7 Tage Probeschnuppern – wer hat Lust?

Am bald startet für 7 Tage absolut kostenlos und unverbindlich eine WhatsApp-Gruppe. Sieh es als deine persönliche kleine Mini-Challenge. Was ist genau zu tun? Nun, das liegt ganz bei dir!

Ich erzähle in dieser Gruppe etwas über das Zusammenspiel von ausgewogener Ernährung und regelmäßigem Sport. Dann gibt es noch ein paar Beispielworkouts und das Ziel sollte es sein, dass man sich mal 7 Tage lang ein wenig mit dem Thema auseinander setzt, vielleicht versucht ein Workout durchzuführen und täglich 2-3 Liter Wasser zu trinken. Ich werde in der Gruppe zwischendurch ein paar Infos über gesunde Ernährung einstreuen und mich erkundigen, wie es so klappt. Du kannst dich ganz passiv berieseln lassen und / oder versuchen was davon umzusetzen. Alles, was du dazu tun musst, ist unten stehendes Kontaktformular auszufüllen. Im privaten Mail-Kontakt (bitte immer auch den Spam-Ordner überprüfen) tauschen wir die Telefonnummern und dann kann die Schnupper-Challenge los gehen! Ich freue mich auf deine Nachricht 🙂

Was ist der Hintergrund? Ich liebe und lebe das Programm One Simple Change. Die Eintrittskarte zu dieser 40-Tage-Challenge ist das Powerfood. Es ist die einfachste Möglichkeit, sich ausgewogen zu ernähren, da es nichts anderes ist als Nahrungsmittel, die zu Pulver verarbeitet wurden. Im Handumdrehen eine Mahlzeit gezaubert, rein pflanzlich, ohne Zusätze, super praktisch.

Man bekommt gratis dazu: Mich als Mentor und Ansprechpartner, Workout-Videos, Rezeptideen für Variationsmöglichkeiten des Powerfoods, Zugang zu einer WhatsApp-Gruppe mit anderen Teilnehmern zum gegenseitigen Austausch und Motivieren, kostenlose Teilnahme an Webinaren zum Thema gesunde Ernährung.

Häufig werde ich gefragt, ob man das Ganze nicht erst mal testen kann. Aus diesem Grund habe ich mir was überlegt: Wie wäre es, wenn du die Gelegenheit bekommst, ein wenig Challenge-Luft zu schnuppern?

Ich lade dich absolut kostenlos und unverbindlich für 7 Tage in meine Schnupper-WhatsApp-Gruppe. In der Gruppe erhälst du Ernährungsinfos, Workout-Beispiele, die Möglichkeit zum Austausch und Fragen stellen. Kein Kauf von Powerfood nötig. Keine sonstigen Kosten. Absolut unverbindlich. Somit kannst du heraus finden, ob die 40-Tage-Challenge was für dich wäre, oder nicht!

Alles, was du dazu tun musst, ist dieses Kontaktformular auszufüllen. Im privaten Mail-Kontakt tauschen wir die Telefonnummern dann kann die Schnupper-Challenge los gehen! Ich freue mich auf deine Nachricht 🙂

Bei Erfolg, wird diese Aktion wiederholt!

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Erstes Lauftraining erfolgreich gemeistert

Heute fiel der Startschuss für das Lauftraining für den Firmenlauf im Mai. Ich hatte echt ein bisschen Bammel und Zweifel, ob ich mich überhaupt anmelden soll. Das letzte Mal, als ich mich fit für den Run gemacht habe, war 2015. Meine Bestzeit für 7 km waren 39 Minuten. Und dann wurde ich schwanger mit Zwillingen. Mit sämtlichen Anstrengungen habe ich ab diesem Moment einfach aufgehört.

Zwischen damals und heute lagen also eine Zwillingsschwangerschaft, ein Kaiserschnitt und eine sehr anstrengende Babyzeit. Naja, aber auch 9 Monate OSC. Um meinen Körper überhaupt wieder auf Vordermann zu bringen, habe ich mit täglich 10 Minuten Workout gestartet, und zwar mit funktionalem Muskelaufbau. Dass mir inzwischen gelegentliche Ausdauersportarten wieder Spaß machen könnten, habe ich zwar schon getestet, aber bei dem Firmenrun mitzumachen, umgeben von den ganzen Arbeitskollegen, die ja sowieso alle viel viel fitter sind als ich, das schüchterte mich schon etwas ein…

Ja, ich hatte Bammel.

Aber: Ich habe mich selbst heute ein wenig Stolz gemacht. Kann behaupten, ich bin wieder fit. Ich habe das komplette Training mitgemacht, ohne Pause machen zu müssen, ohne Seitenstiche, ohne Atemnot. Ich bin gerade rund um glücklich über diesen Umstand.

Leute, ich kann euch über mein Gewicht und meinen Umfang gar nichts mehr berichten, weil ich aufgehört habe, das zu verfolgen. Darauf kommt es für mich überhaupt nicht mehr an.

Aber endlich zu den halbwegs fitten Läufern zu gehören, die nicht schon nach 2 Minuten japsend eine Gehpause einlegen müssen, das ist ein echter kleiner persönlicher Erfolg.

Dann bin ich mal gespannt, wie sich die Trainingsreihe noch entwickelt und vor allem auf meine Leistung beim Run an sich. Jetzt lasse ich mir erst mal meine Powerfood-Suppe schmecken. Denn es war echt kalt heute 🙂

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Was wurde eigentlich aus…

Mir. 🙂 Ich habe in den letzten Wochen kaum Zeit gefunden zum Bloggen. Meine Elternzeit ist seit einem Monat vorbei und der Spagat aus Berufstätigkeit und Mama-Sein ist doch ein wenig anstrengender, als angenommen.

Doch heute hatte ich mal wieder Lust, euch was zu erzählen. Dieser Blog wurde ins Leben gerufen, um euch an meinen Erfolgen beim OSC-Programm teil nehmen zu lassen. Monatelang ersetzte ich 2 Mahlzeiten am Tag durch mein Powerfood, aß eine Mahlzeit nach Lust und Laune, machte täglich 10 Minuten ein Workout und trank 2-3 Liter Wasser. War ich immer konsequent? Nein. Habe ich auch mal nicht 2x am Tag Powerfood genommen? Ja. Habe ich das Workout auch mal ausfallen lassen? Ja. Habe ich auch mal Süßigkeiten ohne Ende gegessen? Nee, das irgendwie nicht. Mir reicht die Süße vom Powerfood vollkommen aus!

Mit dem Ergebnis, dass ich von Kleidergröße 42 auf 36 runter bin. Und dieses Maß halte ich bereits seit Oktober.

Ich fühle mich rundum Wohl in meiner Haut.

Ich achte nicht mehr darauf, was ich esse, sondern esse einfach das, worauf ich Lust habe. Ich brauche dabei keine Angst zu haben, dass ich in die Jojo-Falle tappe, weil sich mein Appetit in den letzten Monaten grundlegend geändert hat. Heißhunger auf Süßes oder Fettiges gehören der Vergangenheit an. Wenn ich Essen koche, muss automatisch eine „grüne“ Komponente mit dabei, weil ich sonst das Gefühl habe, dass etwas fehlt. TK-Pizzen und Baguettes sind komplett aus meinem Einkaufswagen verschwunden, ich glaube sogar, wenn ich das heute noch mal essen würde, würde es mir einfach nicht mehr schmecken.

Nicht falsch verstehen: Klar esse ich ab und zu mal eine Pizza. Aber dann muss es die vom Italiener aus dem Steinofen sein, und am liebsten mit einem kleinen Salat dabei.

Regelmäßiger Sport ist zur absoluten Routine geworden. Ich fühle mich mittlerweile so fit und belastbar, dass ich mich beim diesjährigen Firmenlauf angemeldet habe – ich werde euch berichten 🙂 Achja, und Yoga teste ich neuerdings auch. Das habe ich bisher 32 Jahre lang meines Lebens erfolgreich vermieden. Aber wisst ihr was? Es macht Spaß, Dinge auszuprobieren, die gesund sein sollen. Denn ich habe in den letzten Monaten gespürt, dass es sich lohnt.

Nun zum Powerfood – esse ich das noch? Natürlich! Ich ersetze zwar damit momentan nicht 2 Mahlzeiten, aber ich bin überaus froh darüber, dass ich es habe: Ich mische es meinen Kindern in den Joghurt, wenn sie aufgrund von Zahnungs- oder Erkältungsgeschichten nichts anderes essen mögen und weiß sie damit bestens versorgt. Ich trinke morgens einen Shake und unterbinde damit Heißhungerattacken im Verlauf des Tages. Ich trinke einen Shake nach meinem Workout um meinen Körper mit allem zu versorgen, das er nach dieser Anstrengung benötigt. Ich trinke einen Shake zur Katerprävention am Wochenende. 😉

Oder, ich kreiiere in Windeseile eine vermeindliche Nascherei mit gutem Gewissen, so wie heute:

100 g Dinkelmehl, 1 Messbecher Powerfood Vanille, 60 ml Milch und etwas Mineralwasser, bis der Teig dickflüssig wird. Et Voilá: Gesunde, satt machende Waffeln mit einem enorm niedrigen glykemischen Index. Ich habe die doppelte Menge gemacht und mit meinen Ladies geteilt.

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Ist Dinkel das neue Weizen?

Ok ok, ich geb ja zu, die Überschrift ist etwas provokant gewählt. Natürlich weiß ich, dass es Dinkel schon sehr sehr lange gibt. Tatsächlich stellte er bis ins 18. Jahrhundert noch eines der wichtigsten Handelsgetreide dar. Doch dann irgendwann kam der Weizen. Wieso eigentlich? Jetzt kommt die traurige Wahrheit: Das hat rein wirtschaftliche Gründe. Wie beim Zucker auch. Und sowieso wie immer.
Weizen ist ertragreicher als Dinkel. Sowohl der Anbau als auch das Schälen von Weizen sind einfacher und profitabler. Heute rät man wieder ab vom Weizen, er sei unverträglich und enthalte die wenigsten Nährstoffe.

Daher: Lieber zum Dinkelmehl greifen! Es enthält mehr essentielle Eiweiße, mehr Mineralstoffe und Vitamine. Allerdings ist Dinkel keine Weizen-Alternative für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit. Das Getreide hat einen hohen Anteil an dem Klebereiweiß. Diese Klebereiweiße sind allerdings hochwertig und besonders gut zum Backen geeignet. Somit lässt sich Weizen in Backrezepten teilweise einfach durch Dinkel ersetzen. Mein Beispiel: Dinkel-Möhren-Kuchen, als Muffins und in Form einer Geburtstagstorte für meine Mäuse.

Dinkel-MuffinsDinkelkuchen

Das Mama-Herz in mir meinte es gut, daher eine Zuckerverzierung. Meine Mäuse mochten sie aber nicht. Daher habe ich sie zum Verzehr also wieder runter gemacht.

 

Dinkel gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen. Von Weißmehl Typ 650 bis Vollkorndinkelmehl Typ 1050. Die Typenzahl gibt Auskunft über die Restmenge der im Mehl noch enthaltenen Mineralstoffe. Ein Weißmehl mit der Typenzahl 405 enthält also pro 100 Gramm noch 405 Milligramm Mineralstoffe. Man kann somit sagen, dass im Dinkel-Weißmehl noch ein wenig mehr Mineralstoffe enthalten sind als im Weizen-Weißmehl.

Ich habe mittlerweile eigentlich nur noch Dinkelmehl im Haus, und zwar sowohl als Typ 650 als auch 1050. Je nachdem, was ich gerade so mache, kommt es zum Einsatz. Bisher ersetze ich Typ 650 1:1 gegen Weizenmehl, selbst beim Panieren und Soßen-Andicken, das klappt immer ganz gut. Irgendwie fühlt man sich dabei einfach besser.

Daher ist zumindest in meinem Fall – da ich mein gesamtes Leben davor ausschließlich Weizenmehl verwendet habe – Dinkel für mich das neue Weizen 🙂

Hat jemand ein tolles Dinkelrezept für mich, das ich mal ausprobieren sollte? Ich bin momentan eh auf der Suche nach neuen Rezepten für meine Rezepte-Seiten und freue mich über eure Zuschriften!

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Was ist besser – Butter oder Margarine?

Erst mal: Ein frohes neues Jahr euch allen! Ich starte direkt mit guten Vorsätzen und teile mit euch eine neue Erkenntnis in Sachen Ernährung. 🙂

In letzter Zeit habe ich ein paar Reportagen mitbekommen, in denen einige Margarine-Sorten unter die Lupe genommen wurden und die Ergebnisse haben mich aufhorchen lassen:  Drei von vier Bio-Margarinen liefern laut Öko-Test zu wenig ungesättigte Fettsäuren. Eine Ernährung mit ausreichend ungesättigten Fettsäuren kann das Risiko für hohe Cholesterinwerte im Blut sowie die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Hallo? Eilte nicht sonst immer der bösen bösen Butter der Ruf des Choleristerin-Monsters voraus? Weiter fand der Test heraus, dass in vielen Margarine-Sorten Schadstoffe enthalten sind, die während des Raffinerie-Prozesses entstehen. Margarine wird ja im Gegensatz zu Butter komplett künstlich hergestellt.

Da lohnt es sich doch noch mal einen Blick auf die Butter zu werfen. Was hat Butter denn eigentlich für Nachteile? Und welche Vorteile? Butter ist ein rein tierisches Produkt. Die Qualität der Butter hängt von der Qualität der Kuhmilch ab, diese wiederum vom Essen der Kühe. Je mehr eine Kuh auf einer Weide gegrast hat, desto besser ihre Milch, desto besser die Butter. Die Alarmglocken hinsichtlich des hohen Cholesteringehalts sind im Laufe der letzten Jahre deutlich leiser geworden. Natürlich ist zu viel (schlechtes) Cholesterin gesundheitsschädigend  – aber dass dies in der Menge in Butter vorhanden ist, konnte widerlegt werden. Butter enthält von Natur aus ein gutes Verhältnis von ungesunden – aber auch sehr gesunden Fetten. Und ein paar natürliche Vitamine sind auch drin.

Tja was soll ich sagen. Ich bin jetzt Butterfan. Da ich eh nicht zu den Menschen gehöre, die morgens, mittags und abends Butterbrote essen, sondern sich mein Verzehr dieser Speisen auf ein normales Maß begrenzt, steige ich nun von Margarine auf Butter um. Und weil ich momentan sehr im Ausprobierfieber bin, habe ich mir meine Butter selbst gemacht. Wie das geht, zeig ich euch:

Darf ich vorstellen: Meine Rotwein-Schalotten-Butter

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Rezept für die Butter:
600 ml Sahne (bestenfalls natürlich Bio, von glücklichen Weidekühen ;-))
600 ml eiskaltes Wasser, ggf. Eiswürfel.
Nützliches Gerät: Eine Küchenmaschine.

Die Sahne minutenlang schlagen, bis sie richtig flockig wird und sich das Fett von der Buttermilch trennt. Ich habe meine Küchenmaschine etwa 8 Minuten schlagen lassen. Dann mithilfe eines Siebs die Flüssigkeit auffangen (diese Buttermilch kann man nach Belieben anderweitig verwenden). Restliche Butter wieder in die Küchenmaschine geben, 600 ml eiskaltes Wasser hinzugeben und nochmals etwa 1 Minute schlagen. Wieder über einen Sieb die Flüssigkeit  abschütten, das ganze noch einmal wiederholen: Butter und Eiswasser in die Küchenmaschine, 1 Minute schlagen. Flüssigkeit abschütten.

Nun kann man die Butter unter fließend kalten Wasser noch weiter ausdrücken und zu einem Klotz formen. Fertig. Ich hab mir mein Stück Butter geteilt und einer Hälfte etwas Meersalz hinzugefügt.
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Aus der anderen Hälfte stellte ich die Rotwein-Schalotten-Butter her:
3 EL intensiver Rotwein (zB. Merlot)
30 g Schalotten
120 g Butter
1 EL gehackte Petersilie
1 Knoblauchzehe
½ TL grobes Meersalz
½ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Die Schalotten sehr klein schneiden und mit dem Rotwein in einem Topf etwa 4-5 Minuten köcheln lassen – der Wein sollte fast vollständig von den Schalotten aufgesaugt sein. Das Ganze erkalten lassen. Nun die Schalotten, die Butter, die Petersilie, den ausgedrückten Knoblauch, Salz und Pfeffer in einer Küchenmaschine etwa eine halbe Minute lang verrühren. Die Butter entnehmen und in eine gewünschte Form bringen.

Ein Traum. Mein neuer Lieblingsaufstrich auf meinem Powerfood-Brot!
Rotwein-Schalotten-Butter

Ein herzliches Dankeschön an alle meine Leser!

Ich möchte mich in diesem Artikel bei allen meinen Lesern bedanken, sowie bei allen meinen Challenge-Teilnehmern.

Ich habe diesen Blog vor nicht mal einem halben Jahr ins Leben gerufen und erfreue mich mittlerweile einer bunt gemischten Leserschaft.

Da sind Freunde, Familie, Verwandte, die mich auf meinem Weg unterstützen, meine Beiträge lesen, die mir Zuspruch und auch Kritik geben – für die ich immer dankbar bin – die mich für Themen inspirieren und mich einfach die ganze Zeit über darin bestärken, mein kleines Projekt fort zu führen. Eure Nachrichten erreichen mich auf unterschiedlichste Arten und Weisen und ich weiß, ihr lest meinen Blog. Danke!

Danke

Da sind aber auch die stillen Abonennten, ihr habt aus unterschiedlichsten Gründen meinen Blog gefunden. Ihr interessiert euch eventuell für eine Challenge, ihr möchtet vielleicht meinen Werdegang weiter beobachten oder keins von beiden aber euch interessieren meine Themen. Ich weiß, dass es euch gibt, auch wenn ihr stille Leser seid. Für euch versuche ich mir immer verschiedene Inhalte einfallen zu lassen, denn das ist das, was ich erreichen möchte: Eine Vielfalt an Themen rund um eine gesunde und bewusste Lebensweise. Egal ob mit Challenge oder ohne. Danke an euch stille Mitleser!

Danke auch an allen Interessenten, die mir so oft schreiben und mich mit Fragen löchern. Ganz egal ob ihr euch für eine Challenge entscheidet oder nicht, durch euch lebt mein Projekt.

Natürlich richtet sich mein Dank auch an meine Challenger. Seit etwa 3 Monaten begleite ich als Ansprechpartner und Mentor neue Teilnehmer in unserer WhatsApp-Gruppe durch ihre Challenge und wachse mit euch an jedem einzelnen Erfolg. Wenn ich mich nach euch erkundige und ihr wieder ein paar Zentimeter zu vermelden habt, die einfach weg sind, alte Kleidergrößen die plötzlich wieder passen, oder ein neues Lebensgefühl, dann geht mir einfach nur mein kleines Herz auf. Danke, für euer Vertrauen!

OSC was bringt das

An dieser Stelle auch an ein Dankeschön an diejenigen, die der Challenge eine Change gegeben haben, aber sich nicht so recht darin wieder finden konnten. Schön, dass ihr es probiert habt!

Ich freue mich sehr auf das nächste Jahr! Der Blog läuft weiter, die Challenges starten erbarmungslos alle 8 Wochen von vorne, ungeachtet sämtlicher Feiertage. Ich bin gespannt, wer sich noch so alles meldet und sagt „Ich möchte mitmachen!“

Kommt alle gut in das neue Jahr! Ich habe mir eine neue kleine Reihe für hoffentlich alle von euch ausgedacht. In den nächsten Artikeln nehme ich das Thema gesunde Ernährung wieder mal etwas genauer unter die Lupe – denn die guten Vorstätze haben wir ja schließlich alle. Powerfood hin, oder her! Guten Rutsch und bis nächstes Jahr –

Eure Cori

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Mein Jahresrückblick

Hach ja… Ich liebe die Jahresendstimmung. Ich gehöre tatsächlich zu den Menschen, die die Vorweihnachtszeit als besinnlich empfinden. Ich denke Vielen geht es ähnlich, wenn sich das Jahr dem Ende neigt, zieht man gedanklich Resonanz. Habe ich meine Vorsätze erreicht? Oder wie immer nicht?

Ich muss sagen, ich hatte für dieses Jahr keine Vorsätze. Ich war Ende letzten Jahres einfach nur eins: Ausgelaugt. Habe nur im Hier und Jetzt gelebt, hatte einige Baustellen in meinem Leben und die Zukunft lag in weiter Ferne.

Anfang des Jahre? Ich war ausgelaugt. Wir hatten gerade einen Umzug hinter uns. Eine anstrengende Renovierungsphase, in der es mein Part war, die Kinder allein zu versorgen, während der Rest meiner Crew unser Haus auf Vordermann brachte. Zudem stand der erste Geburtstag der Ladies bevor – natürlich wollte ich es schön haben. Ich erinnere mich sehr genau, was für einen Stress ich mir und meiner Familie damit zugemutet habe..

Im Laufe der nächsten Wochen pendelte sich endlich alles ein. Der Stress ließ nach. Essen schmeckte wieder… Und zwar sehr… Gott sei Dank gibt es aus dieser Zeit nur wenige Bilder.

Also machte ich bei der Challenge One Simple Change mit. Ich habe 2 Mahlzeiten gegen Powerfood ersetzt, einmal was richtig leckeres gegessen, ohne zu verzichten, habe mich aufgerafft und täglich 10 Minuten Workout in meinen Alltag integriert… Naja meistens zumindest 😉
Als ich das nächste Mal Klamotten aus der Zeit kurz vor der Challenge aus dem Schrank zog, sah es dann so aus:

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OSC HaarwachstumAlso entschied ich mich dazu, auch mal diesen ominösen Kapseln eine Chance zu geben. Echt skeptisch, schließlich kann da ja irgendwie alles drin sein, aber gut. Ich glaube nicht das, was man mir sagt, sondern das, was ich selbst erlebe. Joa. Plötzlich wächst meine kahle Stelle unter meinem Haaransatz wieder nach. Eine Erkältung dauert bei meist nur einen Tag. Und wenn sie doch mal länger dauert, ist sie sehr abgeschwächt und ich bin trotzdem fit. Meine Nägel brechen nicht mehr. Ich habe seit Monaten keine Feuchtigkeitsmilch mehr benötigt. Ich bin fit. Ich bin gesund. Ich bin viel seltener schlecht gelaunt!

Die Natur liefert uns echt geile Drogen, muss ich sagen. Ach so und zum Thema, „da kann ja irgendwie alles drin sein“: Ich habe die Kapseln mal geöffnet und in Wasser aufgelöst. Lecker. Riecht und schmeckt nach Früchten. Ist natürlich noch lange kein echter Fruchtsaft, schließlich wird den Früchten beim Trocknungsverfahren auch der Zucker entzogen, aber ich will ja auch keinen Saft, sondern meinem Körper in Windeseile meine tägliche Portion Obst und Gemüse zu führen.

Und dann mein aller aller größter Erfolg, der auf Bildern leider nicht fest zu halten ist: Ich habe meine Konzentrationsstärke zurück und wieder Nerven wie Drahtseile. Omega sei Dank! Niemals hätte ich vorher für möglich gehalten, was diese Fettsäuren aus der Natur mit meinen grauen Zellen anstellen. Nach der Schwangerschaft habe ich einfach nur gedacht „OK das war’s jetzt für immer mit meiner Gedächtnisleistung“. Auch habe ich gedacht, es sei einfach normal im Leben einer Mutter, dass man am Ende des Tages einfach durch ist, und zu nichts mehr in der Lage. Nein, es ist NICHT normal! Man hat einen Nährstoffmangel, wenn man einfach durch ist. Wenn ich meine Kinder ins Bett gebracht habe, habe ich noch Energie und Nerven für Papierkram, einen Blog-Artikel zu schreiben oder eine politische Sendung zu verfolgen.

DAS ist Lebensqualität. Mein Vorsatz für das neue Jahr? Es soll alles bleiben, wie es ist.

Ich wünsche euch allen ein schönes Fest!

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Du brauchst eine Veränderung? Ich bin für dich da!

Als ich im Mai diesen Jahres mit dem Programm OSC gestartet bin, hätte ich mir nie erträumen lassen, so von den Socken zu sein, dass ich selbst Menschen dazu inspirieren möchte.

Schließlich ist mein Powerfood nicht das erste Produkt aus dem direkten Vertriebsmarketing, das mir in meinem Leben begegnet ist. Außerdem bin ich überglücklich in meinem Job, habe gar kein Interesse daran, im Bereich Direktmarketing Erfolg aufzubauen. Warum dann trotzdem? Und warum vor allem ausgerechnet Nahrungsergänzung? Kaum ein anderes Thema polarisiert derart. Bei kaum einem anderen Produkt bekommt man so viel Gegenwind. So viele Zweifler. Skeptiker. Und Hater.

Das ist aber nicht alles. Denn hat man diese Zweifler, Skeptiker, selbst die Hater, erst mal eines Besseren belehren können, und bei einer Challenge begleiten dürfen, ist das ein sehr sehr erfüllendes Gefühl.

Kennst du das Gefühl vielleicht, wenn du einer Freundin ein Restaurant/Urlaubsort/Kinderwagen/was auch immer empfohlen hast, und sie dir dann freudestrahlend davon berichtet, dass das Restaurant toll war, der Urlaub grandios, der Kinderwagen eine Riesenhilfe ist und sie sich dann bei dir für den Tipp bedankt? Diese warme Mitfreude, dieses wohlige Gefühl im Bauch, der Freundin geholfen zu haben, mit einem simplen Tipp, einer simplen Empfehlung.

Jetzt stell dir bitte vor, das Erlebnis geht viel weiter, viel tiefer. Diese Freundin passt endlich wieder in ihre Lieblingsjeans, mag sich wieder im Spiegel anschauen, ist plötzlich viel gesünder, wird seltener krank und hat kaum mehr Hautprobleme… Und das nur, weil du ihr ein Produkt empfohlen und sie bei diesem Weg begleitet hast.

OSC MentorinDas ist das, was ich in den letzten Monaten so ganz nebenbei mache. Ich empfehle Menschen mein Powerfood, ich mache drauf aufmerksam, dass es dieses wundersame Zeug gibt, und begleite sie als Mentor durch ihre Challenges. Das mache ich mit Leib und Seele. Meine Challenger wissen das. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass meine Kunden zufrieden sind. Wir haben eine tolle WhatsApp-Gruppe in der wir uns gegenseitig motivieren und unseren Erfolge feiern. Ich stehe aber auch privat in sehr engem Austausch, höre nach, wo es hakt (wenn es hakt) und finde individuelle Lösungen, damit die Sache mit dem Erfolg auch klappt. Und ich freue mich mit jedem über jeden einzelnen kleinen Erfolg. Ein Mentor ist natürlich kein ausgebildeter Ernährungscoach. Auch von einem Fitness-Trainer bin ich meilenweit entfernt. Für diese Belange steht hinter mir ein Team, da sind Experten zu finden, die mir bei allen Fragen zur Seite stehen. Meine Rolle bei dem Ganzen ist, dir ein Ansprechpartner zu sein, dich bei deiner Challenge zu unterstützen und mit dir gemeinsam deinem Schweinehund den Kampf anzusagen.

Wie sieht’s aus, wollen wir es gemeinsam angehen? Am 29.12. startet wieder eine Challenge. Weg mit dem Weihnachts-Speck!

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Faszination Faszien – faszinierend einfach, faszinierend effektiv

Faszienrolle

Was mach ich denn da für lustige Übungen auf der kleinen Rolle? Das ist eine Faszienrolle. Und streng genommen sind das keine Sportübungen, sondern es ist eine Massage. Eine Massage für meine Faszien. Was das ist? Dabei handelt es sich kollagenartiges Bindegewebe, eine dünne weiße Haut, die den Muskel umgibt, und zwar in unserem gesamten Körper. Ein Netzwerk von Faszien umgibt unseren gesamten Körper. Diese haben für die Koordination und geschmeidige Bewegungen eine große Bedeutung. Bisher war in Bezug des Bewegungssystems meistens von Muskeln, Sehnen, Bändern, Knochen, Gelenken, und der Haut die Rede. Was ja auch der Wahrheit entspricht. Davor wurden Faszien keineswegs erwähnt, sogar beim Sezieren eines Körpers entfernt und als bedeutsames Gewebe festgestellt. Jedoch haben Mediziner schließlich entdeckt, dass diese dünne weiße Haut auf dem Muskel, die bisher immer weggeschnitten wurde, große Leistung bringt und für uns unentbehrlich ist.

Wobei kann mir nun eine Massage mit der Faszienrolle helfen?

  • Sie steigert und erhält die Elastizität und das Leistungsvermögen meiner Muskulatur spürbar
  • Sie löst Verklebungen der Faszien (Bindegewebe)
  • Sie löst Verspannungen, hilft meinen Muskeln dabei schneller und gezielter zu regenerieren
  • Sie steigert die Durchblutung
  • Sie verbessert Beweglichkeit, Leistung & Regeneration
  • Sie wirkt Haltungsschäden entgegen und reguliert Fehlbelastungen
  • Triggerzonen werden dadurch effektiv behandelt

Die Faszienrolle ist eine Massagerolle, mit der hartnäckige Verspannungen gelöst und die Muskulatur gelockert wird. Faszienrollen sind enorm vielfältig. Man benötigt kein spezielles Wissen und kann sofort mit dem Training loslegen. Zu Beginn sollte man allerdings etwas schmerzresistent sein. Je verklebter das Bindegewebe ist, desto schmerzhafter sind die ersten Behandlungen. Diese werden aber von Zeit zu Zeit weniger. Probiert’s mal aus 🙂

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Der große Feind die Waage: Muskeln wiegen mehr als Fett!

Ein schönes Beispiel, warum man sich von der Waage nicht beirren lassen sollte, wenn man auf gesundem Wege versucht abzunehmen, bin ich.

Ich habe meine ersten Kilos relativ zügig  –  binnen weniger Tage (!!!) verloren. Zuviel Wassereinlagerungen sowie der kurzfristig angesetzte Speck wurden vom Powerfood regelrecht weggespült. Ich sah ganz schnell nicht nur schmaler aus, ich wog auch rucki zucki ca. 3 bis 4 kg weniger.

Dann verschwanden irgendwann noch mal so ein bis zwei Kilo. Und ich passte endlich wieder in meine Lieblings-38er-Jeans. Das war ein Bombengefühl!

Die Zahl auf der Waage allerdings, meine Lieben, die stagniert bei mir seit fast 4 Monaten! Aber meine Lieblingsjeans, die kann ich mittlerweile nicht mehr anziehen. Sie schlabbert und schlackert und rutscht mir einfach vom Popo. Dass ich mittlerweile Größe 36 trage, habe ich schon mit euch gefeiert. Übrigens sitzen auch diese mittlerweile schon wieder recht locker. Ich stelle mich trotzdem regelmäßig auf die Waage, einfach aus Gewohnheit, weil ich dies mein Leben lang getan habe.

Aber es ist schon ziemlich witzig, wie irreführend das Ganze ist. Ich könnte jetzt rum heulen und sagen, dass meine Challenge nicht mehr funktioniert, weil ich seit 4 Monaten nicht mehr abnehme. Ja, ich habe tatsächlich kein Körpergewicht mehr verloren. Ich stärke stattdessen meine Muskeln. Und dass Muskeln mehr wiegen als Fett, zeigt diese Abbildung recht eindeutig.

fett-muskel-unterschied

Bedarf das noch weiterer Worte? Ich glaube nicht 🙂

Ich stärke täglich 10 Minuten lang meine Muskulatur. Ich trainiere nicht wie ein Bodybuilder, ich sorge nur mit funktionalem Muskeltraining für einen starken Körper. Starke Muskeln müssen sehr gut versorgt werden, daher befinde ich mich rund um die Uhr in der Fettverbrennung. Mein Fett schmilzt dahin, denn mein Körper nimmt diese Reserven und wandelt sie in Energie um, die er benötigt, um meine Muskeln zu versorgen. Ist doch also ganz egal, was da so ein Gegenstand wie die Waage noch zu vermelden hat.

Es gibt noch eine andere Messmethode, die deutlich aussagefähiger ist als die dumme Waage. Die Waage misst nämlich nicht, wie schlank du bist. Sie misst die Erdanziehungskraft von deinem Körpergewicht zur Erde und zeigt dir dies in kg an. Mehr nicht. Wenn du wirklich wissen willst, wie schlank du wirst, dann kauf dir ein Maßband und messe deine Umfänge.

Oder behalte alte Hosen im Schrank und freu dich, wenn sie wieder passen. 🙂

Mir persönlich reicht mein Spiegelbild aus, um mich wohl zu fühlen. Und ich finde, das kann ich auch. 🙂

65 kg

Links: 07.08.2017, 65 kg. Das war nach meiner zweiten Challenge 🙂
Rechts: 01.12.2017: 65 kg. Ja, es sind die selben Klamotten! Sie sitzen jetzt nur anders, hehe.

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