2-3 l Wasser täglich – Warum viel trinken wichtig ist

Obwohl der Körper zu bis zu 70 Prozent aus Wasser besteht, kann er es nicht speichern. Über Nieren, Darm, Lunge und Haut werden täglich etwa zweieinhalb Liter ausgeschieden – bei Hitze, körperlicher Anstrengung oder Fieber noch mehr. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Kreislaufprobleme, trockene Haut, dunkler Urin und Verstopfung weisen auf einen Flüssigkeitsmangel hin.

Wasser ist wichtig, um Vitamine und Nährstoffe zu den Zellen zu spülen, wo sie gebraucht werden. Zudem spült es sämtlichen toxischen Kram aus den Zellen und befördert es schnurstraks zu den Nieren. Hier werden Giftstoffe zu Urin produziert und ausgespült. Spätestens hier wird deutlich, wie wichtig Wasser ist: wenn nicht genügend Flüssigkeit vorhanden ist, entzieht der Körper es aus den Reserven. Ist zu wenig in den Reserven, müssen wir stundenlang nicht aufs Klo. Die Giftstoffe bleiben und wir bekommen Kopfschmerzen.

Wasser aktiviert zudem den Stoffwechsel und kurbelt die Fettverbrennung an Daher: trinken, trinken, trinken!

💡Tipps für mehr Trinken:

➡️ Stelle dir 2x täglich eine 1 l Karaffe Wasser bereit und versuche diese 2x zu leeren.

➡️Trinke vor und nach jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser.

➡️ Füge deinem Wasser Früchte und Kräuter deiner Wahl dazu, damit verleihst du deinem Getränk auch noch eine spürbare Wirkung (macht dann gleich viel mehr Spaß oder nicht? 😉)

Mein persönlicher Favorit: Zitrone-Ingwer-Wasser. Zitrone liefert den extra Kick an Vitamine, Ingwer pusht den Stoffwechsel. Und noch eine Variante für den Winter: Apfel und Zimt wirken entzündungshemmend und regen den Stoffwechsel an. Äpfel sind zudem reich an Antioxidantien. Zimt kann Blutzucker und Cholesterin senken. 💡

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Zitrone-Ingwer-Wasser

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Top Angebot zur Markteinführung von „Lift“

Eine Seltenheit, die so selten ist, dass wir sie euch nicht vorenthalten möchten:

Zur Produkteinführung des pflanzlichen Energydrink „Lift“ gilt ab heute bis ACHTUNG: NUR bis zum 31. März folgendes Angebot:

Bestelle die Kombination aus dem neuen Energydrink Lift und die Obst-, Gemüse- und Beeren-Powerzwerge und spare 77 Euro!

Was ist der natürliche Energydrink Lift?

Lift ist ein Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis, welches Körper und Geist mit essenziellen B-Vitaminen, natürlichem Koffein und hochwertigen Zutaten versorgt.

Nur mal zum Vergleich zu einem herkömmlichen Energy-Drink:

  • Lift hat 10 Kcal auf 100 ml (ein Energydrink hat 45)
  • Lift hat 0,83 g Zucker auf 100 ml (Energydrink hat 11)
  • Lift hat 40 mg natürliches Koffein (Energydrink hat 30 mg Koffein)
  • Lift hat 5,5 mg Kohlenhydrate (Energydrink hat 11 g)
  • Lift ist pflanzlich (Energydrink beinhaltet künstliche Stoffe)

Hier geht’s übrigens zu einem Loblied auf unsere Powerzwerge. 🙂

Also, wer neugierig ist, ständig mit Müdigkeit zu kämpfen hat oder sich einfach auf kluge, gesunde und vor allen Dingen schnelle Art und Weise morgens den ultimativen Nährstoffkick verpassen möchte, der sollte nun auf zack sein und sich dieses tolle Angebot schnappen.

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Kennst du eigentlich auch unseren Booster? Der Super-Wachkick, der noch dazu auch noch stundenlang satt macht.

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Essen als Belohnung

Essen als Belohnung

Wir essen so oft, weil wir uns belohnen wollen.

Kinder kriegen einen Nachtisch als Belohnung, wenn sie aufgegessen haben.

Einen Keks, wenn das Zimmer aufgeräumt wurde.

Das kennen wir teilweise noch aus unserer Kindheit und geben es dann an unsere Kinder weiter.

Eigentlich ist das Verhalten aber grundsätzlich verkehrt.

Essen ist keine Belohnung, Essen so zu behandeln führt zu Fettleibigkeit und Krankheiten.

Es führt zusätzlich dazu in der Jugend schon zum Frustesser zu mutieren.

Wenn Essen nicht mehr als Nahrungsaufnahme gesehen wird, sondern als Bewältigungsmechanismus, dann kann das gesundheitliche Folgen haben.

Essen darf Spaß machen, es darf auf lecker sein, versteht mich hier nicht falsch bitte.

Es sollte aber weniger zweckentfremdet werden, als wir es so oft tun.

So kann ein natürliches Verhältnis zur Nahrung entstehen und auch das Bewusstsein für unser Sättigungsgefühl Aufrecht erhalten werden.

Fazit:

Du kannst mit Essen ganz viel machen. An Festtagen oder zu besonderen Anlässen darf essen gut und gerne zur Tradition werden.

Bestimmte Menüs gehören einfach zu den Weihnachtstagen dazu, so wie die Geburtstagstorte und Leckereien zu besonderen Anlässen. Das ist völlig normal und auch völlig ok.

Aber Belohnungen haben nichts mit Nahrungsaufnahme zu tun, Belohnungen für was auch immer gehören ganz woanders hin. Und es gibt tolle Ideen, die mindestens genau so schön sind und ihren Zweck noch viel besser erfüllen, ohne negativen Nebeneffekt.

Lese auch: Warum wir essen

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Warum wir essen?

Über unsere Nahrung nehmen wir Nährstoffe auf, die unser Körper zum funktionieren braucht.

Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Grundpfeiler für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Dieses Wissen ist Dir vermutlich bereits bekannt.

Jetzt kommen wir aber zu den Gründen, warum wir essen, die nicht mehr so viel mit Gesundheit & Wohlbefinden zu tun haben, sondern mit unseren Gewohnheiten.

Es gibt Verhaltensweisen, die wir aus unserer Kindheit und teils aus der Erziehung und dem Vorleben unserer Eltern mitgenommen haben.

Der Satz „Wenn du deinen Teller nicht leer ist, ist morgen schlechtes Wetter“, ist für viele ein alltäglicher Begleiter am Essenstisch gewesen.

Immer aufessen zu müssen, ist prägend bis ins Erwachsenenalter für einige von uns.

Heute stelle ich euch aber einige Esser vor, die wir vermutlich auch alle kennen.

Vorab ganz wichtig, wenn du dich in einem der Punkte wieder findest, dann ist das gar nicht schlimm.

All diese Verhaltensweisen können auch wieder abtrainiert werden.

Der Frustesser:

Etwas läuft schief in deinem Leben und der Griff zum Kühlschrank geht parallel damit einher.

Süßigkeiten und Leckereien lösen kurzzeitig Glücksgefühle in uns aus, die alles andere weniger schlimm erscheinen lassen.

Der Langeweile-Esser:

Das Bedürfnis immer etwas zu tun zu haben, gibt uns ein gutes Gefühl.

Zu kauen oder etwas in der Hand zu haben, bedeutet Beschäftigung.

Wir sind den ganzen Tag Reizen ausgesetzt und es ist schon fast alltäglich, selbst beim Fernsehen das Handy in der Hand zu haben.

So ist es auch mit essen.

Beim Fernsehen zu essen, am Schreibtisch, beim Autofahren, einfach immer.

Wenn wir NUR eine Ablenkung haben, ist uns essen als zusätzliche Beschäftigung willkommen.

Der Angebotsesser:

„Jeden Tag um 13 Uhr wird gegessen, auch wenn am Wochenende mal erst um 11 Uhr gefrühstückt wurde.“

„Wir sind ja so oft nicht hier, da muss ich das jetzt essen (auf dem Weihnachtsmarkt; auf dem Wochenmarkt; im Möbelhaus)

„Bei den Großeltern gibt’s jeden Nachmittag Kuchen, ich esse mit, obwohl, ich keinen Hunger habe..“

All das sind Aussagen, die den meisten Menschen nicht fremd sind.

Was sich in all den unterschiedlichen Essern wiederspiegelt ist, dass wir essen ohne Hunger.

Wir haben mit diesen Verhaltensweisen teilweise unser Hungergefühl komplett ausgehebelt. Bis uns unser Magen wirklich sagt, dass wir Hunger haben, müsste schon einiges passieren.

Die gute Nachricht ist, wir können uns unser antrainiertes Verhalten auch wieder abtrainieren.

Das funktioniert ganz einfach, indem wir lernen, was wirklich unsere Bedürfnisse sind.

Wenn du wieder einmal zur Schokolade greifen möchtest, sei Dir immer Gewiss, dass diese Tafel Schokolade niemals die Lösung ist.

Frag dich viel mehr, was du damit kompensieren möchtest.

Und ganz wichtig, bewerte dich nicht.

Erwarte auch nicht von heut auf morgen, dass sich dein Essverhalten grundlegend ändert.

Schau dir dein Essverhalten mal eine Woche ganz genau an.

Hinterfrage jedes einzelne Essen.

Isst du das jetzt, weil du Hunger hast oder isst du das jetzt, weil

  • du müde bist,
  • Dir langweilig ist,
  • alle anderen auch grade essen,
  • es weg muss.

Finde dies eine Woche lang heraus und schärfe deine Sinne dafür. Du wirst feststellen, dass wirklicher Hunger ein ganz kleiner Bestandteil deiner Nahrungsaufnahme ist.

Wenn du das eine Woche lang gemacht hast, arbeite die „Bedürfnisse“ Stück für Stück ab.

Nimm dir beispielsweise vor, „Essen, weil etwas weg muss (weil es sonst abläuft; das letzte in der Packung ist oder oder oder)“ merzt du aus.

Plane deine Einkäufe & Mahlzeiten sinnvoller, weil du jetzt im Hinterkopf hast, dass du es sonst tatsächlich wegschmeißt, anstatt es notgedrungen zu essen.

Umso mehr du deine eigentlichen Bedürfnisse hinter deinen Mahlzeiten kennenlernst, umso mehr kannst du sie reduzieren.

Lese auch hierzu: Essen als Belohnung

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News von Challenge your life: Ich bekomme Verstärkung

Liebe Follower,

ihr habt es gemerkt, es war ziemlich ruhig in letzter Zeit auf challengeyourlife.

Doch jetzt ist Schluss mit der gähnenden Leere, ich bekomme Verstärkung von meiner lieben Freundin, Partnerin, Motivationsbombe und gute Laune Spritze Melanie Christina Hartwig.

Ab sofort versorgen wir euch wieder mit allem rund um unseren Lifestyle und hilfreichen Motivations- und Inspirationsposts.

Die liebe Mel möchte sich euch gerne selbst vorstellen und berichtet etwas über sich und ihrem Weg zum Lifestyle von Challenge your life!

Melanie Christina Hartwig

Hallo ihr Lieben, ich bin die Mel, 32 Jahre alt, Zwillingsmama von zwei wunderbaren kleinen Jungs & glücklich verheiratet.

Das ist der eine riesige Teil, den ich liebe an meinem Leben…

… Und dann gibt es da noch einen weiteren großen Teil in meinem Leben, der mich ausmacht, der sich über die Jahre zu meiner Leidenschaft entwickelt hat – ich bin Networkerin & Bloggerin.

Zum Lifestyle: Ja, ich nehme mein Powerfood & meine Powerzwerge, und das auch noch täglich seit fast 3 Jahren.

Warum?
Weil es Geldmacherei ist? Weil es alle tun? Weil der Trend grade in die Richtung geht? Es gibt unzählige wirre Gründe, die im Netz kursieren.
Für mich ist es ganz simpel. Ich mache das, weil es mir gut tut.
Keiner der oben genannten Gründe, würde auch sonst diesen Zeitraum erklären.

Das Powerfood an sich hat ein Umdenken bei mir und meiner Familie bewirkt.

Ich habe sehr lange gegen meinen Körper gearbeitet, ihn mit Nährstoffentzug oder komplettem Nahrungsentzug zum Abnehmen gezwungen; Sporteinheiten von Null auf Hundert aufgefahren und und und…

Mein Körper und ich waren sehr lange Zeit Gegner und das tut mir jetzt unglaublich leid.
Durch dieses Konzept mit den bunten Bildchen und dem Powerfood, hat vor allem ein Umdenken im Kopf stattgefunden.
Ich esse ein bis zwei mal am Tag Powerfood, und weiß, damit hab ich mir Gutes getan.
Da sind so viele tolle Nährstoffe drin, auf rein pflanzlicher Basis, die mir gut tun, eine Basis schaffen.
Und einmal am Tag esse ich ganz normal, hierbei gehört aber FastFood & Schrott der Vergangenheit an.
Ich koche mittlerweile leidenschaftlich gerne und liebe es frische Zutaten zu verarbeiten und Neues auszuprobieren.

Früher war ich der typische Tütchenkocher, heute absolut undenkbar.

Ich mache am Tag 10-15 Min Workout für den ganzen Körper.
Und siehe da, es tut mir gut.
Mit Muskeln lebt es sich deutlich angenehmer, als mit Fettpolstern.
Und da sind wir schon bei der vierten Säule des Konzepts angelangt, auf dem das Ganze beruht.

Das Wasser.
Früher hatten wir grundsätzlich einen Kasten Cola-Fanta-Gemischtes im Haus, heute kräuselt sich bei mir alles, allein bei dem Gedanken daran.
Wir trinken ausschließlich Wasser und davon Mengen.

Wenn man lernt auf seinen Körper zu hören, sagt er einem ziemlich genau, was er eigentlich braucht.

Mein Körper und ich sind durch diesen Start, damals vor knapp 3 Jahren, mit dem Powerfood, wieder zu einer Einheit geworden.

Ich hätte diese Entwicklung ohne das Powerfood nie so gemacht, weil es einfach total simpel ist und Menschen an deiner Seite sind, die dich erinnern, wenn du dich mal vergisst.
Wenn DU das auch ohne Konzept & Powerfood lebst, dann freut mich das sehr für dich.

Wenn du Motivation und Inspiration brauchst, dann schau gerne auch auf meinem Network-Marketing-Blog vorbei und werde Follower!

Allen einen schönen Sonntag!

Corinna und Mel

10.000 Schritte oder 10 Minuten Workout am Tag

In unserem BaM-Programm halten wir uns mit täglicher Bewegung fit. Dabei bleibt es einem selbst überlassen, ob man ein 10-Minuten-Workout macht, oder 10.000 Schritte geht.

Über das 10 Minuten Workout habe ich bereits einiges geschrieben.

Heute widme ich mich den 10.000 Schritten.

Die Schrittanzahl als Indikator für Fitness

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt mindestens 10.000 Schritte pro Tag zurückzulegen, um gesund zu bleiben. Denn Bewegung in Form von Gehen hat viele positive Auswirkungen:

Demnach macht Gehen fit, steigert das Wohlbefinden und senkt das Risiko, an Altersdiabetes, Krebs, Alzheimer oder Osteoporose zu erkranken oder einen Herzinfarkt zu bekommen. Es hilft, Gewicht zu verlieren, reduziert Stress, lindert Krankheiten wie Rückenschmerzen und Depressionen und gewährleistet einen besseren Schlaf.

Zudem kann das Gehen sogar andere Sportarten ersetzen:

  • Eine Stunde langsames Radfahren entspricht etwa 7.500 Schritten
  • Eine Stunde Joggen hingegen bringt so viel wie 12.500 Schritte – hängt aber stark von der Geschwindigkeit ab.

Jeder Schritt ist wertvoll und lässt sich oft einfacher in den Alltag einbauen als eine Stunde Sport. Aber 10.000 Schritte sind eben auch (abhängig von der Schrittlänge) rund 6,5 Kilometer – und die muss man auch erstmal zurücklegen. Aber keine Sorge, das kriegt man hin.

So schafft man 10.000 Schritte am Tag

Autos und öffentliche Verkehrsmittel sind zwar bequem, fit machen sie aber nicht. Besser man nutzt das Fahrrad, um zur Arbeit zu fahren. Es gibt sogar Umrechnungshelfer, die dabei helfen, die Fahrradstrecke in Schritte umzuwandeln. Einige Fitness-Armbänder bieten direkt in der dazugehören App eine Umrechnungsfunktion an.

Ein leichter Trick, um auf zusätzliche Schritte zu kommen: Einfach eine oder zwei Stationen früher aus dem Bus oder der Bahn aussteigen und 10 bis 15 Minuten des Arbeitsweges laufen. Oder einen Parkplatz wählen, der noch einen ordentlichen Fußmarsch bedeutet. So startet man wacher in den Tag – und zum Feierabend hilft es beim Entspannen und Durchatmen.

In der Mittagspause sollte man sich einen 10-Minuten-Verdauungsspaziergang angewöhnen, bevor man wieder an den Schreibtisch zurück kehrt. Und während der Arbeitszeit ist es sinnvoll, dass man spätestens nach einer Stunde den Bürostuhl verlässt und sich ein wenig bewegt. Am Arbeitsplatz bieten Treppen die gesunde Alternative zu Fahrstühlen oder Rolltreppen. Das alles summiert sich und belohnt mit einer guten Schrittbilanz.

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Was ist eigentlich Powerfood

Was ist BaM – Body and Mind?

Seelenfuttertag

Wir haben standardmäßig in unserem Programm einen Seelenfuttertag – alles was glücklich macht, ist erlaubt!
Hier Mal meine Interpretation 😋 Der Anlass: der Geburtstag meiner Freundin Melli 😀

Schokolade-Einhorn-Torte mit Schokolade und Schokolade

Ich hatte 3 Springformen der Gr. 26, 12 und 18 cm.

Für den Teig:
300 g Butter
10 Eier
400 g Zucker
500 g dunkle Schokolade
100 g Mehl

Für die Schokocreme-Füllung:
700 g Sahne
400 g Schokolade

Für die weiße Ganache:
600 g weiße Schokolade
200 g Sahne
40 g Butter

Zubereitung:
Schokokuchen backen. Ich hab alle Zutaten verrührt und in 3 unterschiedlich großen Backformen gebacken. Nach dem Erkalten dann den Kuchen in Scheiben schneiden.

Die Schokocreme: Schokolade hacken. Sahne in einem Topf zum Kochen bringen, die Schokolade hineingeben und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Über mehrere Stunden kalt stellen.

Wenn die Creme ausreichend kalt ist, kann sie ganz normal zu Sahne geschlagen werden, mit Sahnesteif.

Für den Kuchen: Die untere Schicht in die Kuchenform legen, den Kuchenformring schließen. Dann mit einer Schicht Schokocreme bestreichen. Der Ring der Kuchenform bietet hier die perfekte Begrenzung. Dann eine Schicht Kuchen drauf legen. So lange wiederholen, bis alle Schichten mit Creme bestrichen sind. Oben auf muss eine Schicht Kuchen liegen.

Dann die Ganache kochen: Weiße Schokolade hacken. Die Sahne aufkochen. Die weiße Schokolade hinzugeben. Ordentlich verrühren bis die Schokolade komplett aufgelöst ist. Das Stück Butter darin schmelzen lassen und weiter umrühren. Dann die Masse einfach auf den Kuchen gießen, bis die Schicht blickdicht ist und an den Seiten etwas heruntertropft. Danach in den Kühlrschrank stellen.

Mit den anderen beiden Kuchen genauso verfahren. Wenn die Ganache auf allen drei Kuchen fest geworden ist, können sie auf einandern gestellt werden. Am besten nimmt man immer einen Kuchenteller dazwischen. Fertig. Den Einhorn Tortenaufleger aus Zucker gab’s bei Amazon.

Verbote sind verboten 😊

Oh ja, ich bin gerannt!

Ich bin gerührt. Ich habe aufmerksame Leser! Und beschämt zu gleich… Ich habe aufgehört, meine Story zu erzählen, doch ich wollte euch nicht mit böser Absicht ungewiss lassen.

Ja, ich habe für den Firmenlauf trainiert. Und: ich bin ihn gelaufen. Zwar schon im Mai, aber lieber zu spät berichtet als nie. Ich wurde gefragt, ob ich das Lauf-Training eigentlich aufgehört hätte. Nein! Habe ich nicht.

Ich habe es einfach nur nicht mehr dazwischen bekommen, darüber zu berichten.

Dabei war ich so stolz. Die professionellen Lauftrainer haben meine Zeit für den Firmenlauf zu Beginn des Trainings auf 41 Minuten geschätzt. Für 6 km.
Diese Zahl gefiel mir nicht – ich wollte eine 3 davor stehen haben.

Und so bin ich gerannt. Woche für Woche. Zunächst langsam. Angefangen mit 3 Minuten leichter Dauerlauf, dann 2 Minuten Gehpause. Das ganze ca. eine halbe Stunde lang. Dann wurde es gesteigert. 5 Minuten laufen, 2 Minuten Gehpause. 10 Minuten laufen. 15 Minuten…

Dieses bei Null anfangen und stetig steigern kann ich sehr empfehlen. Zunächst bekommt man den Blick einfach nicht von der Uhr „wann ist endlich Gehpause“ doch nach einigen Wochen läuft man 45 Minuten am Stück, ohne darüber nachzudenken. Ein tolles Gefühl!

Und ja… Mein Ergebnis am Tag der Tage? 35 Minuten. Hehe. Ich weiß nicht, was mich mehr gefreut hat, diese tolle Zeit, oder dass ich den Schätzwert der Trainer bei weitem übertroffen habe. 😎

Und hier sehr ihr, wie ich nach dem Sport aussehe 😁

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Sommer Sonne Sonnenschein – Trink-Challenge olé

Haaaaach, was ist das für ein Sommerchen… Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich sie fast, diesen Sommer kann das Wörtchen „fast“ gestrichen werden. Die Bikini-Figur. OK, das definiert natürlich jeder anders, die Medien, Heidi Klum und die Hollywood-Sternchen haben da ihre ganz eigene Meinung, aber was zählt das schon? Das einzige was zählt, ist dass man selbst sich wieder wohl fühlt am Strand, im Schwimmbad, im eigenen Garten 😎

Da kann ich sagen: Check ☑️

Ich fühle mich pudelwohl und das ist das was zählt – Love Yourself!

Neben regelmäßiger gesunder, ausgewogener Ernährung (Powerfood sei Dank) und regelmäßiger Bewegungen (ein Hoch auf unsere Challenges) ist natürlich auch das ausreichende Trinken ein wichtiger Faktor.

In meiner WhatsApp-Gruppe läuft derzeit eine Trink-Challenge und allen Schweinehunden zum Trotz: du kannst mit dem Sport schludern, mit der Ernährung auch, aber niemals mit deiner täglichen Wasserzufuhr!

Mein Tipp bei diesem Wetterchen: Infused Water!

Was ich in letzter Zeit besonders gerne mag, ist Infused Water mit Ingwer, Orange und Zitrone. Ich steh total auf die leichte Schärfe im Ingwer. Außerdem wird Ingwer ja eine entgiftende Wirkung zugesprochen, weil er den Stoffwechsel ankurbelt und die Abfallprodukte schwuppdiwuppdi durch den Darm führt. Hinfort mit all dem Müll. Und die Zitrone als Vitamin C- Klassiker kurbelt ebenfalls die Fettverbrennung ordentlich an.

In diesem Sinne: Prost! Ich wünsche allen noch einen tollen Sommer ☀️

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Ein erfrischender Gruß von mir 🍉

Bei uns ist es heiß und wunderschön sommerlich! Genau passend erreichte mich heute dieses wunderbare Rezept, das ich gerne mit euch teilen möchte!

Melonen-Feta-Salat 🍉

1/4 Melone in Stücke geschnitten
Die Schale der Melone als Teller nutzen 😏
1 Handvoll Blattspinat
1 Handvoll Oliven
100 Gramm Feta
3 EL Pinienkerne
3 kleine Scheiben Serranoschinken

Alles miteinander vermengen.

Das Dressing:

1 Spritzer Zitronensaft
3 EL Balsamico
2 EL Olivenöl
5 EL Naturjoghurt
1 TL Honig

Dazu schmeckt Brot – z.B. mit Olivenöl geröstet. 💚

Lasst es euch schmecken. Ich freue mich wie immer über euer Feedback!

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