Was wurde eigentlich aus…

Mir. 🙂 Ich habe in den letzten Wochen kaum Zeit gefunden zum Bloggen. Meine Elternzeit ist seit einem Monat vorbei und der Spagat aus Berufstätigkeit und Mama-Sein ist doch ein wenig anstrengender, als angenommen.

Doch heute hatte ich mal wieder Lust, euch was zu erzählen. Dieser Blog wurde ins Leben gerufen, um euch an meinen Erfolgen beim OSC-Programm teil nehmen zu lassen. Monatelang ersetzte ich 2 Mahlzeiten am Tag durch mein Powerfood, aß eine Mahlzeit nach Lust und Laune, machte täglich 10 Minuten ein Workout und trank 2-3 Liter Wasser. War ich immer konsequent? Nein. Habe ich auch mal nicht 2x am Tag Powerfood genommen? Ja. Habe ich das Workout auch mal ausfallen lassen? Ja. Habe ich auch mal Süßigkeiten ohne Ende gegessen? Nee, das irgendwie nicht. Mir reicht die Süße vom Powerfood vollkommen aus!

Mit dem Ergebnis, dass ich von Kleidergröße 42 auf 36 runter bin. Und dieses Maß halte ich bereits seit Oktober.

Ich fühle mich rundum Wohl in meiner Haut.

Ich achte nicht mehr darauf, was ich esse, sondern esse einfach das, worauf ich Lust habe. Ich brauche dabei keine Angst zu haben, dass ich in die Jojo-Falle tappe, weil sich mein Appetit in den letzten Monaten grundlegend geändert hat. Heißhunger auf Süßes oder Fettiges gehören der Vergangenheit an. Wenn ich Essen koche, muss automatisch eine „grüne“ Komponente mit dabei, weil ich sonst das Gefühl habe, dass etwas fehlt. TK-Pizzen und Baguettes sind komplett aus meinem Einkaufswagen verschwunden, ich glaube sogar, wenn ich das heute noch mal essen würde, würde es mir einfach nicht mehr schmecken.

Nicht falsch verstehen: Klar esse ich ab und zu mal eine Pizza. Aber dann muss es die vom Italiener aus dem Steinofen sein, und am liebsten mit einem kleinen Salat dabei.

Regelmäßiger Sport ist zur absoluten Routine geworden. Ich fühle mich mittlerweile so fit und belastbar, dass ich mich beim diesjährigen Firmenlauf angemeldet habe – ich werde euch berichten 🙂 Achja, und Yoga teste ich neuerdings auch. Das habe ich bisher 32 Jahre lang meines Lebens erfolgreich vermieden. Aber wisst ihr was? Es macht Spaß, Dinge auszuprobieren, die gesund sein sollen. Denn ich habe in den letzten Monaten gespürt, dass es sich lohnt.

Nun zum Powerfood – esse ich das noch? Natürlich! Ich ersetze zwar damit momentan nicht 2 Mahlzeiten, aber ich bin überaus froh darüber, dass ich es habe: Ich mische es meinen Kindern in den Joghurt, wenn sie aufgrund von Zahnungs- oder Erkältungsgeschichten nichts anderes essen mögen und weiß sie damit bestens versorgt. Ich trinke morgens einen Shake und unterbinde damit Heißhungerattacken im Verlauf des Tages. Ich trinke einen Shake nach meinem Workout um meinen Körper mit allem zu versorgen, das er nach dieser Anstrengung benötigt. Ich trinke einen Shake zur Katerprävention am Wochenende. 😉

Oder, ich kreiiere in Windeseile eine vermeindliche Nascherei mit gutem Gewissen, so wie heute:

100 g Dinkelmehl, 1 Messbecher Powerfood Vanille, 60 ml Milch und etwas Mineralwasser, bis der Teig dickflüssig wird. Et Voilá: Gesunde, satt machende Waffeln mit einem enorm niedrigen glykemischen Index. Ich habe die doppelte Menge gemacht und mit meinen Ladies geteilt.

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