Seelenfuttertag

Wir haben standardmäßig in unserem Programm einen Seelenfuttertag – alles was glücklich macht, ist erlaubt!
Hier Mal meine Interpretation 😋 Der Anlass: der Geburtstag meiner Freundin Melli 😀

Schokolade-Einhorn-Torte mit Schokolade und Schokolade

Ich hatte 3 Springformen der Gr. 26, 12 und 18 cm.

Für den Teig:
300 g Butter
10 Eier
400 g Zucker
500 g dunkle Schokolade
100 g Mehl

Für die Schokocreme-Füllung:
700 g Sahne
400 g Schokolade

Für die weiße Ganache:
600 g weiße Schokolade
200 g Sahne
40 g Butter

Zubereitung:
Schokokuchen backen. Ich hab alle Zutaten verrührt und in 3 unterschiedlich großen Backformen gebacken. Nach dem Erkalten dann den Kuchen in Scheiben schneiden.

Die Schokocreme: Schokolade hacken. Sahne in einem Topf zum Kochen bringen, die Schokolade hineingeben und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Über mehrere Stunden kalt stellen.

Wenn die Creme ausreichend kalt ist, kann sie ganz normal zu Sahne geschlagen werden, mit Sahnesteif.

Für den Kuchen: Die untere Schicht in die Kuchenform legen, den Kuchenformring schließen. Dann mit einer Schicht Schokocreme bestreichen. Der Ring der Kuchenform bietet hier die perfekte Begrenzung. Dann eine Schicht Kuchen drauf legen. So lange wiederholen, bis alle Schichten mit Creme bestrichen sind. Oben auf muss eine Schicht Kuchen liegen.

Dann die Ganache kochen: Weiße Schokolade hacken. Die Sahne aufkochen. Die weiße Schokolade hinzugeben. Ordentlich verrühren bis die Schokolade komplett aufgelöst ist. Das Stück Butter darin schmelzen lassen und weiter umrühren. Dann die Masse einfach auf den Kuchen gießen, bis die Schicht blickdicht ist und an den Seiten etwas heruntertropft. Danach in den Kühlrschrank stellen.

Mit den anderen beiden Kuchen genauso verfahren. Wenn die Ganache auf allen drei Kuchen fest geworden ist, können sie auf einandern gestellt werden. Am besten nimmt man immer einen Kuchenteller dazwischen. Fertig. Den Einhorn Tortenaufleger aus Zucker gab’s bei Amazon.

Verbote sind verboten 😊

Oh ja, ich bin gerannt!

Ich bin gerührt. Ich habe aufmerksame Leser! Und beschämt zu gleich… Ich habe aufgehört, meine Story zu erzählen, doch ich wollte euch nicht mit böser Absicht ungewiss lassen.

Ja, ich habe für den Firmenlauf trainiert. Und: ich bin ihn gelaufen. Zwar schon im Mai, aber lieber zu spät berichtet als nie. Ich wurde gefragt, ob ich das Lauf-Training eigentlich aufgehört hätte. Nein! Habe ich nicht.

Ich habe es einfach nur nicht mehr dazwischen bekommen, darüber zu berichten.

Dabei war ich so stolz. Die professionellen Lauftrainer haben meine Zeit für den Firmenlauf zu Beginn des Trainings auf 41 Minuten geschätzt. Für 6 km.
Diese Zahl gefiel mir nicht – ich wollte eine 3 davor stehen haben.

Und so bin ich gerannt. Woche für Woche. Zunächst langsam. Angefangen mit 3 Minuten leichter Dauerlauf, dann 2 Minuten Gehpause. Das ganze ca. eine halbe Stunde lang. Dann wurde es gesteigert. 5 Minuten laufen, 2 Minuten Gehpause. 10 Minuten laufen. 15 Minuten…

Dieses bei Null anfangen und stetig steigern kann ich sehr empfehlen. Zunächst bekommt man den Blick einfach nicht von der Uhr „wann ist endlich Gehpause“ doch nach einigen Wochen läuft man 45 Minuten am Stück, ohne darüber nachzudenken. Ein tolles Gefühl!

Und ja… Mein Ergebnis am Tag der Tage? 35 Minuten. Hehe. Ich weiß nicht, was mich mehr gefreut hat, diese tolle Zeit, oder dass ich den Schätzwert der Trainer bei weitem übertroffen habe. 😎

Und hier sehr ihr, wie ich nach dem Sport aussehe 😁

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Über mich

Sommer Sonne Sonnenschein – Trink-Challenge olé

Haaaaach, was ist das für ein Sommerchen… Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich sie fast, diesen Sommer kann das Wörtchen „fast“ gestrichen werden. Die Bikini-Figur. OK, das definiert natürlich jeder anders, die Medien, Heidi Klum und die Hollywood-Sternchen haben da ihre ganz eigene Meinung, aber was zählt das schon? Das einzige was zählt, ist dass man selbst sich wieder wohl fühlt am Strand, im Schwimmbad, im eigenen Garten 😎

Da kann ich sagen: Check ☑️

Ich fühle mich pudelwohl und das ist das was zählt – Love Yourself!

Neben regelmäßiger gesunder, ausgewogener Ernährung (Powerfood sei Dank) und regelmäßiger Bewegungen (ein Hoch auf unsere Challenges) ist natürlich auch das ausreichende Trinken ein wichtiger Faktor.

In meiner WhatsApp-Gruppe läuft derzeit eine Trink-Challenge und allen Schweinehunden zum Trotz: du kannst mit dem Sport schludern, mit der Ernährung auch, aber niemals mit deiner täglichen Wasserzufuhr!

Mein Tipp bei diesem Wetterchen: Infused Water!

Was ich in letzter Zeit besonders gerne mag, ist Infused Water mit Ingwer, Orange und Zitrone. Ich steh total auf die leichte Schärfe im Ingwer. Außerdem wird Ingwer ja eine entgiftende Wirkung zugesprochen, weil er den Stoffwechsel ankurbelt und die Abfallprodukte schwuppdiwuppdi durch den Darm führt. Hinfort mit all dem Müll. Und die Zitrone als Vitamin C- Klassiker kurbelt ebenfalls die Fettverbrennung ordentlich an.

In diesem Sinne: Prost! Ich wünsche allen noch einen tollen Sommer ☀️

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Über mich

Ein erfrischender Gruß von mir 🍉

Bei uns ist es heiß und wunderschön sommerlich! Genau passend erreichte mich heute dieses wunderbare Rezept, das ich gerne mit euch teilen möchte!

Melonen-Feta-Salat 🍉

1/4 Melone in Stücke geschnitten
Die Schale der Melone als Teller nutzen 😏
1 Handvoll Blattspinat
1 Handvoll Oliven
100 Gramm Feta
3 EL Pinienkerne
3 kleine Scheiben Serranoschinken

Alles miteinander vermengen.

Das Dressing:

1 Spritzer Zitronensaft
3 EL Balsamico
2 EL Olivenöl
5 EL Naturjoghurt
1 TL Honig

Dazu schmeckt Brot – z.B. mit Olivenöl geröstet. 💚

Lasst es euch schmecken. Ich freue mich wie immer über euer Feedback!

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Rezepte mit Powerfood

Über mich

Erstes Lauftraining erfolgreich gemeistert

Heute fiel der Startschuss für das Lauftraining für den Firmenlauf im Mai. Ich hatte echt ein bisschen Bammel und Zweifel, ob ich mich überhaupt anmelden soll. Das letzte Mal, als ich mich fit für den Run gemacht habe, war 2015. Meine Bestzeit für 7 km waren 39 Minuten. Und dann wurde ich schwanger mit Zwillingen. Mit sämtlichen Anstrengungen habe ich ab diesem Moment einfach aufgehört.

Zwischen damals und heute lagen also eine Zwillingsschwangerschaft, ein Kaiserschnitt und eine sehr anstrengende Babyzeit. Naja, aber auch 9 Monate OSC. Um meinen Körper überhaupt wieder auf Vordermann zu bringen, habe ich mit täglich 10 Minuten Workout gestartet, und zwar mit funktionalem Muskelaufbau. Dass mir inzwischen gelegentliche Ausdauersportarten wieder Spaß machen könnten, habe ich zwar schon getestet, aber bei dem Firmenrun mitzumachen, umgeben von den ganzen Arbeitskollegen, die ja sowieso alle viel viel fitter sind als ich, das schüchterte mich schon etwas ein…

Ja, ich hatte Bammel.

Aber: Ich habe mich selbst heute ein wenig Stolz gemacht. Kann behaupten, ich bin wieder fit. Ich habe das komplette Training mitgemacht, ohne Pause machen zu müssen, ohne Seitenstiche, ohne Atemnot. Ich bin gerade rund um glücklich über diesen Umstand.

Leute, ich kann euch über mein Gewicht und meinen Umfang gar nichts mehr berichten, weil ich aufgehört habe, das zu verfolgen. Darauf kommt es für mich überhaupt nicht mehr an.

Aber endlich zu den halbwegs fitten Läufern zu gehören, die nicht schon nach 2 Minuten japsend eine Gehpause einlegen müssen, das ist ein echter kleiner persönlicher Erfolg.

Dann bin ich mal gespannt, wie sich die Trainingsreihe noch entwickelt und vor allem auf meine Leistung beim Run an sich. Jetzt lasse ich mir erst mal meine Powerfood-Suppe schmecken. Denn es war echt kalt heute 🙂

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Was wurde eigentlich aus…

Mir. 🙂 Ich habe in den letzten Wochen kaum Zeit gefunden zum Bloggen. Meine Elternzeit ist seit einem Monat vorbei und der Spagat aus Berufstätigkeit und Mama-Sein ist doch ein wenig anstrengender, als angenommen.

Doch heute hatte ich mal wieder Lust, euch was zu erzählen. Dieser Blog wurde ins Leben gerufen, um euch an meinen Erfolgen beim OSC-Programm teil nehmen zu lassen. Monatelang ersetzte ich 2 Mahlzeiten am Tag durch mein Powerfood, aß eine Mahlzeit nach Lust und Laune, machte täglich 10 Minuten ein Workout und trank 2-3 Liter Wasser. War ich immer konsequent? Nein. Habe ich auch mal nicht 2x am Tag Powerfood genommen? Ja. Habe ich das Workout auch mal ausfallen lassen? Ja. Habe ich auch mal Süßigkeiten ohne Ende gegessen? Nee, das irgendwie nicht. Mir reicht die Süße vom Powerfood vollkommen aus!

Mit dem Ergebnis, dass ich von Kleidergröße 42 auf 36 runter bin. Und dieses Maß halte ich bereits seit Oktober.

Ich fühle mich rundum Wohl in meiner Haut.

Ich achte nicht mehr darauf, was ich esse, sondern esse einfach das, worauf ich Lust habe. Ich brauche dabei keine Angst zu haben, dass ich in die Jojo-Falle tappe, weil sich mein Appetit in den letzten Monaten grundlegend geändert hat. Heißhunger auf Süßes oder Fettiges gehören der Vergangenheit an. Wenn ich Essen koche, muss automatisch eine „grüne“ Komponente mit dabei, weil ich sonst das Gefühl habe, dass etwas fehlt. TK-Pizzen und Baguettes sind komplett aus meinem Einkaufswagen verschwunden, ich glaube sogar, wenn ich das heute noch mal essen würde, würde es mir einfach nicht mehr schmecken.

Nicht falsch verstehen: Klar esse ich ab und zu mal eine Pizza. Aber dann muss es die vom Italiener aus dem Steinofen sein, und am liebsten mit einem kleinen Salat dabei.

Regelmäßiger Sport ist zur absoluten Routine geworden. Ich fühle mich mittlerweile so fit und belastbar, dass ich mich beim diesjährigen Firmenlauf angemeldet habe – ich werde euch berichten 🙂 Achja, und Yoga teste ich neuerdings auch. Das habe ich bisher 32 Jahre lang meines Lebens erfolgreich vermieden. Aber wisst ihr was? Es macht Spaß, Dinge auszuprobieren, die gesund sein sollen. Denn ich habe in den letzten Monaten gespürt, dass es sich lohnt.

Nun zum Powerfood – esse ich das noch? Natürlich! Ich ersetze zwar damit momentan nicht 2 Mahlzeiten, aber ich bin überaus froh darüber, dass ich es habe: Ich mische es meinen Kindern in den Joghurt, wenn sie aufgrund von Zahnungs- oder Erkältungsgeschichten nichts anderes essen mögen und weiß sie damit bestens versorgt. Ich trinke morgens einen Shake und unterbinde damit Heißhungerattacken im Verlauf des Tages. Ich trinke einen Shake nach meinem Workout um meinen Körper mit allem zu versorgen, das er nach dieser Anstrengung benötigt. Ich trinke einen Shake zur Katerprävention am Wochenende. 😉

Oder, ich kreiiere in Windeseile eine vermeindliche Nascherei mit gutem Gewissen, so wie heute:

100 g Dinkelmehl, 1 Messbecher Powerfood Vanille, 60 ml Milch und etwas Mineralwasser, bis der Teig dickflüssig wird. Et Voilá: Gesunde, satt machende Waffeln mit einem enorm niedrigen glykemischen Index. Ich habe die doppelte Menge gemacht und mit meinen Ladies geteilt.

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Ist Dinkel das neue Weizen?

Ok ok, ich geb ja zu, die Überschrift ist etwas provokant gewählt. Natürlich weiß ich, dass es Dinkel schon sehr sehr lange gibt. Tatsächlich stellte er bis ins 18. Jahrhundert noch eines der wichtigsten Handelsgetreide dar. Doch dann irgendwann kam der Weizen. Wieso eigentlich? Jetzt kommt die traurige Wahrheit: Das hat rein wirtschaftliche Gründe. Wie beim Zucker auch. Und sowieso wie immer.
Weizen ist ertragreicher als Dinkel. Sowohl der Anbau als auch das Schälen von Weizen sind einfacher und profitabler. Heute rät man wieder ab vom Weizen, er sei unverträglich und enthalte die wenigsten Nährstoffe.

Daher: Lieber zum Dinkelmehl greifen! Es enthält mehr essentielle Eiweiße, mehr Mineralstoffe und Vitamine. Allerdings ist Dinkel keine Weizen-Alternative für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit. Das Getreide hat einen hohen Anteil an dem Klebereiweiß. Diese Klebereiweiße sind allerdings hochwertig und besonders gut zum Backen geeignet. Somit lässt sich Weizen in Backrezepten teilweise einfach durch Dinkel ersetzen. Mein Beispiel: Dinkel-Möhren-Kuchen, als Muffins und in Form einer Geburtstagstorte für meine Mäuse.

Dinkel-MuffinsDinkelkuchen

Das Mama-Herz in mir meinte es gut, daher eine Zuckerverzierung. Meine Mäuse mochten sie aber nicht. Daher habe ich sie zum Verzehr also wieder runter gemacht.

 

Dinkel gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen. Von Weißmehl Typ 650 bis Vollkorndinkelmehl Typ 1050. Die Typenzahl gibt Auskunft über die Restmenge der im Mehl noch enthaltenen Mineralstoffe. Ein Weißmehl mit der Typenzahl 405 enthält also pro 100 Gramm noch 405 Milligramm Mineralstoffe. Man kann somit sagen, dass im Dinkel-Weißmehl noch ein wenig mehr Mineralstoffe enthalten sind als im Weizen-Weißmehl.

Ich habe mittlerweile eigentlich nur noch Dinkelmehl im Haus, und zwar sowohl als Typ 650 als auch 1050. Je nachdem, was ich gerade so mache, kommt es zum Einsatz. Bisher ersetze ich Typ 650 1:1 gegen Weizenmehl, selbst beim Panieren und Soßen-Andicken, das klappt immer ganz gut. Irgendwie fühlt man sich dabei einfach besser.

Daher ist zumindest in meinem Fall – da ich mein gesamtes Leben davor ausschließlich Weizenmehl verwendet habe – Dinkel für mich das neue Weizen 🙂

Hat jemand ein tolles Dinkelrezept für mich, das ich mal ausprobieren sollte? Ich bin momentan eh auf der Suche nach neuen Rezepten für meine Rezepte-Seiten und freue mich über eure Zuschriften!

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7 Tage Probeschnuppern – wer hat Lust?

Am bald startet für 7 Tage absolut kostenlos und unverbindlich eine WhatsApp-Gruppe. Sieh es als deine persönliche kleine Mini-Challenge. Was ist genau zu tun? Nun, das liegt ganz bei dir!

Ich erzähle in dieser Gruppe etwas über das Zusammenspiel von ausgewogener Ernährung und regelmäßigem Sport. Dann gibt es noch ein paar Beispielworkouts und das Ziel sollte es sein, dass man sich mal 7 Tage lang ein wenig mit dem Thema auseinander setzt, vielleicht versucht ein Workout durchzuführen und täglich 2-3 Liter Wasser zu trinken. Ich werde in der Gruppe zwischendurch ein paar Infos über gesunde Ernährung einstreuen und mich erkundigen, wie es so klappt. Du kannst dich ganz passiv berieseln lassen und / oder versuchen was davon umzusetzen. Alles, was du dazu tun musst, ist unten stehendes Kontaktformular auszufüllen. Im privaten Mail-Kontakt (bitte immer auch den Spam-Ordner überprüfen) tauschen wir die Telefonnummern und dann kann die Schnupper-Challenge los gehen! Ich freue mich auf deine Nachricht 🙂

Was ist der Hintergrund? Ich liebe und lebe das Programm One Simple Change. Die Eintrittskarte zu dieser 40-Tage-Challenge ist das Powerfood. Es ist die einfachste Möglichkeit, sich ausgewogen zu ernähren, da es nichts anderes ist als Nahrungsmittel, die zu Pulver verarbeitet wurden. Im Handumdrehen eine Mahlzeit gezaubert, rein pflanzlich, ohne Zusätze, super praktisch.

Man bekommt gratis dazu: Mich als Mentor und Ansprechpartner, Workout-Videos, Rezeptideen für Variationsmöglichkeiten des Powerfoods, Zugang zu einer WhatsApp-Gruppe mit anderen Teilnehmern zum gegenseitigen Austausch und Motivieren, kostenlose Teilnahme an Webinaren zum Thema gesunde Ernährung.

Häufig werde ich gefragt, ob man das Ganze nicht erst mal testen kann. Aus diesem Grund habe ich mir was überlegt: Wie wäre es, wenn du die Gelegenheit bekommst, ein wenig Challenge-Luft zu schnuppern?

Ich lade dich absolut kostenlos und unverbindlich für 7 Tage in meine Schnupper-WhatsApp-Gruppe. In der Gruppe erhälst du Ernährungsinfos, Workout-Beispiele, die Möglichkeit zum Austausch und Fragen stellen. Kein Kauf von Powerfood nötig. Keine sonstigen Kosten. Absolut unverbindlich. Somit kannst du heraus finden, ob die 40-Tage-Challenge was für dich wäre, oder nicht!

Alles, was du dazu tun musst, ist dieses Kontaktformular auszufüllen. Im privaten Mail-Kontakt tauschen wir die Telefonnummern dann kann die Schnupper-Challenge los gehen! Ich freue mich auf deine Nachricht 🙂

Bei Erfolg, wird diese Aktion wiederholt!

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Was ist Powerfood?

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Was ist besser – Butter oder Margarine?

Erst mal: Ein frohes neues Jahr euch allen! Ich starte direkt mit guten Vorsätzen und teile mit euch eine neue Erkenntnis in Sachen Ernährung. 🙂

In letzter Zeit habe ich ein paar Reportagen mitbekommen, in denen einige Margarine-Sorten unter die Lupe genommen wurden und die Ergebnisse haben mich aufhorchen lassen:  Drei von vier Bio-Margarinen liefern laut Öko-Test zu wenig ungesättigte Fettsäuren. Eine Ernährung mit ausreichend ungesättigten Fettsäuren kann das Risiko für hohe Cholesterinwerte im Blut sowie die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Hallo? Eilte nicht sonst immer der bösen bösen Butter der Ruf des Choleristerin-Monsters voraus? Weiter fand der Test heraus, dass in vielen Margarine-Sorten Schadstoffe enthalten sind, die während des Raffinerie-Prozesses entstehen. Margarine wird ja im Gegensatz zu Butter komplett künstlich hergestellt.

Da lohnt es sich doch noch mal einen Blick auf die Butter zu werfen. Was hat Butter denn eigentlich für Nachteile? Und welche Vorteile? Butter ist ein rein tierisches Produkt. Die Qualität der Butter hängt von der Qualität der Kuhmilch ab, diese wiederum vom Essen der Kühe. Je mehr eine Kuh auf einer Weide gegrast hat, desto besser ihre Milch, desto besser die Butter. Die Alarmglocken hinsichtlich des hohen Cholesteringehalts sind im Laufe der letzten Jahre deutlich leiser geworden. Natürlich ist zu viel (schlechtes) Cholesterin gesundheitsschädigend  – aber dass dies in der Menge in Butter vorhanden ist, konnte widerlegt werden. Butter enthält von Natur aus ein gutes Verhältnis von ungesunden – aber auch sehr gesunden Fetten. Und ein paar natürliche Vitamine sind auch drin.

Tja was soll ich sagen. Ich bin jetzt Butterfan. Da ich eh nicht zu den Menschen gehöre, die morgens, mittags und abends Butterbrote essen, sondern sich mein Verzehr dieser Speisen auf ein normales Maß begrenzt, steige ich nun von Margarine auf Butter um. Und weil ich momentan sehr im Ausprobierfieber bin, habe ich mir meine Butter selbst gemacht. Wie das geht, zeig ich euch:

Darf ich vorstellen: Meine Rotwein-Schalotten-Butter

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Rezept für die Butter:
600 ml Sahne (bestenfalls natürlich Bio, von glücklichen Weidekühen ;-))
600 ml eiskaltes Wasser, ggf. Eiswürfel.
Nützliches Gerät: Eine Küchenmaschine.

Die Sahne minutenlang schlagen, bis sie richtig flockig wird und sich das Fett von der Buttermilch trennt. Ich habe meine Küchenmaschine etwa 8 Minuten schlagen lassen. Dann mithilfe eines Siebs die Flüssigkeit auffangen (diese Buttermilch kann man nach Belieben anderweitig verwenden). Restliche Butter wieder in die Küchenmaschine geben, 600 ml eiskaltes Wasser hinzugeben und nochmals etwa 1 Minute schlagen. Wieder über einen Sieb die Flüssigkeit  abschütten, das ganze noch einmal wiederholen: Butter und Eiswasser in die Küchenmaschine, 1 Minute schlagen. Flüssigkeit abschütten.

Nun kann man die Butter unter fließend kalten Wasser noch weiter ausdrücken und zu einem Klotz formen. Fertig. Ich hab mir mein Stück Butter geteilt und einer Hälfte etwas Meersalz hinzugefügt.
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Aus der anderen Hälfte stellte ich die Rotwein-Schalotten-Butter her:
3 EL intensiver Rotwein (zB. Merlot)
30 g Schalotten
120 g Butter
1 EL gehackte Petersilie
1 Knoblauchzehe
½ TL grobes Meersalz
½ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Die Schalotten sehr klein schneiden und mit dem Rotwein in einem Topf etwa 4-5 Minuten köcheln lassen – der Wein sollte fast vollständig von den Schalotten aufgesaugt sein. Das Ganze erkalten lassen. Nun die Schalotten, die Butter, die Petersilie, den ausgedrückten Knoblauch, Salz und Pfeffer in einer Küchenmaschine etwa eine halbe Minute lang verrühren. Die Butter entnehmen und in eine gewünschte Form bringen.

Ein Traum. Mein neuer Lieblingsaufstrich auf meinem Powerfood-Brot!
Rotwein-Schalotten-Butter

Ein herzliches Dankeschön an alle meine Leser!

Ich möchte mich in diesem Artikel bei allen meinen Lesern bedanken, sowie bei allen meinen Challenge-Teilnehmern.

Ich habe diesen Blog vor nicht mal einem halben Jahr ins Leben gerufen und erfreue mich mittlerweile einer bunt gemischten Leserschaft.

Da sind Freunde, Familie, Verwandte, die mich auf meinem Weg unterstützen, meine Beiträge lesen, die mir Zuspruch und auch Kritik geben – für die ich immer dankbar bin – die mich für Themen inspirieren und mich einfach die ganze Zeit über darin bestärken, mein kleines Projekt fort zu führen. Eure Nachrichten erreichen mich auf unterschiedlichste Arten und Weisen und ich weiß, ihr lest meinen Blog. Danke!

Danke

Da sind aber auch die stillen Abonennten, ihr habt aus unterschiedlichsten Gründen meinen Blog gefunden. Ihr interessiert euch eventuell für eine Challenge, ihr möchtet vielleicht meinen Werdegang weiter beobachten oder keins von beiden aber euch interessieren meine Themen. Ich weiß, dass es euch gibt, auch wenn ihr stille Leser seid. Für euch versuche ich mir immer verschiedene Inhalte einfallen zu lassen, denn das ist das, was ich erreichen möchte: Eine Vielfalt an Themen rund um eine gesunde und bewusste Lebensweise. Egal ob mit Challenge oder ohne. Danke an euch stille Mitleser!

Danke auch an allen Interessenten, die mir so oft schreiben und mich mit Fragen löchern. Ganz egal ob ihr euch für eine Challenge entscheidet oder nicht, durch euch lebt mein Projekt.

Natürlich richtet sich mein Dank auch an meine Challenger. Seit etwa 3 Monaten begleite ich als Ansprechpartner und Mentor neue Teilnehmer in unserer WhatsApp-Gruppe durch ihre Challenge und wachse mit euch an jedem einzelnen Erfolg. Wenn ich mich nach euch erkundige und ihr wieder ein paar Zentimeter zu vermelden habt, die einfach weg sind, alte Kleidergrößen die plötzlich wieder passen, oder ein neues Lebensgefühl, dann geht mir einfach nur mein kleines Herz auf. Danke, für euer Vertrauen!

OSC was bringt das

An dieser Stelle auch an ein Dankeschön an diejenigen, die der Challenge eine Change gegeben haben, aber sich nicht so recht darin wieder finden konnten. Schön, dass ihr es probiert habt!

Ich freue mich sehr auf das nächste Jahr! Der Blog läuft weiter, die Challenges starten erbarmungslos alle 8 Wochen von vorne, ungeachtet sämtlicher Feiertage. Ich bin gespannt, wer sich noch so alles meldet und sagt „Ich möchte mitmachen!“

Kommt alle gut in das neue Jahr! Ich habe mir eine neue kleine Reihe für hoffentlich alle von euch ausgedacht. In den nächsten Artikeln nehme ich das Thema gesunde Ernährung wieder mal etwas genauer unter die Lupe – denn die guten Vorstätze haben wir ja schließlich alle. Powerfood hin, oder her! Guten Rutsch und bis nächstes Jahr –

Eure Cori

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