Oh ja, ich bin gerannt!

Ich bin gerührt. Ich habe aufmerksame Leser! Und beschämt zu gleich… Ich habe aufgehört, meine Story zu erzählen, doch ich wollte euch nicht mit böser Absicht ungewiss lassen.

Ja, ich habe für den Firmenlauf trainiert. Und: ich bin ihn gelaufen. Zwar schon im Mai, aber lieber zu spät berichtet als nie. Ich wurde gefragt, ob ich das Lauf-Training eigentlich aufgehört hätte. Nein! Habe ich nicht.

Ich habe es einfach nur nicht mehr dazwischen bekommen, darüber zu berichten.

Dabei war ich so stolz. Die professionellen Lauftrainer haben meine Zeit für den Firmenlauf zu Beginn des Trainings auf 41 Minuten geschätzt. Für 6 km.
Diese Zahl gefiel mir nicht – ich wollte eine 3 davor stehen haben.

Und so bin ich gerannt. Woche für Woche. Zunächst langsam. Angefangen mit 3 Minuten leichter Dauerlauf, dann 2 Minuten Gehpause. Das ganze ca. eine halbe Stunde lang. Dann wurde es gesteigert. 5 Minuten laufen, 2 Minuten Gehpause. 10 Minuten laufen. 15 Minuten…

Dieses bei Null anfangen und stetig steigern kann ich sehr empfehlen. Zunächst bekommt man den Blick einfach nicht von der Uhr „wann ist endlich Gehpause“ doch nach einigen Wochen läuft man 45 Minuten am Stück, ohne darüber nachzudenken. Ein tolles Gefühl!

Und ja… Mein Ergebnis am Tag der Tage? 35 Minuten. Hehe. Ich weiß nicht, was mich mehr gefreut hat, diese tolle Zeit, oder dass ich den Schätzwert der Trainer bei weitem übertroffen habe. 😎

Und hier sehr ihr, wie ich nach dem Sport aussehe 😁

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