Thema bewusster Umgang mit der Umwelt: Kennt ihr eigentlich Sugaring?

In diesem Sommer habe ich mein neues Ich entdeckt. Dazu gehört auch, dass ich endlich wieder seit der Schwangerschaft Lust dazu habe, etwas für mich zu tun. In letzter Zeit habe ich mich viel mit dem Thema dauerhafte Haarentfernung beschäftigt. Eigentlich geht ja wirklich nichts und auch überhaupt gar nichts über das gute alte tägliche Nassrasieren. Das schaffe ich leider überhaupt nicht mit einzubauen, vor allem da ich ja nun neben meiner Vollzeitbeschäftigung als Zwillingsmama auch noch voll im Training und neuerdings auch unter die Blogger gegangen bin.

Also wieder Thema dauerhafte Haarentfernung. Ich finde Epilierer z.B. auf die Dauer ja auch irgendwie stromfressend. Und beim Waxing bin ich mir auch nicht so sicher wie umweltfreundlich das Zeug eigentlich ist, ganz zu schweigen von den einzelnen Streifchen bei den Kaltwax-Streifen. Vor Jahren schon hörte ich das erste Mal von der Methode des Sugarings, das habe ich doch glatt mal ausgetestet und dachte mir, dann kann ich es auch hier mit euch teilen. Wenn ich den lieben Zucker schon nicht essen soll, dann wenigstens ab auf die Haut damit!

Man nehme: 800 g Zucker, 100 g Wasser und 100 g Zitronensaft. (Ich bevozuge den aus dem gelben Fläschchen, geht einfach schneller). Nun wird das Ganze so lange gekocht, bis am Ende eine an Honig erinnernde zähflüssige Masse entsteht. Umfüllen, auf Körpertemperatur abkühlen lassen und rauf auf die Haut. Es gibt nur zwei Dinge zu beachten: Gegen die Haarwuchsrichtung auftragen, mit der Haarwuchsrichtung abziehen.

Ich finde wenn man die Masse mit einem Holzspatel aufträgt gibt das weniger sauerrei, aber es geht auch komplett ohne Hilfsmittel

Mein Fazit:

  • Kostengünstig
  • Umweltfreundlich
  • Hautfreundlich
  • Deutlich weniger schmerzhaft als Waxing
  • Aber: Es ist leider auch extrem zeitintensiv, sowohl das Kochen als auch der Vorgang der Haarentfernung. Ich habe für beide Unterschenkel über eine Stunde gebraucht!

Trotzdem kann ich es jedem empfehlen es wenigstens mal auszuprobieren. Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen es öfter zu machen!

Sugaring selbst gemacht

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2 Kommentare zu „Thema bewusster Umgang mit der Umwelt: Kennt ihr eigentlich Sugaring?

    1. Ach super ! Da bin ich mal gespannt und würde mich voll über einen kleinen Bericht freuen wie es geklappt hat! Kleiner Tipp fürs Kochen der Paste: am besten nachdem es einmal aufgeschäumt hat den Topf vom Herd nehmen und warten bis die Bläschen wieder weg sind. Dann wieder auf die Herdplatte und das ganze so lang wiederholen bis die Masse Honigfarben wird. Dann brennt das nämlich nicht so schnell an. Das sollte es nämlich auf keinen Fall 🙂 viel Spaß damit!

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