Warum wir essen?

Über unsere Nahrung nehmen wir Nährstoffe auf, die unser Körper zum funktionieren braucht.

Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Grundpfeiler für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Dieses Wissen ist Dir vermutlich bereits bekannt.

Jetzt kommen wir aber zu den Gründen, warum wir essen, die nicht mehr so viel mit Gesundheit & Wohlbefinden zu tun haben, sondern mit unseren Gewohnheiten.

Es gibt Verhaltensweisen, die wir aus unserer Kindheit und teils aus der Erziehung und dem Vorleben unserer Eltern mitgenommen haben.

Der Satz „Wenn du deinen Teller nicht leer ist, ist morgen schlechtes Wetter“, ist für viele ein alltäglicher Begleiter am Essenstisch gewesen.

Immer aufessen zu müssen, ist prägend bis ins Erwachsenenalter für einige von uns.

Heute stelle ich euch aber einige Esser vor, die wir vermutlich auch alle kennen.

Vorab ganz wichtig, wenn du dich in einem der Punkte wieder findest, dann ist das gar nicht schlimm.

All diese Verhaltensweisen können auch wieder abtrainiert werden.

Der Frustesser:

Etwas läuft schief in deinem Leben und der Griff zum Kühlschrank geht parallel damit einher.

Süßigkeiten und Leckereien lösen kurzzeitig Glücksgefühle in uns aus, die alles andere weniger schlimm erscheinen lassen.

Der Langeweile-Esser:

Das Bedürfnis immer etwas zu tun zu haben, gibt uns ein gutes Gefühl.

Zu kauen oder etwas in der Hand zu haben, bedeutet Beschäftigung.

Wir sind den ganzen Tag Reizen ausgesetzt und es ist schon fast alltäglich, selbst beim Fernsehen das Handy in der Hand zu haben.

So ist es auch mit essen.

Beim Fernsehen zu essen, am Schreibtisch, beim Autofahren, einfach immer.

Wenn wir NUR eine Ablenkung haben, ist uns essen als zusätzliche Beschäftigung willkommen.

Der Angebotsesser:

„Jeden Tag um 13 Uhr wird gegessen, auch wenn am Wochenende mal erst um 11 Uhr gefrühstückt wurde.“

„Wir sind ja so oft nicht hier, da muss ich das jetzt essen (auf dem Weihnachtsmarkt; auf dem Wochenmarkt; im Möbelhaus)

„Bei den Großeltern gibt’s jeden Nachmittag Kuchen, ich esse mit, obwohl, ich keinen Hunger habe..“

All das sind Aussagen, die den meisten Menschen nicht fremd sind.

Was sich in all den unterschiedlichen Essern wiederspiegelt ist, dass wir essen ohne Hunger.

Wir haben mit diesen Verhaltensweisen teilweise unser Hungergefühl komplett ausgehebelt. Bis uns unser Magen wirklich sagt, dass wir Hunger haben, müsste schon einiges passieren.

Die gute Nachricht ist, wir können uns unser antrainiertes Verhalten auch wieder abtrainieren.

Das funktioniert ganz einfach, indem wir lernen, was wirklich unsere Bedürfnisse sind.

Wenn du wieder einmal zur Schokolade greifen möchtest, sei Dir immer Gewiss, dass diese Tafel Schokolade niemals die Lösung ist.

Frag dich viel mehr, was du damit kompensieren möchtest.

Und ganz wichtig, bewerte dich nicht.

Erwarte auch nicht von heut auf morgen, dass sich dein Essverhalten grundlegend ändert.

Schau dir dein Essverhalten mal eine Woche ganz genau an.

Hinterfrage jedes einzelne Essen.

Isst du das jetzt, weil du Hunger hast oder isst du das jetzt, weil

  • du müde bist,
  • Dir langweilig ist,
  • alle anderen auch grade essen,
  • es weg muss.

Finde dies eine Woche lang heraus und schärfe deine Sinne dafür. Du wirst feststellen, dass wirklicher Hunger ein ganz kleiner Bestandteil deiner Nahrungsaufnahme ist.

Wenn du das eine Woche lang gemacht hast, arbeite die „Bedürfnisse“ Stück für Stück ab.

Nimm dir beispielsweise vor, „Essen, weil etwas weg muss (weil es sonst abläuft; das letzte in der Packung ist oder oder oder)“ merzt du aus.

Plane deine Einkäufe & Mahlzeiten sinnvoller, weil du jetzt im Hinterkopf hast, dass du es sonst tatsächlich wegschmeißt, anstatt es notgedrungen zu essen.

Umso mehr du deine eigentlichen Bedürfnisse hinter deinen Mahlzeiten kennenlernst, umso mehr kannst du sie reduzieren.

Lese auch hierzu: Essen als Belohnung

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Unser Powerfood

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News von Challenge your life: Ich bekomme Verstärkung

Liebe Follower,

ihr habt es gemerkt, es war ziemlich ruhig in letzter Zeit auf challengeyourlife.

Doch jetzt ist Schluss mit der gähnenden Leere, ich bekomme Verstärkung von meiner lieben Freundin, Partnerin, Motivationsbombe und gute Laune Spritze Melanie Christina Hartwig.

Ab sofort versorgen wir euch wieder mit allem rund um unseren Lifestyle und hilfreichen Motivations- und Inspirationsposts.

Die liebe Mel möchte sich euch gerne selbst vorstellen und berichtet etwas über sich und ihrem Weg zum Lifestyle von Challenge your life!

Melanie Christina Hartwig

Hallo ihr Lieben, ich bin die Mel, 32 Jahre alt, Zwillingsmama von zwei wunderbaren kleinen Jungs & glücklich verheiratet.

Das ist der eine riesige Teil, den ich liebe an meinem Leben…

… Und dann gibt es da noch einen weiteren großen Teil in meinem Leben, der mich ausmacht, der sich über die Jahre zu meiner Leidenschaft entwickelt hat – ich bin Networkerin & Bloggerin.

Zum Lifestyle: Ja, ich nehme mein Powerfood & meine Powerzwerge, und das auch noch täglich seit fast 3 Jahren.

Warum?
Weil es Geldmacherei ist? Weil es alle tun? Weil der Trend grade in die Richtung geht? Es gibt unzählige wirre Gründe, die im Netz kursieren.
Für mich ist es ganz simpel. Ich mache das, weil es mir gut tut.
Keiner der oben genannten Gründe, würde auch sonst diesen Zeitraum erklären.

Das Powerfood an sich hat ein Umdenken bei mir und meiner Familie bewirkt.

Ich habe sehr lange gegen meinen Körper gearbeitet, ihn mit Nährstoffentzug oder komplettem Nahrungsentzug zum Abnehmen gezwungen; Sporteinheiten von Null auf Hundert aufgefahren und und und…

Mein Körper und ich waren sehr lange Zeit Gegner und das tut mir jetzt unglaublich leid.
Durch dieses Konzept mit den bunten Bildchen und dem Powerfood, hat vor allem ein Umdenken im Kopf stattgefunden.
Ich esse ein bis zwei mal am Tag Powerfood, und weiß, damit hab ich mir Gutes getan.
Da sind so viele tolle Nährstoffe drin, auf rein pflanzlicher Basis, die mir gut tun, eine Basis schaffen.
Und einmal am Tag esse ich ganz normal, hierbei gehört aber FastFood & Schrott der Vergangenheit an.
Ich koche mittlerweile leidenschaftlich gerne und liebe es frische Zutaten zu verarbeiten und Neues auszuprobieren.

Früher war ich der typische Tütchenkocher, heute absolut undenkbar.

Ich mache am Tag 10-15 Min Workout für den ganzen Körper.
Und siehe da, es tut mir gut.
Mit Muskeln lebt es sich deutlich angenehmer, als mit Fettpolstern.
Und da sind wir schon bei der vierten Säule des Konzepts angelangt, auf dem das Ganze beruht.

Das Wasser.
Früher hatten wir grundsätzlich einen Kasten Cola-Fanta-Gemischtes im Haus, heute kräuselt sich bei mir alles, allein bei dem Gedanken daran.
Wir trinken ausschließlich Wasser und davon Mengen.

Wenn man lernt auf seinen Körper zu hören, sagt er einem ziemlich genau, was er eigentlich braucht.

Mein Körper und ich sind durch diesen Start, damals vor knapp 3 Jahren, mit dem Powerfood, wieder zu einer Einheit geworden.

Ich hätte diese Entwicklung ohne das Powerfood nie so gemacht, weil es einfach total simpel ist und Menschen an deiner Seite sind, die dich erinnern, wenn du dich mal vergisst.
Wenn DU das auch ohne Konzept & Powerfood lebst, dann freut mich das sehr für dich.

Wenn du Motivation und Inspiration brauchst, dann schau gerne auch auf meinem Network-Marketing-Blog vorbei und werde Follower!

Allen einen schönen Sonntag!

Corinna und Mel

Seelenfuttertag

Wir haben standardmäßig in unserem Programm einen Seelenfuttertag – alles was glücklich macht, ist erlaubt!
Hier Mal meine Interpretation 😋 Der Anlass: der Geburtstag meiner Freundin Melli 😀

Schokolade-Einhorn-Torte mit Schokolade und Schokolade

Ich hatte 3 Springformen der Gr. 26, 12 und 18 cm.

Für den Teig:
300 g Butter
10 Eier
400 g Zucker
500 g dunkle Schokolade
100 g Mehl

Für die Schokocreme-Füllung:
700 g Sahne
400 g Schokolade

Für die weiße Ganache:
600 g weiße Schokolade
200 g Sahne
40 g Butter

Zubereitung:
Schokokuchen backen. Ich hab alle Zutaten verrührt und in 3 unterschiedlich großen Backformen gebacken. Nach dem Erkalten dann den Kuchen in Scheiben schneiden.

Die Schokocreme: Schokolade hacken. Sahne in einem Topf zum Kochen bringen, die Schokolade hineingeben und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Über mehrere Stunden kalt stellen.

Wenn die Creme ausreichend kalt ist, kann sie ganz normal zu Sahne geschlagen werden, mit Sahnesteif.

Für den Kuchen: Die untere Schicht in die Kuchenform legen, den Kuchenformring schließen. Dann mit einer Schicht Schokocreme bestreichen. Der Ring der Kuchenform bietet hier die perfekte Begrenzung. Dann eine Schicht Kuchen drauf legen. So lange wiederholen, bis alle Schichten mit Creme bestrichen sind. Oben auf muss eine Schicht Kuchen liegen.

Dann die Ganache kochen: Weiße Schokolade hacken. Die Sahne aufkochen. Die weiße Schokolade hinzugeben. Ordentlich verrühren bis die Schokolade komplett aufgelöst ist. Das Stück Butter darin schmelzen lassen und weiter umrühren. Dann die Masse einfach auf den Kuchen gießen, bis die Schicht blickdicht ist und an den Seiten etwas heruntertropft. Danach in den Kühlschrank stellen.

Mit den anderen beiden Kuchen genauso verfahren. Wenn die Ganache auf allen drei Kuchen fest geworden ist, können sie auf einandern gestellt werden. Am besten nimmt man immer einen Kuchenteller dazwischen. Fertig. Den Einhorn Tortenaufleger aus Zucker gab’s bei Amazon.

Verbote sind verboten 😊

Oh ja, ich bin gerannt!

Ich bin gerührt. Ich habe aufmerksame Leser! Und beschämt zu gleich… Ich habe aufgehört, meine Story zu erzählen, doch ich wollte euch nicht mit böser Absicht ungewiss lassen.

Ja, ich habe für den Firmenlauf trainiert. Und: ich bin ihn gelaufen. Zwar schon im Mai, aber lieber zu spät berichtet als nie. Ich wurde gefragt, ob ich das Lauf-Training eigentlich aufgehört hätte. Nein! Habe ich nicht.

Ich habe es einfach nur nicht mehr dazwischen bekommen, darüber zu berichten.

Dabei war ich so stolz. Die professionellen Lauftrainer haben meine Zeit für den Firmenlauf zu Beginn des Trainings auf 41 Minuten geschätzt. Für 6 km.
Diese Zahl gefiel mir nicht – ich wollte eine 3 davor stehen haben.

Und so bin ich gerannt. Woche für Woche. Zunächst langsam. Angefangen mit 3 Minuten leichter Dauerlauf, dann 2 Minuten Gehpause. Das ganze ca. eine halbe Stunde lang. Dann wurde es gesteigert. 5 Minuten laufen, 2 Minuten Gehpause. 10 Minuten laufen. 15 Minuten…

Dieses bei Null anfangen und stetig steigern kann ich sehr empfehlen. Zunächst bekommt man den Blick einfach nicht von der Uhr „wann ist endlich Gehpause“ doch nach einigen Wochen läuft man 45 Minuten am Stück, ohne darüber nachzudenken. Ein tolles Gefühl!

Und ja… Mein Ergebnis am Tag der Tage? 35 Minuten. Hehe. Ich weiß nicht, was mich mehr gefreut hat, diese tolle Zeit, oder dass ich den Schätzwert der Trainer bei weitem übertroffen habe. 😎

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Meine 40-Tage-Challenge

Sommer Sonne Sonnenschein – Trink-Challenge olé

Haaaaach, was ist das für ein Sommerchen… Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich sie fast, diesen Sommer kann das Wörtchen „fast“ gestrichen werden. Die Bikini-Figur. OK, das definiert natürlich jeder anders, die Medien, Heidi Klum und die Hollywood-Sternchen haben da ihre ganz eigene Meinung, aber was zählt das schon? Das einzige was zählt, ist dass man selbst sich wieder wohl fühlt am Strand, im Schwimmbad, im eigenen Garten 😎

Da kann ich sagen: Check ☑️

Ich fühle mich pudelwohl und das ist das was zählt – Love Yourself!

Neben regelmäßiger gesunder, ausgewogener Ernährung (Powerfood sei Dank) und regelmäßiger Bewegungen (ein Hoch auf unsere Challenges) ist natürlich auch das ausreichende Trinken ein wichtiger Faktor.

In meiner WhatsApp-Gruppe läuft derzeit eine Trink-Challenge und allen Schweinehunden zum Trotz: du kannst mit dem Sport schludern, mit der Ernährung auch, aber niemals mit deiner täglichen Wasserzufuhr!

Mein Tipp bei diesem Wetterchen: Infused Water!

Was ich in letzter Zeit besonders gerne mag, ist Infused Water mit Ingwer, Orange und Zitrone. Ich steh total auf die leichte Schärfe im Ingwer. Außerdem wird Ingwer ja eine entgiftende Wirkung zugesprochen, weil er den Stoffwechsel ankurbelt und die Abfallprodukte schwuppdiwuppdi durch den Darm führt. Hinfort mit all dem Müll. Und die Zitrone als Vitamin C- Klassiker kurbelt ebenfalls die Fettverbrennung ordentlich an.

In diesem Sinne: Prost! Ich wünsche allen noch einen tollen Sommer ☀️

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Meine 40-Tage-Challenge

Ein erfrischender Gruß von mir 🍉

Bei uns ist es heiß und wunderschön sommerlich! Genau passend erreichte mich heute dieses wunderbare Rezept, das ich gerne mit euch teilen möchte!

Melonen-Feta-Salat 🍉

1/4 Melone in Stücke geschnitten
Die Schale der Melone als Teller nutzen 😏
1 Handvoll Blattspinat
1 Handvoll Oliven
100 Gramm Feta
3 EL Pinienkerne
3 kleine Scheiben Serranoschinken

Alles miteinander vermengen.

Das Dressing:

1 Spritzer Zitronensaft
3 EL Balsamico
2 EL Olivenöl
5 EL Naturjoghurt
1 TL Honig

Dazu schmeckt Brot – z.B. mit Olivenöl geröstet. 💚

Lasst es euch schmecken. Ich freue mich wie immer über euer Feedback!

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Rezepte ohne Powerfood

Rezepte mit Powerfood

Erstes Lauftraining erfolgreich gemeistert

Heute fiel der Startschuss für das Lauftraining für den Firmenlauf im Mai. Ich hatte echt ein bisschen Bammel und Zweifel, ob ich mich überhaupt anmelden soll. Das letzte Mal, als ich mich fit für den Run gemacht habe, war 2015. Meine Bestzeit für 7 km waren 39 Minuten. Und dann wurde ich schwanger mit Zwillingen. Mit sämtlichen Anstrengungen habe ich ab diesem Moment einfach aufgehört.

Zwischen damals und heute lagen also eine Zwillingsschwangerschaft, ein Kaiserschnitt und eine sehr anstrengende Babyzeit. Naja, aber auch 9 Monate OSC. Um meinen Körper überhaupt wieder auf Vordermann zu bringen, habe ich mit täglich 10 Minuten Workout gestartet, und zwar mit funktionalem Muskelaufbau. Dass mir inzwischen gelegentliche Ausdauersportarten wieder Spaß machen könnten, habe ich zwar schon getestet, aber bei dem Firmenrun mitzumachen, umgeben von den ganzen Arbeitskollegen, die ja sowieso alle viel viel fitter sind als ich, das schüchterte mich schon etwas ein…

Ja, ich hatte Bammel.

Aber: Ich habe mich selbst heute ein wenig Stolz gemacht. Kann behaupten, ich bin wieder fit. Ich habe das komplette Training mitgemacht, ohne Pause machen zu müssen, ohne Seitenstiche, ohne Atemnot. Ich bin gerade rund um glücklich über diesen Umstand.

Leute, ich kann euch über mein Gewicht und meinen Umfang gar nichts mehr berichten, weil ich aufgehört habe, das zu verfolgen. Darauf kommt es für mich überhaupt nicht mehr an.

Aber endlich zu den halbwegs fitten Läufern zu gehören, die nicht schon nach 2 Minuten japsend eine Gehpause einlegen müssen, das ist ein echter kleiner persönlicher Erfolg.

Dann bin ich mal gespannt, wie sich die Trainingsreihe noch entwickelt und vor allem auf meine Leistung beim Run an sich. Jetzt lasse ich mir erst mal meine Powerfood-Suppe schmecken. Denn es war echt kalt heute 🙂

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Meine 40-Tage-Challenge mit OSC

Meine Erfahrungen mit OSC: Ein Zwischenresümee

OSC, das steht für One Simple Change und ist eine 40-tägige Challenge in der man mit kleinsten Veränderungen im Alltag eine positive Veränderung herbeiführt. Die Challenge adressiert Menschen, die sich nicht mehr wohl in ihrer Haut fühlen und etwas verändern wollen.

Was man als Einzelner daraus macht, bleibt bei einem selbst. Will man nur 5 kg abnehmen und wieder in die Lieblingsjeans passen, wird man das schaffen.

Will man 30 kg abnehmen und endlich weg vom Übergewicht kommen, wird man das schaffen (OK, vielleicht nicht innerhalb der 40 Tage, aber die 40 Tage werden einen enormen Grundstein legen).

Bist du schlapp, ausgelaugt und antriebslos wird dieses Programm dich wieder aufpäppeln.

Warum liest man in den sozialen Netzwerken immer und immer wieder diese fast schon „übertriebenen“ Erfolgsgeschichten? Sind die eigentlich alle auf Droge?

Ich versuch das mal zu erklären. Um an OSC teilzunehmen, muss man das Powerfood (Zauberstoff) kaufen. Man muss Geld in die Hand nehmen und zudem anderen, wildfremden Menschen vertrauen. Man muss an einem Programm teilnehmen (das meiner Meinung nach total easy umzusetzen ist, aber naja, man muss es halt umsetzen…) Ganz häufig machen Menschen dies erst dann, wenn sie einfach verzweifelt sind. Wenn nichts anderes mehr geklappt hat. Wenn sie schon 100 Dinge probiert haben und sich schlussendlich einfach nur noch denken „Dann kann ich das auch noch probieren.“ und „Für was für Fehlkäufe ich bisher sonst schon mein Geld ausgegeben hab – einen Versuch ist es wert“.

Wenn man so verzweifelt ist, hat man keine großen Ziele mehr. Man möchte einfach nur wieder wenigstens ein bisschen abnehmen und sich endlich wieder wenigstens ein bisschen wohler fühlen. Man rechnet nicht mit dem, was OSC einem bringt. Wenn man sich einfach mal darauf einlässt, seinen Körper mit den Nährstoffen flutet – und zwar regelmäßig, sich an das 10 Minuten Workout hält – und zwar täglich – und der allgemein gültigen Empfehlung nachgeht und viel viel Wasser trinkt, der wird sich unfassbar besser fühlen. Reinste Biologie! Das ist bei uns Menschen so. In welcher Form sich das äußert, ist natürlich bei jedem unterschiedlich. Bei manchen verbessert sich unerwarteter Weise das Hautbild. Bei anderen geht der Haarausfall zurück. Wieder andere bemerken plötzlich den Energieschub. Stellen fest, nicht mehr abends um 20 nach 8 auf dem Sofa einzuschlafen. Das ist nicht bei allen gleich.

Was OSC also nicht ist:

  • Du wirst keine Wunder erleben, nur weil du bei OSC mitmachst
  • OSC heilt keine Krankheiten
  • OSC allein macht dich nicht schlank

Aber: Es hilft dir dabei all das zu erleben. Es hilft dir dabei, Krankheiten zu überwinden. Es hilft dir dabei, schlank zu werden. Und wenn du es zulässt, wirst du auch ein kleines Wunder erleben, eines, was für dich persönlich ein kleines Wunder ist. Jeder macht dort seine eigene Erfahrung.

Es ist ein simples Programm, das in seiner Ausführung gar nicht so schwierig ist. Es ist auch keine Neuerfindung des Rads. Es ist das, was immer und immer empfohlen wird: Ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, viel trinken und kein Verzicht.

Nur, das muss man schon machen. Es reicht nicht, Powerfood im Schrank stehen zu haben, es hin und wieder zu nehmen, das 10 Minuten Workout gegen Spaziergänge zu tauschen und neidisch zu den anderen Teilnehmern zu blicken, die sich ihrer Erfolge erfreuen und sich dabei selbst denken „Ts, die sind doch alle auf Drogen.“

Streng genommen ist es das zwar, schließlich befindet man sich wirklich in einer Art Rauschzustand, denn die Erfolge mit OSC aktivieren ganz arg das Belohnungszentrum im Gehirn und man will immer mehr davon. Und jetzt an die Skeptiker: Bitte sagt mir, was daran schlimm ist!

OSC ist einfach nur ein Programm. Es hilft dir einfach nur dabei, etwas zu verändern.

Ich will mit einem weiterem Vorurteil aufräumen: OSC ist keine Sekte! 🙂 Wenn ich mir die Google-Suchergebnisse durchlese, muss ich manchmal einfach nur grinsen. Aber ich hab mich gefragt, wieso solche Fragen zustande kommen. Und soll ich was sagen? Ich kann es sogar verstehen. Da sieht man eine Gruppe von Menschen, die sich gegenseitig für ihre Erfolge und ihre Produkte feiert. Und noch dazu sind einem die Produkte suspekt. Beim Thermomix und beim iPhone haben wir dasselbe Verhalten, aber da googlet einfach niemand ob iPhone- oder Thermomix-Besitzer Sektenanhänger sind. Im Übrigen ist es völlig legitim sich seinen Thermomix durch Empfehlungspartys zu refinanzieren, aber bei OSC ist das alles natürlich illegal. Das kann einfach nicht koscher sein.

Aus der Perspektive betrachtet versteh ich all die Skeptiker ja, aber wie wäre es, sich einfach selbst ein Bild zu machen? Lass dich doch mal 40 Tage auf das Programm ein, setze es 1:1 um und siehe was passiert. Ich habe auch schon Challenger gehabt, die nach den 40 Tagen festgestellt haben, das ist nichts für sie. Klar gibt es das! Aber ich muss an dieser Stelle auch sagen: von denen, die hinterher gesagt haben, ich mach damit nicht weiter, hat keiner gesagt, das Ganze sei Quatsch, sondern eben nur, dass es nichts für sie sei. Das ist doch vollkommen in Ordnung. Ein klein wenig gesünder und bewusster sind sie aber allemal geworden. Denn das passiert (fast) automatisch in dieser Challenge 🙂

Ich freue mich über jeden, der er es einfach probiert.

Allen anderen wünsche ich von Herzen: Bleibt zufrieden mit euch selbst, das ist das höchste Gut was wir haben können!

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Warum ich meine Vitamine aus Kapseln beziehe

Einfach mal eine Zwischenbilanz

Ich habe in diesem Jahr angefangen, meine Erfolge mit euch zu teilen und heute stand ich vor meinem Spiegel und fand einfach gut, was ich dort sah. Zeit für einen Zwischenbericht in meinem Blog.

Ausgewogene Ernährung, viel trinken, kein Verzicht, tägliches funktionales Muskeltraining, ist die Basis für gesundes Abnehmen.

Die ausgewogene Ernährung flutet meinen Körper mit Nährstoffen, die meine Zellen brauchen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft dabei, denn sie spült die Nährstoffe zu den Zellen hin. Das funktionale Muskeltraining stärkt meinen Körper. Ein starker Körper braucht viel Energie, mein Körper befindet sich rund um die Uhr in der Fettverbrennung weil es so anstrengend ist, die Muskeln zu versorgen.

Die Folge des Ganzen? Mehr Energie. Ich kann mich öfter zu einem Workout aufraffen, ich werde immer stärker, kann die Übungen immer gezielter ausführen und es macht plötzlich Spaß. Mein Körper gewöhnt sich an all das Gute was ich ihm täglich gebe und verlangt auch irgendwann danach. Irgendwann macht auch Ausdauersport wieder Spaß. Mit einer guten Abwechslung zwischen Muskeltraining und Ausdauersport geht es den Fettzellen an den Kragen.

Ich kann endlich in den Spiegel sehen und bin zufrieden mit dem, was ich sehe. Wie ich das gemacht hab? Ich habe das Rad nicht neu erfunden, ich habe einfach getan, was seit jeher der Konsens ist: Ausgewogene Ernährung, viel trinken und regelmäßig Sport Sport Sport.

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Infused Water – hilft dir dabei, viel zu trinken

22 Monate

Ich bin heute voller Vorfreude aufgewacht. Warum? Weil heute der 11. ist.

Der 11. ist für mich seit 22 Monaten ein Stichtag. Heute vor 22 Monaten bin ich Mama geworden und das gleich im Doppelpack. Dass ich 24 Monate in die Elternzeit gehe, war für mich gar keine Frage. Und heute kann ich sagen – eine bessere Entscheidung hätte ich nicht treffen können. Ich blicke auf eine sehr aufwühlende und chaotische Zeit zurück. Manche Frauen sind zum Mamasein geboren, andere müssen erst hineinwachsen. Wer vorher die komplette Kontrolle über sein Leben hatte, den werfen zwei Energiebündel die sich noch nicht mitteilen können ganz schön aus der Bahn. Die letzten 22 Monate waren bei mir das totale Chaos – in der Wohnung, im Kopf, im Herzen.

Heute bin ich die glücklichste Mama auf der Welt. Ich habe mich aufgepäppelt und bin wieder voller Energie! Ich liebe meine Kinder abgöttisch und sauge jeden noch so kleinen Entwicklungsschritt förmlich auf. Die nächsten 2 Monate werde ich noch einmal in vollen Zügen genießen, jeden einzelnen Augenblick. Aber ich freue mich auch wieder sehr darauf wieder in einen geregelten und strukturierten Alltag einzutauchen. Zurück in meinen heißgeliebten Job, wenn auch nicht mehr in Vollzeit, denn meine Nachmittage mit meinen beiden Ladies bleiben mir heilig. Heute in 2 Monaten geht es los. Eine spannende und aufwühlende Zeit geht zu Ende. Ein neuer aufregender Abschnitt beginnt. Ich bin bereit. Ich freue mich drauf!