 enthält also pro 100 Gramm noch 405 Milligramm Mineralstoffe. Man kann somit sagen, dass im Dinkel-Weißmehl noch ein wenig mehr Mineralstoffe enthalten sind als im Weizen-Weißmehl.

Ich habe mittlerweile eigentlich nur noch Dinkelmehl im Haus, und zwar sowohl als Typ 650 als auch 1050. Je nachdem, was ich gerade so mache, kommt es zum Einsatz. Bisher ersetze ich Typ 650 1:1 gegen Weizenmehl, selbst beim Panieren und Soßen-Andicken, das klappt immer ganz gut. Irgendwie fühlt man sich dabei einfach besser.

Daher ist zumindest in meinem Fall – da ich mein gesamtes Leben davor ausschließlich Weizenmehl verwendet habe – Dinkel für mich das neue Weizen 🙂

Hat jemand ein tolles Dinkelrezept für mich, das ich mal ausprobieren sollte? Ich bin momentan eh auf der Suche nach neuen Rezepten für meine Rezepte-Seiten und freue mich über eure Zuschriften!

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Ist zwar gerade mega das Hype-Thema, aber wenn man mal ehrlich ist, ist das doch keine große Überraschung oder gar Neuigkeit, oder? Beim intuitiven Essen geht es schlicht darum, auf seinen Körper zu hören und genau das zu essen, wonach einem gerade ist und aufzuhören, wenn wir satt sind. Wer macht es uns vor: Unsere Kinder! Intuitives Essen ist nämlich angeboren. Mich hat es tatsächlich fasziniert zu beobachten, mit welchem Appetit meine beiden Ladys in den Sommermonaten Beeren verputzt haben. Himbeeren, Heidelbeeren, alles was das Regal mit den Früchten der Saison bei uns im Supermarkt zu bieten hatte. Jetzt, wo es draußen kalt ist, essen sie die Beeren nicht mehr so hingebungsvoll wie noch vor wenigen Monaten. Neuerdings fokussiert sich die Gier auf die typischen Winterfrüchte: Mandarinen, Rosinen, Pflaumen. Mich hat diese Beobachtung wirklich erstaunt, also habe ich mal wieder Tante Google befragt und bin auf das Thema intuitives Essen gestoßen. (Wer das lernen möchte, da gibt es wohl zahlreiche Anbieter im Internet). Faszinierend fand ich, dass Kinder das nicht erst lernen müssen, sie haben diese tolle Gabe bereits, einfach auf den Appetit zu hören, denn sie werden von keinen äußeren Einflüssen verblendet (zumindest in dem Kleinkindalter indem sie jetzt gerade sind. Wenn sie in den Kindergarten kommen sieht das sicherlich anders aus, nehm ich mal an). Worauf ich aber einfach nur hinaus möchte: Der Körper sagt einem, was er braucht. Ich habe eine ganz tolle Tabelle auf lavita.de gefunden, die ich mir mal einfach an dieser Stelle mal ausleihe, denn sie sagt soooo viel:

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(Quelle: Lavita.de)